{"id":17417,"date":"2014-01-22T10:18:20","date_gmt":"2014-01-22T09:18:20","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=17417"},"modified":"2014-12-23T14:59:26","modified_gmt":"2014-12-23T13:59:26","slug":"griefjoy","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2014\/01\/22\/griefjoy_17417","title":{"rendered":"Es ist der Drummer mit dem Dackelblick"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein gro\u00dfer Wurf im noch jungen Popjahr: Das franz\u00f6sische Indiequartett Griefjoy kn\u00fcpft an bei Coldplay, A-Ha und Yeasayer und schafft aus vertrautem Sound eine \u00fcberraschende Eigenst\u00e4ndigkeit.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_17420\" aria-describedby=\"caption-attachment-17420\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/01\/griefjoy580.jpg\" alt=\"\u00a9 Sony\" width=\"580\" height=\"326\" class=\"size-full wp-image-17420\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/01\/griefjoy580.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/01\/griefjoy580-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-17420\" class=\"wp-caption-text\">Hinten links: Der Schlagzeuger Romain Chazaut (\u00a9 Sony)<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Bands, die stark von Schlagzeugern gepr\u00e4gt sind, schlagen meist ruppigere T\u00f6ne an. Erst Tim Alexander machte den Hardcore von Primus ja jazzig und somit au\u00dfergew\u00f6hnlich.<!--more--> Nur dank Kyle Stevenson wurde Helmet mehr als eine Alternativecombo unter vielen. Weil John Bonham so l\u00e4ssig am Takt vorbeitrommelte, verseifte Led Zeppelin doch nicht im Glamrock. Und man stelle sich nur mal Slayer ohne Dave Lombardos Doublebass vor. Schlagzeuger sind halt oft harte Jungs, weshalb sie sanfterem Pop nur selten ihren Stempel aufdr\u00fccken.<\/p>\n<p>Romain Chazaut ist ungef\u00e4hr so hart wie Marmelade und seine Band <a href=\"http:\/\/www.griefjoy.com\/\" target=\"_blank\">Griefjoy<\/a> wie die Butter darunter. Dennoch dr\u00fcckt der Drummer mit dem Dackelblick seinem blutjungen Indiepopquartett Griefjoy mehr als nur irgendwas auf; vor allem n\u00e4mlich bewahrt er die schnuckeligen Franzosen davor, eine h\u00fcbsch anzuschauende Phoenix-Kopie mit oberfl\u00e4chlich verwendetem Dictionnaire-Englisch zu sein. <\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/player.vimeo.com\/video\/58318078\" width=\"580\" height=\"330\" frameborder=\"0\" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Sondern ein ganz gro\u00dfer Wurf des jungen Popjahrs.<\/p>\n<p>St\u00fccke wie das getragene Er\u00f6ffnungsst\u00fcck <em>Taste Me<\/em>, in dem sich Romain Chazaut zugunsten von Guillaume Ferrans gl\u00e4serner Stimme noch einigerma\u00dfen zur\u00fcckh\u00e4lt, sind daher ebenso untypisch f\u00fcr das Album wie das anschlie\u00dfende <em>Feel<\/em>, in dem David Spinellis fl\u00e4chiges Keyboard den Ton angibt. <\/p>\n<p>Brillanz erlangen Griefjoy auf ihrer gleichnamigen Platte erst zur Mitte hin, wenn \u00fcbers technoide <em>People Screwed up<\/em> ein technoider Trommelfuror hetzt, der Ferrans Liebeskummergesang passgenaue Intermezzi l\u00e4sst, bis Bass und Felle wieder vibrieren. Wenn Chazaut die hoffnungsschimmernd melodische Videovorlage <em>Touch Ground<\/em> immer wieder mit fast industriellem Stakkato unterlegt. Wenn er in <em>Blind Visitors<\/em> die Kesselr\u00e4nder zum vielstimmigen Extra-Instrument veredelt. Wenn <em>Crimson Rose<\/em> durch pr\u00e4zise wechselnde Taktfolgen beinahe sinfonischen Charakter erh\u00e4lt, was im nach folgenden <em>Kids turn around<\/em> so weitergeht.<\/p>\n<p>So steigern sich Griefjoy St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck in Richtung einer Klangdichte, die an vieles erinnert, was hinl\u00e4nglich bekannt ist, allerdings eine Eigenst\u00e4ndigkeit entfaltet, der man sich kaum entziehen kann. Einer, der am Ende eben auch Chazauts Bandkollegen ihre Stempel aufdr\u00fccken: mit frickeligen Samples, unerwarteten Hintergrundges\u00e4ngen und so mancher irren Wendung in Chanson, Ethno, Wave und Elektro. <\/p>\n<p>Das klingt zuweilen, als w\u00fcrden A-Ha pl\u00f6tzlich Stonerrock spielen, als trieben die Yeasayer Coldplay den leidigen Stadiongestus aus. Es klingt also unerh\u00f6rt vertraut und gleichsam \u00fcberraschend gut. Dass die vier Franzosen dabei auch noch zum Knuddeln aussehen, kann man ihnen ja nicht zum Vorwurf machen.<\/p>\n<p><em>Griefjoy ist erschienen bei Sony.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein gro\u00dfer Wurf im noch jungen Popjahr: Das franz\u00f6sische Indiequartett Griefjoy kn\u00fcpft an bei Coldplay, A-Ha und Yeasayer und schafft aus vertrautem Sound eine \u00fcberraschende Eigenst\u00e4ndigkeit. Bands, die stark von Schlagzeugern gepr\u00e4gt sind, schlagen meist ruppigere T\u00f6ne an. 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