{"id":264,"date":"2006-12-18T00:16:02","date_gmt":"2006-12-17T22:16:02","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2006\/12\/18\/mehr-albtraum_264"},"modified":"2006-12-18T00:16:02","modified_gmt":"2006-12-17T22:16:02","slug":"mehr-albtraum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2006\/12\/18\/mehr-albtraum_264","title":{"rendered":"Mehr Albtraum!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Das Londoner Duo Various flicht auf der Platte \u201eThe World Is Gone\u201c sanfte Folkharmonien in seinen fiesen Ganoven-Dub<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<div>\n<div style=\"float: left; margin-right: 6px\"><img decoding=\"async\" style=\"border: black 1px solid\" alt=\"Various The World Is Gone\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2006\/12\/various-world210o.jpg\" \/><\/div>\n<p>Vor wenigen Jahren haben die jungen Londoner Clubg\u00e4nger und ihre DJs wieder einmal einen neuen elektronischen Tanzmusikstil ausgerufen. Aus Two Step und Dub entstand Dubstep. Dr\u00f6hnende Megab\u00e4sse mischen zu Samples aus Kung-Fu-Filmen seither den Untergrund auf. Die dumpfe Atmosph\u00e4rik dieser Musik und ihrer gerne bekifft abh\u00e4ngenden Kundschaft ist jedoch nicht jedermanns Sache.<\/p>\n<p>Seit diesem Herbst wehen neue Ger\u00fcchte und andere T\u00f6ne aus England her\u00fcber, das Duo Various versetzt alle in Erregung mit der Geheimniskr\u00e4merei um seine Existenz <span lang=\"EN-GB\" style=\"font-size: 11pt; font-family: Verdana; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: EN-GB; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA\">\u2013<\/span> und mit einer frischen Folkdusche f\u00fcr den schwerf\u00e4lligen Dubstep. Die beiden Londoner Adam Philips und Ian Carter betreiben ihr eigenes kleines Label Various Productions und ein gut laufendes Tonstudio, mehr l\u00e4sst sich \u00fcber die Formation mit dem missverst\u00e4ndlichen Namen tats\u00e4chlich nicht herausfinden. Ihr erstes Album <em>The World Is Gone<\/em> ist bebildert mit morbiden erotischen Fantasiezeichnungen, die an die Illustrationen in Oscar Wildes Romanen erinnern. Interviews geben die beiden so gut wie gar keine, wer auf ihrer Platte singt, verschweigen sie beharrlich.<\/p>\n<p>Verwirrung stiften sie wohl gerne. Das Er\u00f6ffnungsst\u00fcck <em>Thunnk<\/em> bollert, eine Stimme erz\u00e4hlt monoton vor bedrohlich zers\u00e4gten Streicherkl\u00e4ngen, das zweite St\u00fcck <em>Circle of Sorrow<\/em> ist eine verst\u00f6rend sch\u00f6ne Folkballade. Da klampft und kl\u00f6ppelt es nach alter irischer \u00dcberlieferung, beinahe denkt man, eine ganz andere CD sei angelaufen. Erst in <em>Hater<\/em> finden S\u00e4ngerin und Gangsterfilmakustik n\u00e4her zueinander, eine hochbrisante Mischung aus Gefahr und zarter Harmonie erw\u00e4chst.<\/p>\n<p>Mysteri\u00f6s bleibt der Ursprung der Bedrohung. <em>\u201eSweet oblivion keeps me alive\u201c<\/em> <span lang=\"EN-GB\" style=\"font-size: 11pt; font-family: Verdana; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: EN-GB; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA\">\u2013<\/span> nur das s\u00fc\u00dfe Vergessen l\u00e4sst mich \u00fcberleben, singt einer in <em>Soho<\/em>. Das wiederkehrende Instrumentenriff gleicht in seiner schrillen Penetranz fast tongenau einem Motiv im Soundtrack von Stanley Kubricks <em>Eyes Wide Shut<\/em>. Dort untermalt es wie ein Alarmsignal den Moment der Gefahr inmitten einer leuchtenden Umgebung: Ein Yuppie-P\u00e4rchen wird von pornografischen Albtr\u00e4umen verfolgt und ger\u00e4t in die Kreise einer r\u00e4tselhaften Gruppensexsekte. Kurz vor der Katastrophe endet der b\u00f6se Trip w\u00e4hrend eines Weihnachtseinkaufs mit der versch\u00e4mten R\u00fcckkehr von Saubermann und -frau alias Tom Cruise und Nicole Kidman in ihre heile Welt.