{"id":18757,"date":"2014-10-08T17:40:55","date_gmt":"2014-10-08T15:40:55","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=18757"},"modified":"2014-12-23T14:50:37","modified_gmt":"2014-12-23T13:50:37","slug":"imogen-heap-sparks","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2014\/10\/08\/imogen-heap-sparks_18757","title":{"rendered":"Digitale Nebel \u00fcberm Himalaya"},"content":{"rendered":"<p><strong>Imogen Heap musiziert mit eigenen Apps und einem elektronischen Datenhandschuh. Ihr neues Album &#8222;Sparks&#8220; klingt popgewohnt und doch ein bisschen aufregend.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_18758\" aria-describedby=\"caption-attachment-18758\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/10\/imogen789.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-18758\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/10\/imogen789.jpg\" alt=\"\u00a9 Megaphonic\" width=\"580\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/10\/imogen789.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/10\/imogen789-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-18758\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Megaphonic<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Kompositionssoftware? Kann heutzutage jedes Kind bedienen. Schicke Sounds? Findet man im Internet. Ein Studio bezahlen? Muss man nicht, wenn man in der eigenen K\u00fcche aufnehmen kann.<!--more--><\/p>\n<p>Musik herzustellen, das ist so einfach wie nie zuvor. Imogen Heap ist es offensichtlich zu einfach. Jedenfalls hat sich die englische Musikerin f\u00fcr ihr neues Album <em>Sparks<\/em> ein paar besonders exzentrische Methoden ausgedacht, den mittlerweile eigentlich so simplen Akt des Musikmachens erheblich zu verkomplizieren.<\/p>\n<p>Um Teile ihres vierten Studioalbums einzuspielen, ist sie nicht nur in den Himalaya gereist und hat in einem Park in der chinesischen Stadt Hangzhou aufgenommen. Sie hat au\u00dferdem ihre Fans aufgerufen, Soundschnipsel zu schicken, die sie in ihren Songs verwenden w\u00fcrde, und auf einer Website Bildern von Fu\u00dfabdr\u00fccken hochzuladen, die zur Gestaltung des CD-Covers dienten.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"no\" height=\"300\" scrolling=\"no\" src=\"https:\/\/w.soundcloud.com\/player\/?url=https%3A\/\/api.soundcloud.com\/playlists\/53953528&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;visual=true\" width=\"100%\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Die 36-J\u00e4hrige, die sich bei Podiumsdiskussionen unter Technik-Nerds mittlerweile ebenso zu Hause f\u00fchlt wie auf einer Konzertb\u00fchne, hat auch noch einen Song geschrieben, der wom\u00f6glich nie vollendet wird: <em>The Listening Chair<\/em> ist bislang f\u00fcnf Minuten und 24 Sekunden lang, rekapituliert das bisherige Leben seiner Autorin und soll alle sieben Jahre mit den aktuellen Ereignissen um eine weitere Minute verl\u00e4ngert werden. Jedenfalls so lange, bis Heap, die im November Mutter wird, einmal das Zeitliche segnet.<\/p>\n<p>Wie sich das anh\u00f6rt? Eher un\u00fcbersichtlich. Abgesehen von wenigen ins Pop-Schema passenden Songs, wie das entspannt pluckernde <em>Lifeline<\/em> oder den Jogging-App-Song <em>Run-Time<\/em>, folgen Klangexperimente auf harmonische Wagnisse, w\u00e4hrend sich althergebrachte Strukturen aufl\u00f6sen.<\/p>\n<p>Mal zischelt es hier, dann setzt dort ein neuer Rhythmus ein, Kl\u00e4nge aus Asien oder Afrika tauchen ebenso auf wie Ideen vom Rummelplatz oder profane Alltagsger\u00e4usche. Manchen Track kann man sich zeitweise auf einem Dancefloor vorstellen, andere heben ohne gro\u00dfe Umschweife ab ins Fantasialand. Dazu beschreibt Heap singend freiz\u00fcgig, aber nicht ganz kitschfrei die Freuden der Sexualit\u00e4t: &#8222;<em>On islands of cotton taboos got forgotten.<\/em>&#8222;<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte \u00dcberraschung dieses an \u00dcberraschungen wahrlich nicht armen Albums ist allerdings die Tatsache, dass <em>Sparks<\/em> trotzdem nicht auseinanderbr\u00f6selt. Vielleicht liegt das daran, dass Heap zwar st\u00e4ndig H\u00f6rgewohnheiten infrage stellt, sich klanglich dann doch oft genug in bekannten Bezugssystemen bewegt.<\/p>\n<p>Wom\u00f6glich sind auch die \u00fcberw\u00e4ltigend sch\u00f6nen Melodien schuld, die sich aus der ganzen irritierenden Vielschichtigkeit heraussch\u00e4len wie ein Rettungsboot aus dem Nebel. Auf dem gleitet man dann doch halbwegs beruhigt in eine ungewisse, aber wahrscheinlich aufregende Zukunft.<\/p>\n<p><em>&#8222;Sparks&#8220; von Imogen Heap ist erschienen bei Megaphonic\/Rough Trade.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Imogen Heap musiziert mit eigenen Apps und einem elektronischen Datenhandschuh. Ihr neues Album &#8222;Sparks&#8220; klingt popgewohnt und doch ein bisschen aufregend. Kompositionssoftware? Kann heutzutage jedes Kind bedienen. Schicke Sounds? Findet man im Internet. Ein Studio bezahlen? 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