{"id":17470,"date":"2014-01-31T08:00:21","date_gmt":"2014-01-31T07:00:21","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=17470"},"modified":"2014-12-23T14:58:51","modified_gmt":"2014-12-23T13:58:51","slug":"ja-panik-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2014\/01\/31\/ja-panik-2_17470","title":{"rendered":"Heiteres Revoltieren"},"content":{"rendered":"<p><strong>&#8222;All cats are beautiful&#8220; statt &#8222;All cops are bastards&#8220;: Auf ihrem f\u00fcnften Album singen Ja, Panik noch immer gegen den Aberwitz der Verwertungslogik an. Man kann sie damit sogar ernst nehmen.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_17471\" aria-describedby=\"caption-attachment-17471\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-17471\" alt=\"\u00a9 Gabriele Summen\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/01\/japanik480.jpg\" width=\"580\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/01\/japanik480.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/01\/japanik480-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-17471\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Gabriele Summen<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Freiheit \u2013 schon dieses Wort. Scheu\u00dflich, grauenhaft. Und wie hohl es geworden ist.<!--more--> Freiheit, das ist nur noch die des Bleifu\u00dfes. Diejenige, falsche Parteien zu w\u00e4hlen oder das richtige Deo. Zur Promiskuit\u00e4t, zum Einkauf, zu weniger Hautirritationen und mehr Abwechslung im Fertiggerichteregal. Die Freiheit von einst wurde zur Unfreiheit von heute, und daran \u00e4ndert auch der nichts, der sie maskiert. Als Liberalit\u00e4t zum Beispiel. Oder <em>Libertatia<\/em>, wie das neue Album von Ja, Panik.<\/p>\n<p>Dieser Freiheitsbegriff klingt zun\u00e4chst mal auch dann fahl, ja falsch, wenn ihn Andreas Spechtl verwendet. &#8222;Wo wir sind, ist immer <em>LIBERTATIA<\/em>&#8222;, kr\u00e4chzt der Berliner Poesiepopper aus \u00d6sterreich durchs Auftaktst\u00fcck der f\u00fcnften Platte. Und er tut es gewohnt mehrsprachig f\u00fcr &#8222;unsere <em>brothers and sisters<\/em>&#8222;, f\u00fcr alle &#8222;<em>not sans papiers, but sans patrie<\/em>&#8222;, die er &#8222;<em>worldwide<\/em> befreit von jeder Nation&#8220;. Es ist ein heiteres Revoltieren, das Ja, Panik da praktizieren. &#8222;<em>One world, one love: LIBERTATIA.<\/em>&#8220; Sollen wir ihnen das abkaufen wie der Werbung ihre Gl\u00fccksversprechen oder der FDP den Steuern-Runter-Liberalismus?<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"330\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/7fcokBV9V4o\" width=\"580\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Nicht mehr so bohemistisch wie auf dem gefeierten Nachfolger <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2011\/04\/15\/ja-panik_8525\" target=\"_blank\"><em>DMD KIU LIDT<\/em><\/a>\u00a0 vor drei Jahren. Nein, mithilfe des Produzenten Tobias Levin, der schon seinen Hamburger Nachbarn Tocotronic die Studipunkflausen ausgetrieben hatte, zeigen sich Ja, Panik in einem eleganten, fast geschmeidigen Soundgewand.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"no\" height=\"250\" scrolling=\"no\" src=\"https:\/\/w.soundcloud.com\/player\/?url=https%3A\/\/api.soundcloud.com\/playlists\/14148794&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;visual=true\" width=\"100%\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Die d\u00fcrfen dann sogar martialisch <em>ACAB<\/em> hei\u00dfen, \u00fcbersetzen die Ultra-Parole im einschmeichelnden Balladentonfall aber mit &#8222;<em>all cats are beautiful<\/em>&#8222;.<\/p>\n<p>Zwar gleitet das klanglich trotz Spechtls br\u00fcchiger Stimme zuweilen ins Rainhardfendrichhafte ab und wirkt dadurch leicht fehl am Platze. Der Gestus des ungewollt Gro\u00dfartigen allerdings bleibt so glaubhaft wie eh und je. Denn die Kunst sich selbst verleugnender Genialit\u00e4t beherrscht niemand so wie Ja, Panik. Da kauft man ihnen sogar den Freiheitskampf ab.<\/p>\n<p><em>&#8222;Libertatia&#8220; von Ja, Panik! ist erschienen bei Staatsakt.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;All cats are beautiful&#8220; statt &#8222;All cops are bastards&#8220;: Auf ihrem f\u00fcnften Album singen Ja, Panik noch immer gegen den Aberwitz der Verwertungslogik an. Man kann sie damit sogar ernst nehmen. Freiheit \u2013 schon dieses Wort. 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