{"id":18415,"date":"2014-07-23T14:41:47","date_gmt":"2014-07-23T12:41:47","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=18415"},"modified":"2014-12-23T14:55:13","modified_gmt":"2014-12-23T13:55:13","slug":"graveyard-train","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2014\/07\/23\/graveyard-train_18415","title":{"rendered":"Da werden die Bohnen im Blechnapf verr\u00fcckt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die australische Band Graveyard Train entstaubt den Wilden Westen. Ihr Album &#8222;Hollow&#8220; reitet auf Country und Alternative Rock durch die Pr\u00e4rie.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_18420\" aria-describedby=\"caption-attachment-18420\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/07\/graveyard43.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-18420\" alt=\"\u00a9 Off the record\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/07\/graveyard43.jpg\" width=\"580\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/07\/graveyard43.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/07\/graveyard43-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-18420\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Off the record<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Gibt es in Australien eigentlich Cowboys? Und falls doch \u2013 hei\u00dfen die dann etwa Sheepboys und sind ganz anders drauf als ihre rindertreibenden Kollegen aus dem Wilden Westen?<!--more--> Tragen also keine Sporen, schie\u00dfen weniger scharf, trinken nie Whisky, essen nicht dauernd dicke Bohnen am <em>burning camp fire<\/em> und vor allem: machen dort wom\u00f6glich andere Musik als immer nur Country &amp; Western? Schwer zu sagen. Vielleicht sind Graveyard Train das akustische Abbild des australischen Kuhjungen.<\/p>\n<p>Zum Sound flatternder Steelguitars, flehender Mundharmonikas und winselnder Banjos k\u00fcndet das Deb\u00fctalbum der siebenk\u00f6pfigen Band von Schrecken und Sch\u00f6nheit der Pr\u00e4rie. Da schwirren die Chor\u00e4le durchs Licht der Mittagshitze. Da riecht es rauchschwer nach Lagerfeuer und Saloon. Es weht allen Ernstes ein Hauch von Texas durch die elf St\u00fccke ihres Albums <em>Hollow<\/em>. Aufgenommen wurde diese Art Americana zwar in Melbourne; tief im Herzen jedoch, weit unten in der Seele klingt sie nach den Hollywoodmythen westw\u00e4rts ziehender Hirten. Ein bisschen zumindest. Und zum Gl\u00fcck nicht viel mehr.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"330\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/ehh6rRlWhgk\" width=\"580\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Graveyard Train allerdings tunken das Ganze in einen Topf mit psychedelischem Indierock, sodass ihm jede Massentauglichkeit von vornherein ausgetrieben wird \u2013 und man sich umso wehm\u00fctiger an die beste Zeit dieser Art Mashup erinnert: die sp\u00e4ten Achtziger, als Violent Femmes Folk und Punk, Status Quo und Revolte auf so verst\u00f6rend harmonische Weise miteinander vers\u00f6hnten, als h\u00e4tten sie seit jeher zusammengeh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Das haben sie nicht. Und irgendwie doch. Country und Alternative, angepasster und dissidenter Gitarrensound passen in lichten Momenten wie diesen zueinander wie Bohnen in den Blechnapf: Auch darin bleiben sie eine \u00f6de Pampe, erhalten durchs Klappern des L\u00f6ffels aber eine ganz eigene, unwiderstehliche W\u00fcrze. Getragen von Nick Finchs d\u00fcsteren Zeilen \u00fcber die Abgr\u00fcnde des Menschlichen im Umfeld von Klapperschlangen und \u00e4hnlichen Biestern, entlocken Graveyard Train ihrem Genre ein Pathos, in dem man zu versinken droht wie im Westernmythos Treibsand. Doch als erg\u00e4be auch hier Minus mal Minus Plus, liegt gerade im \u00fcbertrieben Feierlichen, ostentativ Ergriffenen, unabl\u00e4ssig Betroffenen ein unentrinnbarer Sog.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"no\" height=\"450\" scrolling=\"no\" src=\"https:\/\/w.soundcloud.com\/player\/?url=https%3A\/\/api.soundcloud.com\/playlists\/34528410&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;visual=true\" width=\"100%\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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