{"id":15205,"date":"2013-03-04T10:05:25","date_gmt":"2013-03-04T09:05:25","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=15205"},"modified":"2013-03-06T11:42:03","modified_gmt":"2013-03-06T10:42:03","slug":"kate-nash","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2013\/03\/04\/kate-nash_15205","title":{"rendered":"Girlie hat die Schnauze voll"},"content":{"rendered":"<p><strong>Englands Wunderm\u00e4dchen Kate Nash will nicht mehr Pop sein, deshalb bem\u00fcht sie sich auf ihrem dritten Album um Rauheit. Als w\u00e4re Punkrock nicht schon l\u00e4ngst bei H&#038;M im Angebot.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_15231\" aria-describedby=\"caption-attachment-15231\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2013\/02\/kate-nash-540x304.jpg\" alt=\"\u00a9 Christopher Dadey\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-15231\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2013\/02\/kate-nash-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2013\/02\/kate-nash-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-15231\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Christopher Dadey<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Am vergangenen Wochenende ist die kleine Tochter ausgezogen. An den kahlen W\u00e4nden ihres alten Zimmers trocknen nun die plattgedr\u00fcckten Klebgummis, mit denen sie die Fotos ihrer engsten Freunde und liebsten Popstars angebracht hatte.<!--more--> Fr\u00fcher war die kleine Tochter einmal ein gro\u00dfer Kate-Nash-Fan. Nun ist sie selber gro\u00df. Und Kate Nash hat ein Problem.<\/p>\n<p>Dass dieses Problem ziemlich schwer wiegt, das ist deutlich zu h\u00f6ren auf <em>Girl Talk<\/em>. Das dritte Album der Londonerin bringt Songs, auf denen sie zuerst kiekst, als h\u00e4tte sie beim Pub-Besuch mit den Freundinnen gerade einen hei\u00dfen Typen ersp\u00e4ht. Und im n\u00e4chsten Moment kippt ihre Stimme und sie kr\u00e4chzt wie ein mit Gin abgef\u00fcllter Obdachloser. Es klingt nach Wachstumsschmerzen.<\/p>\n<p>Kein Wunder: Erwachsenwerden ist schwer f\u00fcr Wunderkinder. Mit ihrem Deb\u00fctalbum <em>Made Of Bricks<\/em> sprach Nash 2007 Millionen von Teenagerm\u00e4dchen aus dem Herzen. Sie sang von Boyfriends und Bulimie, sprachlosen Beziehungen und komasaufenden Idioten \u2013 und traf damit so exakt ein Bed\u00fcrfnis, dass ihre nahezu ausschlie\u00dflich minderj\u00e4hrigen Anh\u00e4ngerinnen gleich zu Dutzenden eine Funktion des Computerspiels <em>Die Sims<\/em> bem\u00fchten, um eigene Videoclips zu den Songs zu drehen und bei YouTube zu pr\u00e4sentieren (leider in Deutschland gesperrt).<\/p>\n<p>Doch drei Jahre sp\u00e4ter misslang die Fortsetzung des Blockbusters: Das lag zum einen an den schw\u00e4cheren Songs ihres zweiten Albums <em>My Best Friend Is You<\/em>, vor allem aber wohl daran, dass die Teenagerm\u00e4dchen nun keine Teenager mehr waren. Es ist auf jeden Fall der Grund, warum Kate Nash nun, weitere drei Jahre sp\u00e4ter, im immer noch zarten Alter von 25, bereits an einem Comeback arbeiten musste. <\/p>\n<p>Das soll gelingen mit einer radikalen Neuausrichtung, die sie bereits im vergangenen Sommer mit einem \u00fcberraschend d\u00fcsteren, online ver\u00f6ffentlichten St\u00fcck ank\u00fcndigte. <em><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=JIB3YCGihp0\" target=\"_blank\">Under-Estimate The Girl<\/a><\/em> war so mies gelaunt, dass ein britisches Boulevard-Magazin seine Leser besorgt fragte: &#8222;<em>Who wants the old Kate Nash back?<\/em>&#8222;<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"540\" height=\"330\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/JIB3YCGihp0?list=UUZ2ti5m6TFTtg4_mL9-ug0Q\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hilfe\/datenschutz\" target=\"_blank\">Mehr dazu in unserer Datenschutzerkl\u00e4rung.<\/a>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Tats\u00e4chlich erinnert die neue Kate Nash, nicht nur wegen einer v\u00f6llig anderen Frisur, kaum noch an das 18-j\u00e4hrige M\u00e4dchen mit dem gro\u00dfen Hit. Zwar besingt sie weiterhin das, was junge M\u00e4dchen umzutreiben pflegt, also vor allem die Wirrnisse von Freundschaft und Liebe. Nur geht es nun nicht mehr um den ersten Kuss, sondern den letzten. <\/p>\n<p>Dazu passend bem\u00fcht sie statt gepflegter britischer Ironie nun lieber einen zornigen Ausdruck, der sich immer wieder in ungelenken Schreien Bahn bricht. Auch der charmante s\u00fcdostenglische Akzent ist verschwunden, ebenso wie die freundliche Akustik-Gitarre und die dezent pluckernden Computerbeats, die ihr Deb\u00fct nicht nur auf die damalige H\u00f6he der Zeit bef\u00f6rderten, sondern sogar leidlich tanzbar machten.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"100%\" height=\"166\" scrolling=\"no\" frameborder=\"no\" src=\"https:\/\/w.soundcloud.com\/player\/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F65752011\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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F\u00fcr dessen Regisseur Quentin Tarantino w\u00fcrde Nash, wie sie in einem Interview verk\u00fcndete, zu gern mal einen <em>badass<\/em> spielen.<\/p>\n<p>Nicht nur aus dem neuen Album spricht also vor allem das Bem\u00fchen, nicht mehr Pop sein zu m\u00fcssen. Nash hat die Schnauze voll von der s\u00fc\u00dfen Kate, die den gro\u00dfen Jungs keck die Meinung sagen darf, nur um dann zu Hause einsam ins Kissen zu weinen, weil er wieder nicht zur\u00fcckruft. Was sie stattdessen sein will, das allerdings bleibt offen. <em>Girl Talk<\/em> klingt nach \u00dcbergang, wie die Suche nach einer neuen Identit\u00e4t: also recht spannend, aber halt auch noch nicht schl\u00fcssig.<\/p>\n<p>Auch die kleine Tochter hat versprochen, ab und an mal vorbeizuschauen. Aber zur\u00fcckkommen, das wird sie sicherlich nicht.<br \/>\n<em><br \/>\n&#8222;Girl Talk&#8220; von Kate Nash ist erschienen bei Fontana\/Universal.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Englands Wunderm\u00e4dchen Kate Nash will nicht mehr Pop sein, deshalb bem\u00fcht sie sich auf ihrem dritten Album um Rauheit. Als w\u00e4re Punkrock nicht schon l\u00e4ngst bei H&#038;M im Angebot. Am vergangenen Wochenende ist die kleine Tochter ausgezogen. 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