{"id":18118,"date":"2014-05-23T16:07:29","date_gmt":"2014-05-23T14:07:29","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=18118"},"modified":"2014-12-23T14:56:11","modified_gmt":"2014-12-23T13:56:11","slug":"hercules-love-affair","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2014\/05\/23\/hercules-love-affair_18118","title":{"rendered":"Kopf- und Beinarbeit im Club"},"content":{"rendered":"<p><strong>Transgenderthemen geh\u00f6ren schon lange zum Pop, nicht erst seit Frau Wurst. Mit dem neuen Album von Hercules &amp; Love Affair l\u00e4sst sich zur Selbsterm\u00e4chtigung reflektiert tanzen.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_18121\" aria-describedby=\"caption-attachment-18121\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/05\/herculeseq3443.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-18121\" alt=\"\u00a9 Benjamin Alexander Huseby\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/05\/herculeseq3443.jpg\" width=\"580\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/05\/herculeseq3443.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/05\/herculeseq3443-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-18121\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Benjamin Alexander Huseby<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Als die b\u00e4rtige <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2014\/21\/oesterreich-conchita-wurst-bart\" target=\"_blank\">Dragqueen Conchita Wurst<\/a> vor gut zwei Wochen den Eurovision Song Contest gewann, waren alle aus dem H\u00e4uschen. Als wenn es das erste Mal gewesen w\u00e4re, dass Popmusik sich mit Geschlechterrollen und selbstbestimmten Dasein auseinandersetzt.<!--more--> <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2013-05\/tender-gender-queer-pop\" target=\"_blank\">Das ist nat\u00fcrlich Bl\u00f6dsinn<\/a>. Sp\u00e4testens seit den siebziger Jahren wird dieser Diskurs bereits auf dem Dancefloor gef\u00fchrt. In j\u00fcngerer Zeit fielen die Schlaglichter zum Beispiel auf das New Yorker Disco-House-Projekt Hercules &amp; Love Affair.<\/p>\n<p>Andy Butler, der Kopf hinter dieser Gruppe, setzte sich schon <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/04\/04\/kalt-wie-marmor_699\" target=\"_blank\">2008 auf dem Deb\u00fctalbum<\/a> mit seiner Homosexualit\u00e4t auseinander. Die selbstreflexiven Texte lie\u00df er von Transgender-K\u00fcnstlern wie <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2009\/05\/Antony-und-Johnsons\" target=\"_blank\">Antony Hegarty<\/a>, Nomi Ruiz und Ann Kim Foxman singen. Gemeinsam entwarf das Quartett so einen Discosound, der nicht nur zum Tanzen, sondern auch zum Denken anregte und in dem zweiten Album <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2011\/05\/Pop\" target=\"_blank\"><em>Blue Songs<\/em><\/a> einen w\u00fcrdigen Nachfolger fand.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"no\" height=\"150\" scrolling=\"no\" src=\"https:\/\/w.soundcloud.com\/player\/?url=https%3A\/\/api.soundcloud.com\/tracks\/137720099&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;visual=true\" width=\"100%\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Etwa dann, wenn John Grant \u00fcber die luftige Produktion von <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=BTFf8jqPNu0\" target=\"_blank\"><em>I Try To Talk To You<\/em><\/a> schwebt und in trauriger Erhabenheit von seiner HIV-Infizierung singt. Wenig sp\u00e4ter in <em>Liberty<\/em> zelebriert er scheinbar eine neu erlangte Freiheit.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"330\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/BTFf8jqPNu0\" width=\"580\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Bestes Beispiel ist wohl die Single <em>Do You Feel The Same?<\/em> mit Gustaph, die nur haarscharf am Volle-Kanne-Pop vorbeischrammt.<\/p>\n<p>Abgesehen vom bisweilen \u00fcberglatten Klang, ist <em>Feast Of The Broken Heart<\/em> ein tolles Album. Es provoziert Kopf- und Beinarbeit gleicherma\u00dfen, und das hat man nicht oft.<\/p>\n<p><em>&#8222;The Feast Of A Broken Heart&#8220; von Hercules &amp; Love Affair ist erschienen bei moshi moshi\/PIAS.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Transgenderthemen geh\u00f6ren schon lange zum Pop, nicht erst seit Frau Wurst. Mit dem neuen Album von Hercules &amp; Love Affair l\u00e4sst sich zur Selbsterm\u00e4chtigung reflektiert tanzen. Als die b\u00e4rtige Dragqueen Conchita Wurst vor gut zwei Wochen den Eurovision Song Contest gewann, waren alle aus dem H\u00e4uschen. 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