{"id":16373,"date":"2013-08-05T08:00:44","date_gmt":"2013-08-05T06:00:44","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=16373"},"modified":"2013-08-05T08:00:44","modified_gmt":"2013-08-05T06:00:44","slug":"raffertie-sleep-of-reason","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2013\/08\/05\/raffertie-sleep-of-reason_16373","title":{"rendered":"H\u00f6ren und sich indoktrinieren lassen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein hei\u00df ersehntes Deb\u00fctalbum aus London: Raffertie ist 26 und filtert aus einer Vielzahl musikalischer Stile seinen ungemein bildreichen, flimmernden Elektrosound.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_16387\" aria-describedby=\"caption-attachment-16387\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2013\/08\/raffertie.jpg\" alt=\"\u00a9 Josh Shinner\" width=\"580\" height=\"326\" class=\"size-full wp-image-16387\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2013\/08\/raffertie.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2013\/08\/raffertie-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-16387\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Josh Shinner<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Musik kann ein Wurm sein, der ins Gehirn kriecht und sich dort f\u00f6rmlich verhakt. Sie kann oberfl\u00e4chlich beliebig klingen und beil\u00e4ufig, subkutan jedoch wirken als w\u00e4re sie direkt f\u00fcr die eigenen Synapsen kodiert.<!--more--> Sie kann das Unterbewusstsein infiltrieren, uns wie ein \u00dcberwachungsprogramm durchdringen und dabei ohne den Umweg \u00fcber die Sinne unmerklich Bilder im Kopf erzeugen. Musik kann also eine ganz sch\u00f6n hinterlistige Form versteckter Einflussnahme sein. In der visuellen Kunst nennt man diese Technik Trompe-l&#8217;\u0153il, in der akustischen b\u00f6te sich da nun ein neuer Begriff an: Raffertie.<\/p>\n<p>Der DJ aus London verwebt bereits seit sieben seiner 26 Lebensjahre elektronische T\u00f6ne so geschickt miteinander, dass sie reduziert und tanzbar zugleich sind, sedierend und erregend. Vom angesehenen Glastonbury Festival bis in die Niederungen balearischer Partyinseln hat er mit diesem Widerspruch so manchen Club erobert. Jetzt bringt Benjamin Stefanski, so lautet sein b\u00fcrgerlicher Name, das lang erwartete, von vielen gar ersehnte Deb\u00fctalbum heraus. Und siehe da \u2013 den Titel <em>Sleep of Reason<\/em> tr\u00e4gt es nicht umsonst.<\/p>\n<p>Der Verstand macht tats\u00e4chlich Pause, wenn Raffertie seine klangliche Indoktrination in 13 rock&#8217;n&#8217;roll-kurzen St\u00fccken entfaltet. Schon <em>Undertow<\/em> dr\u00e4ut zum Auftakt mehr, als dass es schlicht erkl\u00e4nge. Zu Stefanskis mal hintergr\u00fcndig brummender mal soulig schmeichelnder Stimme flimmert und piepst und rauscht es auch im anschlie\u00dfenden <em>Rain<\/em>, bis er sein geordnetes Chaos Richtung Albummitte einer Gliederung unterzieht, als w\u00fcrde er seine vorab verwirrten H\u00f6rer nun f\u00fcrsorglich an die Hand nehmen. <\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"100%\" height=\"166\" scrolling=\"no\" frameborder=\"no\" src=\"https:\/\/w.soundcloud.com\/player\/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F7915963\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Aber keine Sorge: F\u00fcr analog geschulte Ohren gibt es im vorfinalen <em>Black Rainbow<\/em> sogar ein echtes E-Gitarrensolo.<\/p>\n<p>Wenn Raffertie, dessen eigenes Label Super gerade das grandiose Elektropopduo <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2013\/07\/24\/alunageorge-body-music_16282\" target=\"_blank\">AlunaGeorge<\/a> produziert hat und Franz Ferdinand remixt \u2013 wenn also dieser junge Kerl knisterndes Vinyl unter digitale Samples zu artifiziellen Fl\u00e4chen im clubtauglichen Dancerhytmus verr\u00fchrt, herrscht folglich nie die Klarheit messbarer Liedstrukturen. Nur: Das merkt man eben erst beim genauen Hinh\u00f6ren. <\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/player.vimeo.com\/video\/67207723?title=0&amp;byline=0&amp;color=ffffff\" width=\"580\" height=\"330\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Dieser Wurm will Gutes tun.<\/p>\n<p><em>&#8222;Sleep of Reason&#8220; von Raffertie ist erschienen bei Ninja Tune.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein hei\u00df ersehntes Deb\u00fctalbum aus London: Raffertie ist 26 und filtert aus einer Vielzahl musikalischer Stile seinen ungemein bildreichen, flimmernden Elektrosound. Musik kann ein Wurm sein, der ins Gehirn kriecht und sich dort f\u00f6rmlich verhakt. 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