{"id":14050,"date":"2012-09-28T08:54:38","date_gmt":"2012-09-28T06:54:38","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=14050"},"modified":"2012-09-28T08:54:38","modified_gmt":"2012-09-28T06:54:38","slug":"van-morrison","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2012\/09\/28\/van-morrison_14050","title":{"rendered":"Neues von Irlands Grummelmonster"},"content":{"rendered":"<p><strong>Fr\u00fcher beschimpfte Van Morrison das Publikum, heute setzt er seine Stimme \u00f6konomischer ein: Sein neues Album ist ein Kommentar zur Finanzkrise.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_14076\" aria-describedby=\"caption-attachment-14076\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/09\/van-morrison-540x304.jpg\" alt=\"\" title=\"van-morrison-540x304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-14076\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/09\/van-morrison-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/09\/van-morrison-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-14076\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Exile Productions<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><em>Tourism Ireland<\/em> hat&#8217;s nicht leicht. Das Land kann zwar eine \u00fcberaus \u00fcppige Vegetation vorweisen, ist ansonsten aber vornehmlich bekannt f\u00fcr Hungersn\u00f6te, Finanzkrisen und ein torf\u00e4hnliches Getr\u00e4nk, das die Einheimischen f\u00fcr Bier halten.<!--more--> Also hatte das irische Fremdenverkehrsb\u00fcro unl\u00e4ngst eine Idee, um die touristische Anziehungskraft der Insel zu vergr\u00f6\u00dfern: Man wird in den Zielm\u00e4rkten Frankreich, Spanien, Niederlande und Deutschland eine Verlosung ausloben, dessen erster Preis eine Reise nach Dublin ist. H\u00f6hepunkt des Trips ist der Auftritt von Van Morrison Ende Oktober. Jetzt muss nur noch jemand Morrison sagen, dass er \u00fcber seinen Schatten springen sollte und freundlich sein muss zu den Fremden.<\/p>\n<p>Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet der als extrem muffig verschrieene Van Morrison zum Botschafter seines Heimatlandes ernannt wurde. Nein, Diplomatie war noch nie die St\u00e4rke des mittlerweile 67-J\u00e4hrigen, der regelm\u00e4\u00dfig Kollegen versetzte, Mitmusiker zusammenschiss und seinem Publikum schon mal Alkohol und Handys verbot, damit es sich auf ihn konzentrieren kann. Nein, seine St\u00e4rke war immer vor allem seine Stimme, die nun zum sage und schreibe 34. Mal auf einem Studioalbum erklingt. Es tr\u00e4gt den zweifellos passenden Namen <em>Born To Sing: No Plan B<\/em>.<\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud665615251165\"><\/div>\n<p>Zwar singt Morrison l\u00e4ngst nicht mehr so expressiv wie fr\u00fcher. Vermutlich steht seiner mit ihm gealterten Stimme einfach nicht mehr die alte Ausdrucksbreite zur Verf\u00fcgung, vielleicht aber \u2013 was auch nicht ganz unwahrscheinlich ist \u2013 hat er einfach keine Lust mehr. Ein gutes Springpferd h\u00fcpft nur noch so hoch, wie es muss. Und der sauert\u00f6pfische S\u00e4nger offenbart auf <em>Born To Sing<\/em> immer noch oft genug, mit welcher Tiefe sein Organ gesegnet ist. <\/p>\n<p>Perfekt beherrscht er mittlerweile die Kunst der Andeutung: In jedem der bisweilen nur sparsam gesetzten T\u00f6ne liegt das Wissen, welch Gr\u00f6\u00dfe diese Stimme einstmals besessen hat, und vor allem das Versprechen, diese Gr\u00f6\u00dfe jederzeit wieder demonstrieren zu k\u00f6nnen. Bei Bedarf. Aber nur, wenn der Herr entsprechender Laune ist.<\/p>\n<p>Diese Laune ist zuletzt auch nicht unbedingt besser geworden. Tats\u00e4chlich \u00e4u\u00dfert sich Morrison gleich in mehreren Liedern des Albums zur Finanzkrise, die sein Heimatland so getroffen hat. Das darf man als Sensation bezeichnen, denn bislang hat sich der gro\u00dfe Grummler aus allen politischen oder sozialkritischen Diskussionen herausgehalten. <\/p>\n<p>Nun erkl\u00e4rt er bereits im Er\u00f6ffnungssong <em>Open The Door (To Your Heart)<\/em>, dass Geld dem Menschen keine Erf\u00fcllung bringt, sondern nur seine Rechnungen begleicht. Dazu swingt seine Band entspannt wie ein Horde Rentner auf Dauerurlaub, die Bl\u00e4ser mosern ein bisschen, und Morrison l\u00e4sst die Stimme fast so beeindruckend knarzen wie damals, als der junge Van zeitlose Klassiker wie <em>Brown Eyed Girl<\/em> oder <em>Moondance<\/em> sang.<\/p>\n<p>Das Thema zieht sich weiter durch <em>Born To Sing<\/em> und im abschlie\u00dfenden <em>Educating Archie<\/em> schlie\u00dflich wird Morrison ganz deutlich: &#8222;<em>You&#8217;re a slave to the capitalist system\/ Which is ruled by the global elite.<\/em>&#8220; Solche Weisheiten d\u00fcrften zwar selbst f\u00fcr die l\u00e4ngstgedienten Van-Morrison-Fans keine Neuigkeit sein. Aber erstens klingen sie sehr viel besser, wenn Van The Man sie vortr\u00e4gt. Und zweitens ist es doch auch mal sch\u00f6n, wenn die miese Laune des Meisters zur Abwechslung mal nicht sein eigenes Publikum trifft, sondern jemanden, der es verdient hat. Auch f\u00fcr die k\u00fcnftigen Gewinner des Preisausschreibens von <em>Tourism Ireland<\/em> d\u00fcrfte das eine gute Nachricht sein.<\/p>\n<p><em>&#8222;Born To Sing: No Plan B&#8220; von Van Morrison ist erschienen bei Blue Note\/EMI.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fr\u00fcher beschimpfte Van Morrison das Publikum, heute setzt er seine Stimme \u00f6konomischer ein: Sein neues Album ist ein Kommentar zur Finanzkrise. Tourism Ireland hat&#8217;s nicht leicht. 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