{"id":17376,"date":"2014-01-17T08:00:44","date_gmt":"2014-01-17T07:00:44","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=17376"},"modified":"2014-12-23T14:59:27","modified_gmt":"2014-12-23T13:59:27","slug":"clickclickdecker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2014\/01\/17\/clickclickdecker_17376","title":{"rendered":"Prosa macht den besten Pop"},"content":{"rendered":"<p><strong>Zum guten Lied geh\u00f6rt eine feine Sprache. Die Songs von Kevin Hamann alias ClickClickDecker sind deshalb so eindringlich, weil er dem Alltag eine ehrliche Poesie schenkt.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_17381\" aria-describedby=\"caption-attachment-17381\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-17381\" alt=\"\u00a9 Audiolith\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/01\/click.jpg\" width=\"580\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/01\/click.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/01\/click-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-17381\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Audiolith<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Songwriting in Deutschland, das hei\u00dft entweder Tocotronic oder Tim Bendzko. Es scheint, als w\u00e4re zwischen doppelb\u00f6digen Slogans f\u00fcr die Popakademiker <!--more-->und der verschmusten Schlagerseligkeit der <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2012-01\/schmerzensmaenner-prosa-bendzko-poisel\">neuen Singer-Songwriter-Generation<\/a> kein Platz f\u00fcr wirklich schlaues und heiteres Liedermachen. ClickClickDecker aus Hamburg hat trotzdem einen gefunden.<\/p>\n<p>Kevin Hamann ist ein Gro\u00dfmeister des tragikomischen Bonmots. Schon die Lekt\u00fcre der ClickClickDecker-Diskografie ist ein Spa\u00df: <em>Die Suppe schmeckt auch kalt<\/em>, <em>Sozialer Brennpunkt Ich<\/em>, <em>Wer erkl\u00e4rt mir jetzt wie das hier funktioniert?<\/em>.<\/p>\n<p>Hinter Hamanns aphoristischen Songtiteln verbergen sich Lieder ganz ohne Stumpfsinn, Klamauk oder Schl\u00e4ue. Vielmehr montiert der Hamburger seine Beobachtungen des Allt\u00e4glichen zu entwaffnend ehrlichen Momentaufnahmen. F\u00fcr sein f\u00fcnftes Album <em>Ich glaube Dir nichts und irgendwie doch alles<\/em> nach Jahren der Solover\u00f6ffentlichungen hat er sich nun Unterst\u00fctzung von Oliver Stangl geholt. Auch dieses ist voll dieser Momentaufnahmen, in denen alles Platz hat, was einem den ganzen Tag im Kopf herumschwirrt: der Unfug, die \u00c4ngste, Hoffnungen und der Zweifel \u2013 vollkommen egal, wie banal, traurig, ironisch sie auch sein m\u00f6gen. Hamann verarbeitet sie zu melancholischen Miniaturen von schlichter sprachlicher Sch\u00f6nheit.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"330\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/fdI-ftO_Fno\" width=\"580\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Hamann hat die simple Formel der Vorg\u00e4ngeralben aus Akustikgitarre, dezenter Elektronik und Drumcomputer mit Oliver Stangl durch eine vielschichtige Instrumentierung ersetzt. Da schieben sich die Finger lautstark \u00fcbers Griffbrett, w\u00e4hrend an anderer Stelle der Spielmannszug zum Refrain pfeift und sich ein ganzer Chor um das Mikrofon schart. Das ist bisweilen leider etwas zu viel des Guten \u2013 weil man genau das an den ClickClickDecker-Platten doch immer besonders mochte: Der Kitsch, der \u00dcberschuss und das \u00dcppige mussten drau\u00dfen bleiben.<\/p>\n<p>Aber wenn Hamann dann S\u00e4tze wie &#8222;Ich mag erh\u00f6hten Pulsschlag und wie das in mir klingt&#8220; oder &#8222;Wenn man immer nur zur\u00fcckschaut, ist irgendwann nichts mehr da&#8220; dahersingt, ist das fast vergessen. Zig solcher Sentenzen sind im Album versteckt. Manche verpuffen gleich wieder, andere hallen nach, wieder andere knallen einem vor den Kopf oder rauschen unangek\u00fcndigt in die Magengegend. Das sind Momente, die man so vielleicht in B\u00fcchern, nicht aber auf Platten sucht und findet. Und es sind auch Momente, in denen man begeistert davon ist, wie sch\u00f6n Texte in der Popmusik doch klingen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><em>&#8222;Ich glaube Dir nichts und irgendwie doch alles&#8220; von ClickClickDecker ist erschienen bei Audiolith.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum guten Lied geh\u00f6rt eine feine Sprache. Die Songs von Kevin Hamann alias ClickClickDecker sind deshalb so eindringlich, weil er dem Alltag eine ehrliche Poesie schenkt. Songwriting in Deutschland, das hei\u00dft entweder Tocotronic oder Tim Bendzko. 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