{"id":17446,"date":"2014-01-28T12:22:36","date_gmt":"2014-01-28T11:22:36","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=17446"},"modified":"2014-12-23T14:59:25","modified_gmt":"2014-12-23T13:59:25","slug":"actress-ghettoville","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2014\/01\/28\/actress-ghettoville_17446","title":{"rendered":"Der Letzte auf Londons Stra\u00dfen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein Abgesang ohne Gesang: Der Techno-Produzent Actress streunt durch die Klangruinen von &#8222;Ghettoville&#8220;. Um sein apokalyptisches Gro\u00dfstadtalbum werden ihn viele Kollegen beneiden.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_17449\" aria-describedby=\"caption-attachment-17449\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-17449\" alt=\"\u00a9 Tate Kusama\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/01\/actress580.jpg\" width=\"580\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/01\/actress580.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/01\/actress580-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-17449\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Tate Kusama<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Aus Darren Cunningham w\u00e4re vermutlich auch ein guter Teilchenphysiker, Premierminister oder Friseur geworden. Der 34-j\u00e4hrige Londoner, der unter dem Namen Actress elektronische Musik macht, ist ein Einarbeiter.<!--more--> Er geh\u00f6rt zu jenen Menschen, die sich mit etwas Zeit und Geduld in alles hineinfuchsen k\u00f6nnen. So war es vor allem sein Trainingsflei\u00df, dessentwegen man Cunningham Ende der neunziger Jahre eine Laufbahn im Profifu\u00dfball prognostizierte. Verletzungsbedingt endete diese Karriere jedoch, bevor sie begonnen hatte.<\/p>\n<p>Cunningham wurde depressiv und kontaktscheu. Er schottete sich ab in seinem Apartment und begann aus einer Laune heraus mit der Produktion abstrakter Soundskizzen. Billigsampler und Diktierger\u00e4t wurden bald abgel\u00f6st von einem hochger\u00fcsteten Computer. Die Laune wurde zur Obsession. Cunnigham rauchte und arbeitete, arbeitete und rauchte. Den Geldfluss stellte er durch gelegentliche DJ-Sets sicher. Nach vier Jahren war das erste Actress-Album <em>Hazyville<\/em> fertig. Es erschien 2008 und war wie nichts anderes zu dieser Zeit.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"no\" height=\"166\" scrolling=\"no\" src=\"https:\/\/w.soundcloud.com\/player\/?url=https%3A\/\/api.soundcloud.com\/tracks\/125760959&amp;color=ff6600&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true\" width=\"100%\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Es scheint manchmal, als wolle jeder zweite Elektro-Produzent klingen wie Actress. <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2013-02\/thom-yorke-atoms-for-peace\" target=\"_blank\">Thom Yorke<\/a> bewundert ihn, <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2011\/01\/07\/gorillaz-the-fall_7239\" target=\"_blank\">Damon Albarn<\/a> arbeitet mit ihm. \u00c4hnliches Ansehen genie\u00dft in eingeweihten Kreisen nur noch der Dubstep-Schweiger <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2012\/03\/28\/monolake-burial_12252\" target=\"_blank\">Burial<\/a>.<\/p>\n<p>Die Aufregung war deshalb gro\u00df, als Cunningham Ende des vergangenen Jahres sein inzwischen viertes Album <em>Ghettoville<\/em> ank\u00fcndigte. Es sei als direkter Nachfolger von <em>Hazyville<\/em> zu verstehen, schreibt er. Es werde au\u00dferdem sein letztes bleiben. Das Ende seiner zweiten Karriere m\u00f6chte Cunningham selbst bestimmen.<\/p>\n<p><em>Ghettoville<\/em> k\u00f6nnte tats\u00e4chlich als letztes Album der Musikgeschichte durchgehen, so endg\u00fcltig und menschenleer klingt es. Cunningham hat seine Kunst der Abstraktion und Verfremdung vollendet. Die Tracks bestehen aus unkenntlich gemachten Samples und Fragmenten von Techno, Ambient, Deep House oder R&#8217;n&#8217;B. Ihr wichtigstes Merkmal ist die Wiederholung, das legt gleich das Er\u00f6ffnungsst\u00fcck <em>Forgiven<\/em> offen. Siebeneinhalb Minuten lang zirkuliert es um ein heruntergepitchtes Piano-Preset. Weit und breit ist kein Ausweg in Sicht.<\/p>\n<p>Soundnerds diskutieren in Internetforen, wie Actress die Maschinen zum Klingen bringt, wie rau und skizzenhaft er alles bel\u00e4sst, ohne jemals in den Verdacht zu geraten, mit unfertiger Musik davonkommen zu wollen. Was aber haben die Maschinen zu sagen? <em>Ghettoville<\/em> ist ein Gro\u00dfstadtalbum, niemand w\u00fcrde solche Musik \u00fcber Osnabr\u00fcck schreiben. Und: Es steht schlecht um die Gro\u00dfstadt. Ihre Plattenbauten st\u00fcrzen ein, von den paar W\u00e4nden, die noch da sind, br\u00f6ckelt der Putz. <em>Ghettoville<\/em> ist zwar auch Techno, aber das Gegenteil von Tanzmusik. Man bleibt am besten zu Hause.<\/p>\n<p>Cunningham kommuniziert \u00fcber Andeutungen und Vorahnungen. Das Ende dr\u00e4ut auf <em>Ghettoville<\/em>, aber eigentlich passiert gar nichts. Die St\u00fccke schleppen sich dahin, durch Soundruinen und Ger\u00e4uschkulissen, in denen man sich f\u00fchlen will wie der letzte Mensch in Londons Stra\u00dfen. Tageslicht und Hoffnung l\u00e4sst Cunningham nur als ironisch verdrehte Geste aufscheinen. &#8222;<em>Don&#8217;t stop the music<\/em>&#8220; verk\u00fcndet einmal ein \u00fcbel zugerichtetes Gesangs-Sample \u2013 als h\u00e4tte Actress die Musik nicht l\u00e4ngst in ihre Einzelteile zerlegt.<\/p>\n<p>Aber nicht alles ist am Ende: Die Sache mit der Musikkarriere, hie\u00df es neulich, die wolle er sich doch noch einmal \u00fcberlegen.<\/p>\n<p><em>&#8222;Ghettoville&#8220; ist erschienen bei Werkdiscs\/Ninja Tune\/Rough Trade.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Abgesang ohne Gesang: Der Techno-Produzent Actress streunt durch die Klangruinen von &#8222;Ghettoville&#8220;. Um sein apokalyptisches Gro\u00dfstadtalbum werden ihn viele Kollegen beneiden. Aus Darren Cunningham w\u00e4re vermutlich auch ein guter Teilchenphysiker, Premierminister oder Friseur geworden. 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