{"id":17665,"date":"2014-03-05T11:03:25","date_gmt":"2014-03-05T10:03:25","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=17665"},"modified":"2014-12-23T14:58:46","modified_gmt":"2014-12-23T13:58:46","slug":"metronomy-love-letters","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2014\/03\/05\/metronomy-love-letters_17665","title":{"rendered":"Breitwandpop geht auch ohne Coldplay"},"content":{"rendered":"<p><strong>Das britische Quartett Metronomy kann nicht stillhalten. Auf ihrem Album <em>Love Letters<\/em> erfindet sich die Band schon wieder neu. Wo soll&#8217;s denn hingehen, bitte?<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_17666\" aria-describedby=\"caption-attachment-17666\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-17666\" alt=\"\u00a9 Gregoire Alexandre\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/03\/metronomy34789.jpg\" width=\"580\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/03\/metronomy34789.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/03\/metronomy34789-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-17666\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Gregoire Alexandre<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>AC\/DC werden ausdr\u00fccklich daf\u00fcr gesch\u00e4tzt, dass sie immer dasselbe machen. Das ist ein sehr einsames Privileg.<!--more--> Alle anderen Bands sollen sich st\u00e4ndig weiterentwickeln, an sich arbeiten, Ver\u00e4nderungen vorweisen. Da Stillstand nur in Ausnahmef\u00e4llen als Qualit\u00e4t gilt, sind Metronomy die Band der Stunde. Denn auf ihrem aktuellen Album <em>Love Letters<\/em> geben sie nicht nur ihr j\u00fcngstes Erfolgsrezept auf, sondern nehmen die etwa sechste oder siebte Kurskorrektur in einer noch nicht wahnsinnig langen Historie vor.<\/p>\n<p>Gegr\u00fcndet wurden Metronomy 1999, allerdings noch als Ein-Mann-im-Wohnzimmer-Projekt von Joseph Mount im beschaulichen, keine achttausend Einwohner z\u00e4hlenden Totnes in Devon. Seitdem sind Metronomy zum Quartett gewachsen und ein paar Mal \u00fcber Brighton bis schlie\u00dflich nach London umgezogen. Noch wichtiger: Musikalisch haben sie sich von spinnerten Elektro-Instrumentals zum so eleganten wie intelligenten Breitwandpop entwickelt. F\u00fcr ihr 2011 erschienenes Album <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2011-05\/rekorder-metronomy\" target=\"_blank\"><em>The English Riviera<\/em><\/a> wurden sie von den Kritikern zu Nachfolgern von Steely Dan erkl\u00e4rt, vom Publikum ausgiebig geliebt und schlie\u00dflich auch f\u00fcr den Mercury Prize, den britischen Grammy, nominiert.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"330\" src=\"\/\/player.vimeo.com\/video\/86404451?portrait=0&amp;color=ffffff\" width=\"580\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Das Titelst\u00fcck beginnt mit einer kleinen Aufw\u00e4rm\u00fcbung des evangelischen Posaunenchors, und das anschlie\u00dfende <em>Month Of Sundays<\/em> macht einen Ausflug in die achtziger Jahre und die damals vorherrschenden Klanglandschaften aus verzerrten Gitarren und melancholischen Gesangsmelodien.<\/p>\n<p>In einem Interview mit der <a href=\"http:\/\/www.theguardian.com\/music\/2014\/jan\/30\/metronomy-joseph-mount-love-letters\" target=\"_blank\">britischen Tageszeitung <em>Guardian<\/em><\/a> hat Joseph Mount behauptet, er hoffe, seine Band werde niemals solch gro\u00dfe Erfolge feiern wie Coldplay. Was das bedeutet, hatten Metronomy studieren k\u00f6nnen, als sie 2012 f\u00fcr einige Stadionkonzerte in den USA den Einheizer f\u00fcr die Schmalzpopk\u00f6nige spielen durften.<\/p>\n<p>Die Absage an den Erfolg mag Koketterie gewesen sein, aber <em>Love Letters<\/em> ist tats\u00e4chlich nicht geeignet, demn\u00e4chst an die Spitze der Charts zu st\u00fcrmen. Selbst die Singles <em>I&#8217;m Aquarius<\/em> und <em>Love Letters<\/em> torpedieren ihre durchaus vorhandene Eing\u00e4ngigkeit durch kunstvoll dahinrollende Monotonie. Andere St\u00fccke verlieren sich in barocken Harmonien, verwirren mit Klangexperimenten, kombinieren einen Funk-Bass mit Kinderliedmelodien oder vergessen vor lauter Ideen, wohin sie urspr\u00fcnglich einmal wollten.<\/p>\n<p>Nein, Eindeutigkeit ist nicht die Sache von Metronomy. Das macht <em>Love Letters<\/em> zu einem ungemein spannenden H\u00f6rerlebnis, wirft aber auch die Frage auf: Wie soll das weitergehen? Wie k\u00f6nnen Metronomy, so unentschlossen sie sind, demn\u00e4chst wieder einmal die Richtung wechseln? Vielleicht sollten sie es mal als AC\/DC versuchen.<br \/>\n<em><br \/>\n&#8222;Love Letters&#8220; von Metronomy erscheint am 7. M\u00e4rz bei Warner Music.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das britische Quartett Metronomy kann nicht stillhalten. Auf ihrem Album Love Letters erfindet sich die Band schon wieder neu. Wo soll&#8217;s denn hingehen, bitte? AC\/DC werden ausdr\u00fccklich daf\u00fcr gesch\u00e4tzt, dass sie immer dasselbe machen. 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