{"id":2767,"date":"2009-05-25T11:36:56","date_gmt":"2009-05-25T09:36:56","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=2767"},"modified":"2009-05-25T11:36:56","modified_gmt":"2009-05-25T09:36:56","slug":"die-welt-in-dreieinhalb-minuten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2009\/05\/25\/die-welt-in-dreieinhalb-minuten_2767","title":{"rendered":"Die Welt in dreieinhalb Minuten"},"content":{"rendered":"<p><strong>&#8222;Wolfgang Amadeus Phoenix&#8220; zeigt, wie perfekter Pop geht. Das neue Album der Band Phoenix aus Versailles passt in jede Jahreszeit \u2013 und ganz besonders zum kommenden Sommer.<\/strong><br \/>\n<!--more--><br \/>\n<\/p>\n<div class=\"audio_player\">\n<div id=\"inneraudio\">\n   <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/minos.zeit.de\/mp3_verwaltung\/covers\/audio_20090525101025.jpg\" height=\"180\" alt=\"Cover\" \/><\/p>\n<div class=\"trenner\">&#160;<\/div>\n<div class=\"titel\">Phoenix \u2013 1901<\/div>\n<div class=\"trenner\">&#160;<\/div>\n<div class=\"teaser\">Von dem Album: Wolfgang Amadeus Phoenix <span class=\"copyright\">V2\/Cooperative Music (2009)<\/span><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div id=\"audio_flashcontentaudio_2146\">\n  <strong>You need to upgrade your Flash Player<\/strong>\n <\/div>\n<p> <script type=\"text\/javascript\">\n  var so = new SWFObject(\"http:\/\/minos.zeit.de\/vid_comp\/zeit_audioplayer.swf\", \"audio_system\", \"210\", \"25\", \"8\", \"#FFFFFF\");\n  so.addParam(\"allowScriptAccess\", \"always\");\n  so.addVariable(\"var_mp3_file\", \"090525\/090525_1243238954-01\");\n  so.addVariable(\"var_ivw_tag\", \"a_Kultur\/Musik\");\n  so.write(\"audio_flashcontentaudio_2146\");\n <\/script>\n<\/div>\n<p>Als das neue Album der franz\u00f6sischen Band Phoenix vor zehn Wochen den Weg ins Internet fand, durchw\u00e4rmten gerade die ersten Sonnenstrahlen des Fr\u00fchlings Mitteleuropa. Die neuen Lieder seien wundervoll und passten hervorragend zum emsigen Sprie\u00dfen und zum grellen Leuchten dieser Tage, befand eine Neugierige in einem Internetforum. Sie fragte sich, weshalb die Platte erst Ende Mai ver\u00f6ffentlicht w\u00fcrde. Es sei schlie\u00dflich eine Fr\u00fchlingsplatte.<\/p>\n<p>Nun ist <em>Wolfgang Amadeus Phoenix<\/em> auch im Laden erh\u00e4ltlich, und das erste Durchh\u00f6ren best\u00e4tigt das fr\u00fche Urteil: Emsige Elektronik und grelle Gitarren kitzeln in den Ohren, luftig wie Gr\u00e4serpollen tanzen die Melodien durch den Raum. &#8222;Federnd&#8220; m\u00f6chte man den Klang nennen, Phoenix den &#8222;perfekten Pop&#8220; attestieren. Nat\u00fcrlich, beides ist auch an anderer Stelle zu lesen, beides ist so pr\u00e4zise wie ungenau.<\/p>\n<p>Denn: Die Perfektion des Klangs haben Phoenix erreicht, nicht erst jetzt. Schon vor Jahren nahmen sie in einem lustigen schallfreien Raum auf, umgeben von Schaumstoffspitzen, damit auch ja kein Widerhall entstehe. Auch das neue Album, es ist ihr viertes, ist makellos gemischt. Nicht der kleinste Spalt findet sich in dieser Mauer aus Popger\u00e4usch. Der Band mag das ein gewisser Distinktionsgewinn sein, doch, nein, den Reiz des Albums macht diese Perfektion nicht aus. (\u00dcberhaupt macht Perfektion ja selten den Reiz guter Musik aus, und auch das ausgefeiltest aufgenommene Lied kann zu Tode langweilen.)<\/p>\n<p>Der Reiz liegt vielmehr darin, dass es Phoenix gelingt, derart verdichtetes Klangwerk \u00fcberhaupt in Schwung zu versetzen. Aseptisch aufgenommen, organisch anzuh\u00f6ren. Die Mauer zittert, bebt \u2013 sie lebt. Die jauchzenden Melodien bringen die Ziegel zum Tanzen. Das Schlagwerk wippt trocken wie eh und je, und Thomas Mars&#8216; s\u00e4uselige Stimme vers\u00f6hnt Melodie und Rhythmus, Gitarre und Keyboard. Hier ist nichts im Widerstreit, die Klangmauer ist stabil, sie vibriert als Ganze.