{"id":16078,"date":"2013-06-26T08:06:36","date_gmt":"2013-06-26T06:06:36","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=16078"},"modified":"2013-06-26T08:06:52","modified_gmt":"2013-06-26T06:06:52","slug":"tom-odell","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2013\/06\/26\/tom-odell_16078","title":{"rendered":"Klavierpop f\u00fcr die Generation Instagram"},"content":{"rendered":"<p><strong>Erst ein BRIT-Award, jetzt ein maues Deb\u00fctalbum: Das offenkundige Talent des 22-j\u00e4hrigen Tom Odell steht noch auf wackeligen Beinen. Da h\u00f6rt man besser die fr\u00fchen Songs von Coldplay.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_16080\" aria-describedby=\"caption-attachment-16080\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-16080\" alt=\"\u00a9 Andrew Whitton\/Sony Music\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2013\/06\/odell.jpg\" width=\"580\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2013\/06\/odell.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2013\/06\/odell-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-16080\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Andrew Whitton\/Sony Music<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Ein armer, irregeleiteter M\u00f6chtegern, dessen Musik man leider nicht ungeh\u00f6rt machen kann. So lautete k\u00fcrzlich das Urteil der englischen Popzeitschrift <em>NME<\/em> \u00fcber Tom Odell. Das seltene Urteil: null von zehn Punkten.<!--more--> Noch mehr Aufsehen erregte der Vater des Geschm\u00e4hten, der emp\u00f6rt bei der Redaktion anrief, um sich \u00fcber die Rezension zu beschweren. Nur wenige Monate zuvor hatte Odell immerhin den <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2013-01\/pop-newcomer-2013\/seite-2\" target=\"_blank\">Kritikerpreis der BRIT Awards<\/a> gewonnen.<\/p>\n<p>Wer ist dieser Mann, an dem sich die Geister scheiden? Der S\u00e4nger und Pianist mit Kurt Cobains Frisur ist 22 Jahre alt und wuchs an der englischen S\u00fcdk\u00fcste auf. Jahrelang hat er Pubs und Bahnhofshallen mit seinem folkigen Indiepop beschallt, bis ihn Lily Allen entdeckt. Viele feiern ihn als zweiten Chris Martin, demn\u00e4chst spielt er im Vorprogramm der Rolling Stones. Besonders die Belgier und Niederl\u00e4nder sind verr\u00fcckt nach ihm.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"330\" src=\"http:\/\/player.vimeo.com\/video\/65191824?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ffffff\" width=\"580\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Man mag den Verriss des <em>NME<\/em> f\u00fcr verstiegen halten, doch auch die Lobeshymnen erscheinen fehlgeleitet. Ein junger Mann, h\u00f6rbar beeinflusst von Elton John und Billy Joel, der Klavier spielen kann und leidlich \u00fcber die Liebe singt: nicht mehr und nicht weniger. \u00dcber weite Strecken erinnert sein Deb\u00fct an die fr\u00fchen Songs von Coldplay, blo\u00df ohne deren Qualit\u00e4t und Tiefe.<\/p>\n<p>St\u00fccke wie <em>Another Love<\/em> beginnen vielversprechend, arten dann aber aus in belanglosen Pianorock mit Backgroundchor und Gitarren. Talent ist vorhanden, aber es steht auf wackeligen Beinen. F\u00fcr einen Singer-Songwriter ist seine Stimme nur passabel, sie vermag h\u00f6chstens im br\u00fcchigen Falsett zu ber\u00fchren. Positiv f\u00e4llt auf, dass das Album nicht glatt produziert ist, sondern sympathisch roh und unperfekt wirkt. Da darf sogar mal ein schiefer Ton stehen bleiben.<\/p>\n<p>Viele Songs wirken gef\u00fchlig und aufgesetzt, so als beobachte Odell sich stets beim Singen im Spiegel und kalibriere den gebotenen Grad an Emotionalit\u00e4t. Die Hauptquelle seiner Inspiration sei seine Unf\u00e4higkeit, l\u00e4nger als ein halbes Jahr mit einer Frau zusammen sein zu k\u00f6nnen, sagt Odell. &#8222;<em>She got a new boyfriend \/ A little too soon if you&#8217;re asking me<\/em>&#8222;, singt er einmal. Klingt mehr nach Chatschw\u00e4rmerei als nach echtem Herzschmerz.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"330\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/1vViTMfQo2o\" width=\"580\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Seinem Alter gem\u00e4\u00df sinniert Odell \u00fcber die Liebe, f\u00fchlt sich unsicher und unverstanden. Ein junger Mann, der w\u00e4hrend der Finanzkrise vollj\u00e4hrig wurde. Daraus h\u00e4tte gro\u00dfe Kunst entstehen k\u00f6nnen. Doch bei ihm wirkt es oft oberfl\u00e4chlich, schablonenartig, nach Copy-and-paste: Klavierpop f\u00fcr die Generation Instagram. Nicht unbedingt null Punkte, aber auch kaum Likes.<\/p>\n<p><em>&#8222;Long Way Down&#8220; von Tom Odell ist erschienen bei Sony Music.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erst ein BRIT-Award, jetzt ein maues Deb\u00fctalbum: Das offenkundige Talent des 22-j\u00e4hrigen Tom Odell steht noch auf wackeligen Beinen. Da h\u00f6rt man besser die fr\u00fchen Songs von Coldplay. Ein armer, irregeleiteter M\u00f6chtegern, dessen Musik man leider nicht ungeh\u00f6rt machen kann. So lautete k\u00fcrzlich das Urteil der englischen Popzeitschrift NME \u00fcber Tom Odell. 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