{"id":16692,"date":"2013-09-18T08:57:35","date_gmt":"2013-09-18T06:57:35","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=16692"},"modified":"2013-09-18T10:23:31","modified_gmt":"2013-09-18T08:23:31","slug":"laura-mvula","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2013\/09\/18\/laura-mvula_16692","title":{"rendered":"Und Pop kann doch klug sein"},"content":{"rendered":"<p><strong>Vielleicht das beste Deb\u00fctalbum des Jahres: Der Orchestersoul von Laura Mvula feiert den stilvollen Stilbruch, gibt dem Pop ein intelligentes Gesicht.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_16698\" aria-describedby=\"caption-attachment-16698\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-16698\" alt=\"\u00a9 Sony Music\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2013\/09\/mvula580.jpg\" width=\"580\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2013\/09\/mvula580.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2013\/09\/mvula580-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-16698\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Sony Music<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Viel zu verkopft, hei\u00dft es meist, wenn Popmusik sich ihren Mitteln bewusst wird und mit ihnen spielt. Wenn h\u00f6rbar wird, dass der Komponist seinen Titel verdient hat.<!--more--> Dass er eben nicht nur Akkorde aneinanderf\u00fcgt und ein paar passende Melodien dr\u00fcberlegt, sondern wei\u00df, wie man musikalische Affekte kontrolliert, wie man Liedtexten eine klingende Entsprechung gibt und einem Song eine Dramaturgie. Das ist nicht verkopft, sondern die Voraussetzung f\u00fcr gute, interessante Popmusik. Ohne Hirn geht es nicht, der Bauch hat schlie\u00dflich keine Ohren.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist es unerheblich, wie und wo Musiker ihr Handwerk lernen. Manche bringen sich alles selbst bei, andere gehen auf die Akademie. Laura Mvula stammt aus einer sehr musikalischen Familie und studierte Komposition am Birmingham Conservatoire. Beides h\u00f6rt man ihrem Deb\u00fctalbum an, das nun in Deutschland erschienen ist.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"330\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/5akYnlwubDo\" width=\"580\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Und sie heiratete ihren sambischen Kommilitonen Themba, ein klassischer Bariton.<\/p>\n<p>All diese Einfl\u00fcsse orchestriert Laura Mvula in den zw\u00f6lf St\u00fccken auf ihrem ersten Album. Die chorische Engf\u00fchrung der Hintergrundstimmen, die weichen Streichers\u00e4tze und der Wille zum eigensinnigen Arrangement mit unz\u00e4hligen Rhythmuswechseln. Wer sich sicher eingekuschelt w\u00e4hnt in ihrem Orchestersoul wird von jetzt auf gleich in eine andere Gem\u00fctslage geschubst: Beweg Deinen Hintern!<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"no\" height=\"166\" scrolling=\"no\" src=\"https:\/\/w.soundcloud.com\/player\/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F84832753\" width=\"100%\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Laura Mvulas Stimme stellt noch einen anderen Kontext her: Kr\u00e4ftig, geradeaus, fast naiv in ihrer Klarheit erinnert sie an die gro\u00dfe <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2013\/09\/Buergerrechtsbewegung-Saengerin-Nina-Simone\" target=\"_blank\">Nina Simone<\/a>. Mvula h\u00e4lt sich fern von \u00fcberzuckerten Melismen, vom Hochleistungsgeschn\u00f6rkel mancher Kolleginnen. Allenfalls am Ende ihrer Phrasen flattert ein kurzes Vibrato in den Ton, in feinster Jazz-Manier.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"no\" height=\"166\" scrolling=\"no\" src=\"https:\/\/w.soundcloud.com\/player\/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F66474508\" width=\"100%\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Sie stand auf der BBC-Liste der <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2013-01\/pop-newcomer-2013\/seite-2\" target=\"_blank\">wichtigsten Newcomer 2013<\/a>, war nominiert f\u00fcr den Kritikerpreis der Brit Awards, die Platte erreichte die Top Ten und ist nun auch noch f\u00fcr den <a href=\"http:\/\/www.mercuryprize.com\/aoty\/track.php?TrackID=285\" target=\"_blank\">Mercury Prize als bestes Album des Jahres<\/a> nominiert.<\/p>\n<p>Sie h\u00e4tte ihn verdient, setzt sie doch neue Standards in einem Genre, das in letzter Zeit selten aus seiner <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2011-10\/retromania-simon-reynolds\" target=\"_blank\">Retromanie<\/a> ausbricht. Den stilvollen Stilbruch hat Laura Mvula nicht geplant, sie hat ihn einfach komponiert. So verkopft kann das also gar nicht sein.<\/p>\n<p><em>&#8222;Sing To The Moon&#8220; von Laura Mvula ist erschienen bei Sony Music.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vielleicht das beste Deb\u00fctalbum des Jahres: Der Orchestersoul von Laura Mvula feiert den stilvollen Stilbruch, gibt dem Pop ein intelligentes Gesicht. Viel zu verkopft, hei\u00dft es meist, wenn Popmusik sich ihren Mitteln bewusst wird und mit ihnen spielt. 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