{"id":14039,"date":"2012-09-14T08:10:30","date_gmt":"2012-09-14T06:10:30","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=14039"},"modified":"2012-09-14T10:20:48","modified_gmt":"2012-09-14T08:20:48","slug":"the-killers-battle-born","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2012\/09\/14\/the-killers-battle-born_14039","title":{"rendered":"Sabberpop von jungen Rentnern"},"content":{"rendered":"<p><strong>Finger weg vom neuen Killers-Album! Es sei denn, Sie haben auf eine Platte gewartet, die das Schlimmste von Chris de Burgh, U2, Bryan Adams, Smokey und Foreigner vereint.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_14040\" aria-describedby=\"caption-attachment-14040\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-14040\" title=\"killers-bild-540x304\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/09\/killers-bild-540x304.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"304\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/09\/killers-bild-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/09\/killers-bild-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-14040\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Williams &amp; Hirakawa<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Es ist schwer zu sagen, was schlimmer ist: Chris de Burgh zu sein oder wie Chris de Burgh zu klingen. Ersteres ist noch als biologistische Zwangsl\u00e4ufigkeit zu entschuldigen<!--more-->, wom\u00f6glich genetisch bedingt; man kommt ja am Ende doch nicht aus seiner Haut. Letzteres dagegen muss aus musik\u00e4sthetischer Sicht besonders f\u00fcr Fans der US-amerikanischen Stadionrockband The Killers eine Kampfansage gegen den guten Geschmack sein. Ein Affront.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich haben sie ihr neues Album mit <em>Battle Born<\/em> betitelt, und das klingt so erbarmungsw\u00fcrdig nach dem irischen Minnes\u00e4nger mit der Burg im Namen, dass man nach jedem der 13 St\u00fccke eine Coverversion von <em>Lady in Red<\/em> erwartet. Viel aggressiver kann man seinen H\u00f6rern also kaum mitteilen, dass die Zeiten hinnehmbaren Mainstreamsounds offenbar vorbei sind. Dass nun das Alterswerk einsetzt. Dass man sich fortan bitte hinsetzen m\u00f6ge beim Zuh\u00f6ren, den Rollator beiseite stellen und das Dekubituskissen richten. Es wird schlageresk.<\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud885684074142\"><\/div>\n<p>Denn wer durch den klebrigen Sabberpop <em>The Way It Was<\/em> tats\u00e4chlich d\u00f6sige Smokey-Keyboards suppen h\u00f6rt oder im Anschluss Bryan-Adams-Gitarren \u00fcber <em>Here With Me<\/em>; wer angesichts von <em>A Matter Of Time<\/em> die Hooters doch f\u00fcr vergleichsweise <em>independent<\/em> h\u00e4lt und nach dem \u00f6den <em>Deadlines and Commitments<\/em> selbst die sp\u00e4ten U2 f\u00fcr leidlich alternativ; wer also Brandon Flowers zusehends verseifende Schmuserockstimme erduldet und all die stromlinienf\u00f6rmigen Orgeln, Soli und Chor\u00e4le seiner drei Mitt\u00e4ter Ronni Vannucci, Dave Keuning, Mark Stoermer im Bombast versinken h\u00f6rt \u2013 der sehnt sich zur\u00fcck nach den Anf\u00e4ngen der Killers (<a href=http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=VsO7Dgwur8E\">Lipsync-Video von <em>Mr Brightside<\/em><\/a>).<\/p>\n<p>Als ihre brillante Pophymne <em>Mr. Brightside<\/em> vom Deb\u00fctalbum 2004 den Beweis erbrachte, die achtziger Jahre k\u00f6nnten in den Nullern durchaus eine Aufwertung erfahren. Oder als die Fortsetzung <em>Sam&#8217;s Town<\/em> wenigstens noch ab und an schepperte, was auch im vorerst <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/11\/28\/schillernde-hulle_1193\" target=\"_blank\">letzten Studioalbum <em>Day &amp; Age<\/em><\/a> noch zuweilen der Fall war. Auf <em>Battle Born<\/em> scheppert gar nix. Und das, obwohl sich die vier Jungs aus der Glitzerstadt Las Vegas vier Jahre Zeit gelassen haben mit ihrer neuen Platte.<\/p>\n<p>Aber das Schlimmste: Wen juckt das schon? Wenn die Killers damit die Multifunktionshallen zwischen Nordkap und Kap Hoorn f\u00fcllen, werden die Feuerzeuge gl\u00fchen wie Millionen Klatschh\u00e4nde in rhythmischer Gl\u00fcckseligkeit. Berechenbare Rockpopschemata wie die mitgr\u00f6ltaugliche Singleauskopplung <em>Runaways<\/em> (nicht \u2013 oder doch? \u2013 zu verwechseln mit de Burghs <em>Getaway<\/em>) funktionieren nun mal durch das Prinzip Effekt\u00fcberladung der Massen, in Fachkreisen auch <em>Adult Oriented Rock<\/em> genannt.<\/p>\n<p>Da gibt es keine Pausen, keine Leerstellen, nur Instrumente \u00fcber, unter, neben allem, was klanglich die Kleinkunst redundanter Emphase betreibt. So vernebelt man seinem Publikum die Wahrnehmung, dass das alles schon tausendmal da war. Nur: Foreigner haben zum Gl\u00fcck die B\u00fchne verlassen und Coldplay am Ende ja doch etwas bessere Musik auf Lager. In dem Spannungsfeld m\u00fchen sich The Killers offenbar, mit eben 30 so alt zu wirken, wie ihre Eltern nie werden wollten. Das immerhin haben sie geschafft.<\/p>\n<p><em>&#8222;Battle Born&#8220; von The Killers ist erschienen bei Universal.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Finger weg vom neuen Killers-Album! Es sei denn, Sie haben auf eine Platte gewartet, die das Schlimmste von Chris de Burgh, U2, Bryan Adams, Smokey und Foreigner vereint. Es ist schwer zu sagen, was schlimmer ist: Chris de Burgh zu sein oder wie Chris de Burgh zu klingen. 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