{"id":18828,"date":"2014-11-03T08:00:52","date_gmt":"2014-11-03T07:00:52","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=18828"},"modified":"2014-12-23T14:50:33","modified_gmt":"2014-12-23T13:50:33","slug":"weyes-blood-innocents","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2014\/11\/03\/weyes-blood-innocents_18828","title":{"rendered":"Songs gegen die Schwerkraft"},"content":{"rendered":"<p><strong>Mit Weyes Blood m\u00f6chte man sich dorthin verirren, wo kein Handy mehr Empfang hat. Auf &#8222;The Innocents&#8220; besingt die Amerikanerin das typische Coming-of-Age-Programm. Diese Stimme!<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_18845\" aria-describedby=\"caption-attachment-18845\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/10\/weyesblood236748.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-18845\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/10\/weyesblood236748.jpg\" alt=\"\u00a9 Shawn Brackbill\" width=\"580\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/10\/weyesblood236748.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/10\/weyesblood236748-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-18845\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Shawn Brackbill<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Natalie Mering singt wie ein Krokodil mit ausgeh\u00e4ngtem Kiefer, das sagt sie zumindest selbst. Auf <em>The Innocents<\/em>, ihrem zweiten Album unter dem K\u00fcnstlernamen Weyes Blood, beeinflusst die Stimme der Musikerin aus Pennsylvania das Geschehen so vollst\u00e4ndig, wie selten ein einziges Instrument eine Platte bestimmt.<!--more--> Und was sich alles hineinh\u00f6ren l\u00e4sst in diesen Gesang: Echos aus dem M\u00e4rchenwald, die Klagelieder einer Burgverlies-Marie und sicher auch irgendetwas mit Feen und Prinzessinnen.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich ist es vor allem die Klarheit von der Stimme, die auff\u00e4llig ist. Mering singt so austrainiert wie eine Mustersch\u00fclerin am Konservatorium und gleichzeitig so unbedarft wie Macaulay Culkin vor dem Badezimmerspiegel. Obwohl sie ihren Gesang durch zahlreiche Filter und Effektger\u00e4tschaften jagt, klingt ihre Performance in erster Linie ungefiltert. Die Stimme ist das letzte Merkmal der Unschuld auf <em>The Innocents<\/em>, einem Album, \u00fcber dem sich gro\u00dfes Unheil zusammenbraut.<\/p>\n<p>Natalie Mering ist 26 Jahre alt und beginnt langsam, sich erwachsen zu f\u00fchlen. Ihre mit Ukulele, Akustikgitarre, Klavier und Schrottplatz-Ger\u00e4uschen ausgestalteten Folksongs handeln von ersten Erniedrigungen und Ern\u00fcchterungen, es geht um ernste Beziehungen und ihre Enden, Verlust\u00e4ngste und Vereinsamung, das ganze Coming-of-Age-Programm. Mit <em>Land Of Broken Dreams<\/em>, dem ersten St\u00fcck auf <em>The Innocents<\/em>, dreht sie nicht nur den Titel eines j\u00fcngeren Songs von <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2014-01\/bruce-springsteen-high-hopes\" target=\"_blank\">Bruce Springsteen<\/a> um, sondern auch dessen Durchhalte-Botschaft: &#8222;<em>We were just born to buy, then die \/ And change nothing.<\/em>&#8222;<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"330\" src=\"\/\/player.vimeo.com\/video\/107648573\" width=\"580\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Das Nat\u00fcrliche und das Sch\u00f6ne haben einen schweren Stand bei Weyes Blood. Sie m\u00fcssen sich immerzu verteidigen gegen artifizielle Ger\u00e4usche und Alltagsrauschen, die Mering als Repr\u00e4sentanten von H\u00e4sslichkeit und Unbehagen ins Spiel bringt. Vielleicht h\u00e4tte <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2007\/49\/D-Musikklassiker\" target=\"_blank\">Sandy Denny<\/a> \u00e4hnliche Songs geschrieben, wenn sie neben ihren Liedern und Lebensproblemen auch noch Profile bei Facebook, Instagram, Twitter und Co. h\u00e4tte pflegen m\u00fcssen.<\/p>\n<p><em>The Innocents<\/em> umrei\u00dft die Misere des reinen K\u00fcnstlerherzens, das sich mit den Ablenkungen und \u00dcberforderungen der Realit\u00e4t herumplagen muss, in einer ebenso konkreten wie poetischen Sprache. Am Ende des Albums zeigt <em>Bound To Earth<\/em>, in dem die St\u00f6rger\u00e4usche sicher nicht zuf\u00e4llig fehlen, sogar einen m\u00f6glichen Ausweg: Die Bodenhaftung des eigenen K\u00f6rpers m\u00fcsse man \u00fcberwinden, singt Mering, alles Unwesentliche abstreifen und das Tor zur Transzendenz damit aufsto\u00dfen. So aufgeschrieben klingt das nat\u00fcrlich furchtbar kitschig. Aus dem Mund von Weyes Blood aber wie die Wahrheit.<\/p>\n<p><em>&#8222;The Innocents&#8220; von Weyes Blood ist erschienen bei Mexican Summer\/Alive.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Weyes Blood m\u00f6chte man sich dorthin verirren, wo kein Handy mehr Empfang hat. Auf &#8222;The Innocents&#8220; besingt die Amerikanerin das typische Coming-of-Age-Programm. Diese Stimme! Natalie Mering singt wie ein Krokodil mit ausgeh\u00e4ngtem Kiefer, das sagt sie zumindest selbst. 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