{"id":14520,"date":"2012-11-12T11:53:51","date_gmt":"2012-11-12T10:53:51","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=14520"},"modified":"2012-11-12T14:41:51","modified_gmt":"2012-11-12T13:41:51","slug":"sugar-man-rodriguez","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2012\/11\/12\/sugar-man-rodriguez_14520","title":{"rendered":"S\u00fcdafrikas Dylan, gr\u00f6\u00dfer als Elvis"},"content":{"rendered":"<p><strong>Er war der Prototyp des heutigen Internetstars \u2013 zu einer Zeit, als es das Internet noch gar nicht gab: Der heute zu Unrecht verkannte Songwriter &#8222;Sugar Man&#8220; Rodriguez ist lebendig wie nie.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_14528\" aria-describedby=\"caption-attachment-14528\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/11\/rodriguez-540x304.jpg\" alt=\"\" title=\"rodriguez-540x304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-14528\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/11\/rodriguez-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2012\/11\/rodriguez-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-14528\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Rodriguez\/Legacy<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Sixto Diaz Rodriguez lebt. Wer? Na, der Musiker, den sie in S\u00fcdafrika seit den siebziger Jahren als Missing Link zwischen Dylan und Donovan, als Paul Simon und Art Garfunkel in Personalunion, als gr\u00f6\u00dfer als Elvis verehren.<!--more--> Nie geh\u00f6rt? Kein Wunder: <a href=\"http:\/\/sugarman.org\/\" target=\"_blank\">Rodriguez<\/a> war ja auch tot. Dachten jedenfalls seine Fans.<\/p>\n<p>Die Saga um den 1942 in Detroit geborenen Sohn mexikanischer Einwanderer ist ein Popm\u00e4rchen aus der Vor-Internet-\u00c4ra. Sie beginnt in den Sechzigern, als Talentscouts in der Motown-Metropole den Kneipenklampfer entdecken und ein Album aufnehmen lassen. <em>Cold Fact<\/em> hei\u00dft es, erscheint 1970 und l\u00f6st eine Welle des Desinteresses aus. <\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud553422610589\"><\/div>\n<p>&#8222;Wir verkauften in den USA sechs Platten&#8220;, erinnert sich der Chef seiner damaligen Plattenfirma im Dokumentarfilm <em>Searching For Sugar Man<\/em>, der die tragische Karriere des Barden beschreibt. Dem Nachfolgealbum <em>Coming From Reality<\/em> geht es nicht besser. Die Plattenfirma wirft Rodriguez hinaus. <\/p>\n<p>Hier w\u00e4re eine austauschbare Geschichte zu Ende \u2013 h\u00e4tte es nicht das Apartheid-Regime gegeben. Am Kap wird der Singer-Songwriter zum Superstar in Abwesenheit. Seine Platten geraten in die Bootleg-Subkultur, werden illegal kopiert, getauscht, im Radio gespielt, auf Kassetten aufgenommen, auf Flohm\u00e4rkten verkauft. Eigentlich ist der <em>Sugar Man<\/em>, wie Rodriguez nach einem seiner Songtitel auch genannt wird, der Prototyp des Internetstars, der \u00fcber Blogs und Download-Sites ber\u00fchmt wird \u2013 nur, dass es das Internet noch gar nicht gibt.<\/p>\n<p>Mit Google w\u00e4re auch nicht passiert, was dann folgt: S\u00fcdafrika ist wegen des Kulturboykotts und der Repressalien des Regimes vom Rest der Welt abgeschottet. Dass von Rodriguez keine neue Musik mehr kommt, m\u00fcssen sich seine Fans aber irgendwie erkl\u00e4ren. So basteln sie sich Mythen: Auf offener B\u00fchne erschossen soll er sich haben, bei einem Unfall verbrannt oder standesgem\u00e4\u00df an einer \u00dcberdosis gestorben sein. <\/p>\n<p>Der echte Rodriguez bekommt von all dem Ruhm nichts mit, wei\u00df nicht, dass er in S\u00fcdafrika Millionen von Fans hat. Auch finanziell bringt es ihm nichts. Er arbeitet auf Baustellen, studiert nebenher Philosophie, bekommt drei T\u00f6chter. Aber in S\u00fcdafrika, Simbabwe, Neuseeland und Australien wird seine Musik immer noch im Radio gespielt. <\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud950858838668\"><\/div>\n<p>1991 erscheinen Rodriguez&#8216; Alben in S\u00fcdafrika auf CD, erneuern seinen Ruhm. Inzwischen gibt es das Internet. Ein paar Fans am Kap widmen ihm eine <a href=\"http:\/\/www.sugarman.org\/rodriguez\/archive.html\" target=\"_blank\">Website<\/a> \u2013 auf die seine \u00e4lteste Tochter 1998 st\u00f6\u00dft. Noch im selben Jahr geht er dort auf Tour. Auch nach Australien reist er bald wieder. <\/p>\n<p>Jetzt macht ihn der Stockholmer Filmemacher Malik Bendjelloul mit seinem <a href=\"http:\/\/www.sonyclassics.com\/searchingforsugarman\/\" target=\"_blank\">Dokumentarfilm <em>Searching For Sugar Man<\/em><\/a> auch anderswo bekannt. Ein paar Preise in den USA hat er schon gewonnen. In Deutschland l\u00e4uft er in der Woche nach Weihnachten an. <\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"540\" height=\"330\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/QL5TffdOQ7g\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Und der macht klar: Dass Rodriguez in weiten Teilen der Welt v\u00f6llig unbekannt geblieben ist, hat er nicht verdient. Er war seiner Zeit voraus, als er zum dylanesken Gitarren-Songwriting Funk- und Soul-Elemente, psychedelische Ger\u00e4uschorgien und s\u00fc\u00dfe bis schr\u00e4ge Streicher packte. Manches klingt in den 2010er-Jahren trotzdem museal, vieles aber auch auf der H\u00f6he der Zeit von Anti-Post-Neo-Folk. Und die mit damals strahlender, <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=eu5W-po-cLI\" target=\"_blank\">heute angerauter Stimme<\/a> gesungenen Texte \u00fcber Drogen, kurz vor Weihnachten arbeitslos Gewordene und neureiche Cocktailtrinker verwittern wahrscheinlich nie.<\/p>\n<p><em>&#8222;OST \u2013 Searching For Sugar Man&#8220; ist erschienen bei Legacy\/Sony Music.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er war der Prototyp des heutigen Internetstars \u2013 zu einer Zeit, als es das Internet noch gar nicht gab: Der heute zu Unrecht verkannte Songwriter &#8222;Sugar Man&#8220; Rodriguez ist lebendig wie nie. Sixto Diaz Rodriguez lebt. Wer? 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