{"id":14898,"date":"2013-01-16T09:31:21","date_gmt":"2013-01-16T08:31:21","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=14898"},"modified":"2013-01-16T11:38:37","modified_gmt":"2013-01-16T10:38:37","slug":"bergen-baerenmann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2013\/01\/16\/bergen-baerenmann_14898","title":{"rendered":"Geht ins Ohr und auch wieder raus"},"content":{"rendered":"<p><strong>Das junge Dresdner Septett namens Bergen macht chansonesken Kaffeehauspop. Sein zweites Album &#8222;B\u00e4renmann&#8220; ist gef\u00e4llig, etwas unoriginell, aber durchaus h\u00f6rbar.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_14902\" aria-describedby=\"caption-attachment-14902\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2013\/01\/bergen-540x304.jpg\" alt=\"\u00a9 Popp Ulrich\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-14902\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2013\/01\/bergen-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2013\/01\/bergen-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-14902\" class=\"wp-caption-text\">Bergen \u2013 sieben Musiker und ein B\u00e4renmann (\u00a9 Popp Ulrich)<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Wer sich im Pop zu sehr an seinen Vorbildern orientiert, wirkt bisweilen etwas armselig. Peter Kraus, Nino de Angelo, Ted Herold zum Beispiel wollen doch nur wie Elvis singen<!--more-->, die Killers lieber nach U2 klingen, Robbie Williams <em>like Sinatra<\/em> swingen, und alle scheitern sie grandios. <\/p>\n<p>Auch die Dresdner Band Bergen m\u00f6chte nicht so richtig sie selbst sein und klingt daher weder wie sie selbst, noch wirklich anders. Ihr chansonesker Kaffeehauspop kommt folglich auch auf dem zweiten Album daher, als h\u00e4tte sich Tom Liwa f\u00fcrs Comeback der Flowerpornoes mit Tocotronic im \u00dc-Raum verabredet, aber versehentlich den von <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2009\/09\/18\/herr-lehmann-spielt-mit_3628\" target=\"_blank\">Element of Crime<\/a> erwischt, wo grad der Cognac (Hors d&#8217;\u00e2ge, versteht sich) ausgegangen ist und alles seltsam matt vor sich hin d\u00e4mmert.<\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud681986940262\"><\/div>\n<p>Das soll jetzt gar nicht allzu hart erscheinen, kein Totalverriss! Das Album <em>B\u00e4renmann<\/em> geht rein ins Ohr wie Debussy und l\u00e4uft wieder raus wie Salzwasser beim Strandurlaub. Acht oft episch lange, meist sehr pointierte St\u00fccke, in der eigenen Plattenfirma vom geistesverwandten <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2010\/40\/Band-Erdmoebel\" target=\"_blank\">Erdm\u00f6bel<\/a>-Bassisten produziert und zu keiner Zeit aufdringlich, selten anstrengend, stets gef\u00e4llig, nett. Aber Bergen, diese siebenk\u00f6pfige Versammlung irgendwie intellektuell anmutender Popbohemiens deutscher Zunge, hat jenen Gestus gepflegter Langeweile, der Sven Regeners musikalische Geschmeidigkeit noch heute auf Stadionb\u00fchnen verhilft, nun doch ein bisschen \u00fcberstrapaziert.<\/p>\n<p>Die Trompete, das Akkordeon, der elegische Ansatz kultivierter Borniertheit in Mario Cettis angerauter M\u00e4rchenerz\u00e4hlerstimme, eine w\u00e4chserne Hochn\u00e4sigkeit mit Klarinette, Glockenspiel, Klavier und viel &#8222;Kummer&#8220; oder &#8222;Dringlichkeit&#8220; im poppoetischen Alltagsdiskurs \u2013 alles scheint um seiner Selbst Willen arrangiert, nichts aus sich heraus geboren.<\/p>\n<p>Es schwingt einfach zu viel Epigonentum mit und zu wenig selbstbewusstes Bauchgef\u00fchl. Der <em>B\u00e4renmann<\/em> tr\u00e4gt seine Konzeptverliebtheit allzu oft auf der Zunge, statt sie im Wesenskern zu verbergen. Dabei mag eine h\u00f6rbare Platte herauskommen. Schmeichelhafte Analogien zu Belle &#038; Sebastian zieht \u2013 wie der <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/kulturspiegel\/d-90243039.html\" target=\"_blank\"><em>KulturSpiegel<\/em>-Kritiker Christoph Dallach<\/a> \u2013 allerdings nur, wer Virtuosit\u00e4t zulasten der Kreativit\u00e4t akzeptiert.<\/p>\n<p>Dennoch kommt man bei dieser Gruppe nicht umhin, von Harmonie zu erz\u00e4hlen. Das Lied <em>B\u00e4renmann 2<\/em> etwa, einfach so nebenher laufen gelassen \u2013 dann wird aus Bergen, was Bergen offenbar will: geschmackvoller Wohnzimmerfolkpop mit anschwellendem Instrumentenallerlei zum Schlagzeugcrescendo ohne Misst\u00f6ne und Kanten, daf\u00fcr mit durchaus sonderbarer Lyrik, die allerdings eher nach Stirnrunzeln ruft als nach Entschl\u00fcsselung.<\/p>\n<p>Es f\u00e4llt leicht, dieses kultivierte Septett aus Sachsen schon um seiner blo\u00dfen Existenz in der popkulturellen Diaspora zu m\u00f6gen. Aber um es zu lieben, m\u00fcsste da schon gegen irgendwas rebelliert werden. Am besten, Bergen beginnen mit ihren Vorbildern. Die k\u00f6nnen das n\u00e4mlich besser.<\/p>\n<p><em>&#8222;B\u00e4renmann&#8220; von <a href=\"http:\/\/www.bergen-macht-musik.de\" target=\"_blank\">Bergen<\/a> ist erschienen bei K&#038;F Records.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das junge Dresdner Septett namens Bergen macht chansonesken Kaffeehauspop. Sein zweites Album &#8222;B\u00e4renmann&#8220; ist gef\u00e4llig, etwas unoriginell, aber durchaus h\u00f6rbar. Wer sich im Pop zu sehr an seinen Vorbildern orientiert, wirkt bisweilen etwas armselig. 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