{"id":17915,"date":"2014-04-16T13:27:34","date_gmt":"2014-04-16T11:27:34","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=17915"},"modified":"2014-12-23T14:56:49","modified_gmt":"2014-12-23T13:56:49","slug":"kelis-food","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2014\/04\/16\/kelis-food_17915","title":{"rendered":"Wie ein R\u00e4tselheft des Soul"},"content":{"rendered":"<p><strong>Seit 15 Jahren sind die R\u2019n\u2019B-Platten von Kelis zu eigenwillig f\u00fcr den gro\u00dfen Durchbruch. Auf ihrem neuen Album &#8222;Food&#8220; ist die New Yorkerin erstmals zu langweilig daf\u00fcr.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_17921\" aria-describedby=\"caption-attachment-17921\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/04\/kelis-bild.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-17921\" alt=\"\u00a9 PR\/Ninja Tune\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/04\/kelis-bild.jpg\" width=\"580\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/04\/kelis-bild.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/04\/kelis-bild-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-17921\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 PR\/Ninja Tune<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Ein gro\u00dfer Popstar ist immer auch ein kleines R\u00e4tsel. Kelis allerdings ist ein ganzes R\u00e4tselheft, und wahrscheinlich hat sie es deshalb nie zum ganz gro\u00dfen Popstar gebracht. Ihre wutentbrannte Deb\u00fctsingle <em>Caught Out There<\/em> platzte 1999 in eine sturzbiedere R\u2019n\u2019B-Landschaft hinein, die Gef\u00fchlsausbr\u00fcche von Frauen nur als effekthascherisch inszenierte Hilferufe kannte. <!--more-->Kelis aber klang, als k\u00e4me jede Hilfe zu sp\u00e4t. Sie war aufgekratzt und aufgew\u00fchlt, der Refrain von <em>Caught Out There<\/em> versprach echte Gefahr. Er lautete <em>&#8222;I hate you so much right now&#8220;<\/em>, die S\u00e4ngerin schrie ihn heraus wie am Spie\u00df.<\/p>\n<p>In den 15 Jahren danach hat Kelis Rogers eine kommerziell lukrative, k\u00fcnstlerisch unkalkulierbare Karriere durchlebt. Zun\u00e4chst im Schulterschluss mit dem Produzententeam <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2014\/03\/03\/pharrell-williams-girl_17645\">The Neptunes<\/a> und New Yorker Stra\u00dfenrap-Schwergewichten wie Ol\u2019 Dirty Bastard und ihrem sp\u00e4teren Ehemann <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2012\/07\/13\/nas-life-is-good_13476\">Nas<\/a>. Zuletzt mit der Disco-Pop-Kehrtwende des Albums <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/28\/kelis-flesh-tone_5563\"><em>Flesh Tone<\/em><\/a>. Den Schwung ihrer gelegentlichen Hits konnte Kelis nur selten mitnehmen. Ihre besten Alben malten sich R\u2019n\u2019B als nerv\u00f6s flirrende Musik der Zukunft aus; an die Gegenwart lie\u00df sich das nicht immer vermitteln. Auf <em>Flesh Tone<\/em> folgte eine fast vierj\u00e4hrige Pause. Kelis konzentrierte sich auf die Kochkunst.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"330\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/1yzucesoYtI\" width=\"580\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Die Ausgangslage versprach eine weitere Kehrtwende, und Kelis erf\u00fcllt diese Erwartung ausgerechnet mit dem risikoscheusten Album ihrer Karriere.<\/p>\n<p>Food ist eine Retro-Soul-Platte, wie sie vielleicht auch <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2011-07\/amy-winehouse-nachruf\">Amy Winehouse<\/a> im Jahr 2014 aufgenommen h\u00e4tte. Der Bass klingt bauchig und funkverliebt, das Klavier kreiselt engagiert, den Bl\u00e4sern h\u00f6rt man an, dass sie nicht aus einem Computer kommen. Kelis liefert sich kehlige Duelle mit ihrer Expertenband. Food klingt in solchen Momenten nach einer teuer erk\u00e4mpften Leistungsschau. Der Breitwand-Stil des Beatles- und Motown-Produzenten Phil Spector war vorher zum Leitbild der Aufnahmen erkl\u00e4rt worden. An die \u00fcberw\u00e4ltigende Kraft seiner besten Arbeiten kann Food jedoch nicht ankn\u00fcpfen.<\/p>\n<p>Kelis scheint das selbst zu ahnen; nie wird sie ganz warm mit der Ausrichtung des Albums. Sie hat die falsche Stimme f\u00fcr den sauberen Soul von Food, nicht kr\u00e4ftig und variabel genug, um gro\u00dfformatige Hymnen zu tragen. Die fantasielosen Arrangements r\u00e4umen kaum M\u00f6glichkeiten f\u00fcr \u00dcberraschungen und <em>I hate you so much<\/em>-Momente ein. Ob solche Wutausbr\u00fcche \u00fcberhaupt noch in Kelis stecken, ist jedoch ohnehin zu bezweifeln. Auf <em>Food<\/em> entsprechen ihre liebestrunkenen Zweisamkeits-Texte meist dem kreuzbraven Songwriting.<\/p>\n<p>Nicht nur Kelis hatte auf fr\u00fcheren Alben spannendere Konstellationen im Auge. Der R\u2019n\u2019B insgesamt hat sich abgesetzt von trauter Empfindsamkeit und reiner Bettenmusik. <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2013-12\/beyonce-neues-album\">Beyonc\u00e9<\/a> sang auf ihrem vergangenen Album komplexe Lieder \u00fcber die Erf\u00fcllungen und Herausforderungen eines gl\u00fccklichen Ehelebens. Bands wie <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2014-03\/the-xx-coexist-armory-hall-new-york\">The xx<\/a> und The Weeknd erforschen die dunklen und h\u00e4sslichen Seiten des traditionell sexuell aufgeladenen R\u2019n\u2019B. Auch Kelis hat fr\u00fcher in die Abgr\u00fcnde des Genres geblickt. <em>Food<\/em> aber ist gen\u00fcgsam. Es sieht sich allein an seinen Oberfl\u00e4chen satt.<\/p>\n<p><em>&#8222;Food&#8220; erscheint am 18.04. bei Ninja Tune\/Rough Trade.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit 15 Jahren sind die R\u2019n\u2019B-Platten von Kelis zu eigenwillig f\u00fcr den gro\u00dfen Durchbruch. Auf ihrem neuen Album &#8222;Food&#8220; ist die New Yorkerin erstmals zu langweilig daf\u00fcr. Ein gro\u00dfer Popstar ist immer auch ein kleines R\u00e4tsel. Kelis allerdings ist ein ganzes R\u00e4tselheft, und wahrscheinlich hat sie es deshalb nie zum ganz gro\u00dfen Popstar gebracht. 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