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2009\/05\/phoenix3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2009\/05\/phoenix3.jpg\" alt=\"\" title=\"phoenix3\" width=\"440\" height=\"280\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2777\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2009\/05\/phoenix3.jpg 440w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2009\/05\/phoenix3-300x190.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 440px) 100vw, 440px\" \/><\/a><br \/>\n<em>Der S\u00e4nger Thomas Mars (rechts) und seine Band Phoenix aus Versailles<\/em><\/p>\n<p>Am st\u00e4rksten sind die ersten drei St\u00fccke, <em>Lisztomania,<\/em> <em>1901<\/em> und <em>Fences.<\/em> Phoenix, wie man sie kennt und leicht verdauen kann. Das anschlie\u00dfende ausufernde Instrumentalst\u00fcck <em>Love Like A Sunset Part I<\/em> baut Spannung auf. Der zweite Teil des Albums h\u00e4lt nicht ganz das Versprechen des ersten, <em>Rome<\/em> und <em>Armistice<\/em> sind dennoch gelungen. Nur <em>Love Like A Sunset Part II<\/em> klingt entt\u00e4uschend schmierig.<\/p>\n<p>Der gro\u00dfm\u00e4ulige Titel fordert nat\u00fcrlich noch ein Wort: Er ist bedeutungslos, mit der Feinsinnigkeit Mozarts haben die Lieder nichts gemein. <em>Wolfgang Amadeus Phoenix,<\/em> das klinge einfach fantastisch, sagte die Band im Interview. Dazu passt, das Thomas Mars weitgehend sinnfreie Lyrik zum Besten gibt \u2013 gut klingen sollten auch die Worte. Und dazu passt sicher auch, dass sich die Band dem rocktypischen Eskapismus hingab und das Album in einem angemieteten Haus in New York schrieb. Vielleicht erweckt gerade diese Sorglosigkeit den Eindruck der Perfektion. Diese Direktheit, diese Sucht nach dem guten Klang, dem schlie\u00dflich jeder Schn\u00f6rkel zum Opfer fallen muss. Die Welt in dreieinhalb Minuten, und sie dreht sich nur um sich selbst.<\/p>\n<p>Fr\u00fchlingshaft sind die Lieder \u00fcbrigens nicht lange, sie passen sich dem Azorenhoch an. Klingen am Nachmittag schw\u00fcl und durstig, sp\u00e4ter erfrischend wie ein k\u00fchler Abendwind. Und in den fr\u00fchen Morgenstunden h\u00e4ngen sie wie getrockneter Schwei\u00df im T-Shirt. <em>Wolfgang Amadeus Phoenix<\/em> ist eine Platte f\u00fcr warme Sommern\u00e4chte, momentan. Wer wei\u00df, wahrscheinlich passt sie irgendwann auch zum Altweibersommer, zu den ersten Herbstst\u00fcrmen und unter den Tannenbaum.<\/p>\n<p><em>&#8222;Wolfgang Amadeus Phoenix&#8220; von <a href=\"http:\/\/www.wearephoenix.com\/\" target=\"_blank\">Phoenix<\/a> ist auf CD, LP und Mp3 bei V2\/<a href=\"http:\/\/www.cooperativemusic.de\/\" target=\"_blank\">Cooperative Music<\/a> erschienen.<\/em><\/p>\n<p>&#8230;<br \/>\n<strong>Weitere Beitr\u00e4ge aus der Kategorie POP<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2009\/04\/08\/du-liebst-liebst-liebst_2167\">Coloma: &#8222;Love&#8217;s Recurring Dream&#8220;<\/a> (Italic Recordings\/Rough Trade 2009)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2009\/04\/06\/seelenmull-zu-diamanten_2407\">Phillip Boa &#038; The Voodooclub: &#8222;Diamonds Fall&#8220;<\/a> (Constrictor\/Rough Trade 2009)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2009\/03\/16\/deine-rede-sei-ja-ja_2134\">Pet Shop Boys: &#8222;Yes&#8220;<\/a> (Parlophone\/EMI 2009)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2009\/02\/27\/auf-die-ehrliche-tour_2002\">The Whitest Boy Alive: &#8222;Rules&#8220;<\/a> (Bubbles 2009)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2009\/02\/18\/schwermut-im-leeren-zimmer_1913\">Baby Panda: &#8222;Avalanche Kiss&#8220;<\/a> (Unspeakable Records 2008)<\/p>\n<p>Alle Musikangebote von ZEIT online finden Sie unter <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.zeit.de\/musik\">www.zeit.de\/musik<\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/9406a9279ed948fbb279126e7b9b673a\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Wolfgang Amadeus Phoenix&#8220; zeigt, wie perfekter Pop geht. 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