{"id":18931,"date":"2014-11-19T10:03:27","date_gmt":"2014-11-19T09:03:27","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=18931"},"modified":"2014-12-23T14:57:30","modified_gmt":"2014-12-23T13:57:30","slug":"andy-stott","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2014\/11\/19\/andy-stott_18931","title":{"rendered":"In der Geisterstadt brennt wieder Licht"},"content":{"rendered":"<p><strong>Dub-Techno mit menschelnden Momenten: Andy Stott geht dort auf die H\u00f6rer zu, wo andere Produzenten gar kein Publikum mehr vermuten w\u00fcrden. Erstaunlich!<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_18934\" aria-describedby=\"caption-attachment-18934\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/11\/andystott343.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-18934\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/11\/andystott343.jpg\" alt=\"\u00a9 Modern Love\" width=\"580\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/11\/andystott343.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2014\/11\/andystott343-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-18934\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Modern Love<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Das Techno-Jahr 2014 begann in einer Geisterstadt. Auf seinem vierten Album <em>Ghettoville<\/em> entwarf der britische Produzent Actress Tanzmusik f\u00fcr menschenleere Clubs. Seine Tracks lie\u00dfen Dubstep, Deep House und R &#8217;n&#8216; B als Ausgangspunkte in weiter Ferne erkennen, meistens kreisten sie aber gedankenverloren um sich selbst. <!--more--><\/p>\n<p>Alles war immerzu einsturzgef\u00e4hrdet, am Ende blieb eine Sammlung leerstehender Ger\u00e4uschruinen zur\u00fcck. <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2014\/01\/28\/actress-ghettoville_17446\" target=\"_blank\">An dieser Stelle beschrieben wir Actress<\/a> als &#8222;letzten Menschen auf den Stra\u00dfen von London&#8220;.<\/p>\n<p>Das Techno-Jahr 2014 endet mit der R\u00fcckkehr des Menschen in die Geisterstadt. Andy Stott ist ein Produzent aus Manchester, und auch er ist inzwischen beim vierten Album angekommen. <em>Faith In Strangers<\/em> teilt sich wichtige Merkmale mit Actress\u2019 <em>Ghettoville<\/em>: gem\u00e4chliches Tempo, geduldige Dramaturgie, Freude an Abstraktion und Soundverformung. Selbst die unergr\u00fcndliche Tiefe der B\u00e4sse scheint ihren Ursprung bei beiden Musikern in denselben sumpfigen Gefilden zu haben.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"no\" height=\"166\" scrolling=\"no\" src=\"https:\/\/w.soundcloud.com\/player\/?url=https%3A\/\/api.soundcloud.com\/tracks\/168153577&amp;color=ff5500&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false\" width=\"100%\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Stott kann noch immer Beats mit unfassbar scharfen Kanten programmieren. Er wei\u00df, wo er dr\u00fccken muss, damit die Synthesizer wehtun. Dem gegen\u00fcber steht jedoch ein gr\u00f6\u00dferes Aufgebot an Field Recordings, herk\u00f6mmlichen Instrumenten und gefundenen Ger\u00e4uschen als je zuvor. Sie alle machen aus <em>Faith In Strangers<\/em> ein geradezu lichtdurchflutetes Album \u2013 solange man im Kopf beh\u00e4lt, dass es bei Stott immer nur um kaltes, k\u00fcnstliches Licht gehen kann.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"no\" height=\"166\" scrolling=\"no\" src=\"https:\/\/w.soundcloud.com\/player\/?url=https%3A\/\/api.soundcloud.com\/tracks\/172103405&amp;color=ff5500&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false\" width=\"100%\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Ohne die Einzigartigkeit seines Sounds zu gef\u00e4hrden, \u00f6ffnet er ihn f\u00fcr neue Herangehensweisen, Kollaborateure und Gef\u00fchlsregungen. Damit beginnt <em>Faith In Strangers<\/em> die Wiederbesiedelung der Geisterstadt. Geht es nach den Trap-Rap-Anfl\u00fcgen seines Tracks <em>Violence<\/em>, wird dort als Erstes ein neuer Stripclub er\u00f6ffnet.<br \/>\n<em><br \/>\n&#8222;Faith In Strangers&#8220; von Andy Stott ist erschienen bei Modern Love\/Rough Trade.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dub-Techno mit menschelnden Momenten: Andy Stott geht dort auf die H\u00f6rer zu, wo andere Produzenten gar kein Publikum mehr vermuten w\u00fcrden. Erstaunlich! Das Techno-Jahr 2014 begann in einer Geisterstadt. Auf seinem vierten Album Ghettoville entwarf der britische Produzent Actress Tanzmusik f\u00fcr menschenleere Clubs. 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