<\/p>\n<p>Bei Kubrick bleibt ein unterschwelliger Rest von Beklemmung \u2013 Various wollen es deutlicher. Die verzerrten Glissandi aus Beatbox und Synthesizern fordern finster dr\u00f6hnend, h\u00e4mmernd, kreischend: Mehr Albtraum! Albtr\u00e4umen gegen die aufger\u00e4umten Kulturlandschaften voll ihrer kalten Kriege, und wom\u00f6glich auch gegen eine allzu saubere Musikindustrie, deren Verwertungsmechanismen sie sich so vehement verschlie\u00dfen? Sie befeuern ihre Visionen lyrisch aus den Tiefen folkloristischer Traditionen, aus der Mystik und Mythologie des Dunklen und Unberechenbaren in der Begegnung des Menschen mit der Natur, dem Urspr\u00fcnglichen und sich selbst. Ausgelebt werden diese Begegnungen jedoch auf einer Ebene modernster Klangerzeugung und den zugeh\u00f6rigen posttraditionalistischen, rebellischen Haltungen.<\/p>\n<p>Im St\u00fcck <em>Sweetness<\/em> beschw\u00f6ren Mann und Frau im Duett eine Art schwarze Messe, in der Abschlussballade <em>Fly<\/em> dreht gar der schwarze Rabe im Walzertakt die letzte Runde durch die untergehende Welt. Mit \u00e4hnlich d\u00fcsteren Selbstfindungsreisen und elektronisch verhextem Modern Folk macht der ebenfalls aus London stammende junge Teufelsgeiger Patrick Wolf seit zwei Jahren von sich Reden. Selbst im k\u00fchlen Synthiepop der Achtziger und Neunziger spukten mitunter recht m\u00e4rchenhafte Folkgespenster. Ein sehr britisches Ph\u00e4nomen, erinnert sei an die ehemalige Lemon-Kids-S\u00e4ngerin und schillernde Solo-Performerin Danielle Dax und ihren Auftritt im Fantasyfilm <em>Die Zeit der W\u00f6lfe.<\/em><\/p>\n<p>Doch bevor es zu melodramatisch wird, kommt bei Various der Kick aus der Kammer des magischen Dub-Echos und kitzelt den vertr\u00e4umten Fantasten subsonisch am Zwerchfell: Hey, wir sind auf dem Dance Floor! Mag auch gelegentlich zu viel vom Dope die Atmung und die Bewegungen verlangsamen \u2013 ein Groove ist ein Groove \u2013 und das hier keine Gruftiegrotte.<\/p>\n<p><em>\u201eThe World Is Gone\u201c von <a href=\"http:\/\/www.various.co.uk\" target=\"_blank\">Various<\/a> ist als CD und Trippel-LP erschienen bei <a href=\"http:\/\/www.xlrecordings.com\/\" target=\"_blank\">XL Recordings<\/a>\/Indigo<\/em><\/p>\n<p><em>Auf der <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/bilder\/elemente\/tonicon_sw1_16x16.gif\" border=\"0\" \/> <a href=\"http:\/\/www.indigo.de\/unser_programm\/titel\/82875\/\" target=\"_blank\">Website des Vertriebs Indigo<\/a> k\u00f6nnen Sie Ausschnitte aller zw\u00f6lf St\u00fccke des Albums h\u00f6ren<\/em><\/p>\n<p><em>&#8230;<\/em><\/p>\n<p>Alle Musikangebote von ZEIT online finden Sie unter <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/musik\" target=\"_blank\">www.zeit.de\/musik<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Londoner Duo Various flicht auf der Platte \u201eThe World Is Gone\u201c sanfte Folkharmonien in seinen fiesen Ganoven-Dub Vor wenigen Jahren haben die jungen Londoner Clubg\u00e4nger und ihre DJs wieder einmal einen neuen elektronischen Tanzmusikstil ausgerufen. Aus Two Step und Dub entstand Dubstep. Dr\u00f6hnende Megab\u00e4sse mischen zu Samples aus Kung-Fu-Filmen seither den Untergrund auf. Die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":103,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[859],"tags":[],"class_list":["post-264","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-dub"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Mehr Albtraum! - Musikblog<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2006\/12\/18\/mehr-albtraum_264\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Mehr Albtraum! - Musikblog\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Das Londoner Duo Various flicht auf der Platte \u201eThe World Is Gone\u201c sanfte Folkharmonien in seinen fiesen Ganoven-Dub Vor wenigen Jahren haben die jungen Londoner Clubg\u00e4nger und ihre DJs wieder einmal einen neuen elektronischen Tanzmusikstil ausgerufen. Aus Two Step und Dub entstand Dubstep. Dr\u00f6hnende Megab\u00e4sse mischen zu Samples aus Kung-Fu-Filmen seither den Untergrund auf. Die [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2006\/12\/18\/mehr-albtraum_264\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Tontr\u00e4ger\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2006-12-17T22:16:02+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2006\/12\/various-world210o.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Pinky Rose\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Pinky Rose\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"3\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2006\/12\/18\/mehr-albtraum_264\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2006\/12\/18\/mehr-albtraum_264\",\"name\":\"Mehr Albtraum! - Musikblog\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#website\"},\"datePublished\":\"2006-12-17T22:16:02+00:00\",\"dateModified\":\"2006-12-17T22:16:02+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/ded5da63a153aa430d9300b2bcb94696\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2006\/12\/18\/mehr-albtraum_264#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2006\/12\/18\/mehr-albtraum_264\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2006\/12\/18\/mehr-albtraum_264#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Mehr Albtraum!\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/\",\"name\":\"Tontr\u00e4ger\",\"description\":\"Zwischen Disko und Diskurs\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/ded5da63a153aa430d9300b2bcb94696\",\"name\":\"Pinky Rose\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Pinky Rose\"},\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/author\/pinky-rose\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Mehr Albtraum! - Musikblog","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2006\/12\/18\/mehr-albtraum_264","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Mehr Albtraum! - Musikblog","og_description":"Das Londoner Duo Various flicht auf der Platte \u201eThe World Is Gone\u201c sanfte Folkharmonien in seinen fiesen Ganoven-Dub Vor wenigen Jahren haben die jungen Londoner Clubg\u00e4nger und ihre DJs wieder einmal einen neuen elektronischen Tanzmusikstil ausgerufen. Aus Two Step und Dub entstand Dubstep. Dr\u00f6hnende Megab\u00e4sse mischen zu Samples aus Kung-Fu-Filmen seither den Untergrund auf. Die [&hellip;]","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2006\/12\/18\/mehr-albtraum_264","og_site_name":"Tontr\u00e4ger","article_published_time":"2006-12-17T22:16:02+00:00","og_image":[{"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2006\/12\/various-world210o.jpg"}],"author":"Pinky Rose","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@zeitonline","twitter_site":"@zeitonline","twitter_misc":{"Geschrieben von":"Pinky Rose","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"3\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2006\/12\/18\/mehr-albtraum_264","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2006\/12\/18\/mehr-albtraum_264","name":"Mehr Albtraum! - Musikblog","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#website"},"datePublished":"2006-12-17T22:16:02+00:00","dateModified":"2006-12-17T22:16:02+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/ded5da63a153aa430d9300b2bcb94696"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2006\/12\/18\/mehr-albtraum_264#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2006\/12\/18\/mehr-albtraum_264"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2006\/12\/18\/mehr-albtraum_264#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Mehr Albtraum!"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/","name":"Tontr\u00e4ger","description":"Zwischen Disko und Diskurs","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/ded5da63a153aa430d9300b2bcb94696","name":"Pinky Rose","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g","caption":"Pinky Rose"},"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/author\/pinky-rose"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/264","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/users\/103"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=264"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/264\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=264"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=264"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=264"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}