{"id":3768,"date":"2009-10-14T12:39:44","date_gmt":"2009-10-14T10:39:44","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=3768"},"modified":"2009-10-16T09:54:58","modified_gmt":"2009-10-16T07:54:58","slug":"salz-in-der-wunde-nicht-so-schlimm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2009\/10\/14\/salz-in-der-wunde-nicht-so-schlimm_3768","title":{"rendered":"Salz in der Wunde? Nicht so schlimm!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Das neue Album der Editors klingt, als sei es genau die Platte, um die die Simple Minds seit 25 Jahren ringen: Erfrischend, inspiriert und gut.<br \/>\n<\/strong><!--more--><br \/>\n<figure id=\"attachment_3774\" aria-describedby=\"caption-attachment-3774\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2009\/10\/editors_cover210.jpg\" alt=\"Unser Audioplayer wird derzeit \u00fcberarbeitet\" title=\"editors_cover210\" width=\"210\" height=\"210\" class=\"size-full wp-image-3774\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2009\/10\/editors_cover210.jpg 210w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2009\/10\/editors_cover210-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3774\" class=\"wp-caption-text\">Unser Audioplayer wird derzeit \u00fcberarbeitet<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Da scheint es, als seien die Achtziger vollkommen ausgeweidet, als sei jeder in der vorletzten Dekade produzierte Tonschnipsel zweit- und drittverwertet, jeder Klang imitiert und variiert. Und dann finden ein paar Musiker in irgendeiner Ecke ihres muffigen Proberaums alte Platten der Simple Minds \u2013 zerkratzt die Oberfl\u00e4che, verblichen die H\u00fclle, doch die Kl\u00e4nge so unbenutzt. Wie neu!<\/p>\n<p>Man erinnert sich ja kaum dran, so lange ist es her: Die Simple Minds waren mal eine richtig feine Band. In der ersten H\u00e4lfte der Achtziger nahmen sie Platten auf, die auch heute noch prima klingen. Dann entdeckten sie das Pathos, wurden reich mit der Single <em>Don&#8217;t You (Forget About Me)<\/em> und ihrem Soundtrack zu irischem B\u00fcrgerkrieg und Apartheid, <em>Street Fighting Years<\/em>. Schlie\u00dflich verabschiedeten sie sich ins Belanglose. Alle drei, vier Jahre bringen sie seitdem einen unselig gef\u00fchligen Klangschwall unter die Leute (denn so verdammt reich wurden sie Ende der Achtziger wohl doch nicht), zuletzt das Album <em>Graffiti Soul<\/em> im Mai dieses Jahres. <\/p>\n<p>Die <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2006\/21\/editors\">Editors<\/a> haben sich die fr\u00fchen Werken der Simple Minds \u2013 besonders aber <em>Sons And Fascination<\/em> aus dem Jahr 1981 \u2013 offenbar ganz genau angeh\u00f6rt, als sie ihr neues, ihr drittes Album aufnahmen. <em>In This Light And On This Evening<\/em> klingt, als sei es genau die Platte, um die die Simple Minds seit 25 Jahren ringen. Erfrischend, inspiriert und gut. <\/p>\n<p>Das ist der Neuanfang, den die Editors nun wagen mussten. Noch ein <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/06\/25\/das-haupt-wie-senkblei_438\"><em>An End Has A Start<\/em><\/a>? Das h\u00e4tte kein Mensch ausgehalten. Zum kreischenden Moll der Gitarren verteilte der S\u00e4nger Tom Smith vor zwei Jahren gro\u00dfz\u00fcgig D\u00fcsternis. Be\u00e4ngstigend, welche Qualen er scheinbar ausstehen musste. &#8222;<em>Say goodbye to everyone you have ever known, you are not gonna see them ever again<\/em>&#8220; sang er, &#8222;<\/em>the saddest thing that I&#8217;d ever seen were smokers outside the hospital doors.<\/em>&#8220; <\/p>\n<p>Tom Smiths Leben? Seine Texte? Aufger\u00e4umt! Ein Scherzkeks ist er auch heute nicht, er erz\u00e4hlt zur\u00fcckhaltender und verschl\u00fcsselter. Da ist viel Wasser, da ist Blut, Pistolenkugeln, Salz in der Wunde, &#8222;<em>Oh God!<\/em>&#8222;. Aber das ist alles fast hoffnungsfroh, verglichen mit fr\u00fcheren Zeilen wie dieser: &#8222;<em>In the end, all you can hope for is the love you felt to equal the pain you\u2019ve gone through.<\/em>&#8222;<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_3781\" aria-describedby=\"caption-attachment-3781\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2009\/10\/editors540.jpg\" alt=\"\u00a9 PIAS\/Rough Trade\" title=\"editors540\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-3781\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2009\/10\/editors540.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2009\/10\/editors540-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3781\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 PIAS\/Rough Trade<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Er singe vom Fehlen Gottes, sagt Smith, von zerbrochener Liebe, trunkener Gewalt und vom Verlust des Vertrauens in die Menschen, die die Welt regieren. Immerhin sind die meisten der Besungenen noch am Leben, das war schon anders.<\/p>\n<p>Und der Klang: Aufger\u00e4umt! K\u00fchle Keyboards wehen hierhin, dorthin, sie sind der hellgr\u00fcne PVC-Belag auf dem die Band ihre neuen Lieder spielt. G\u00e4nzlich unmodern sind diese elektronischen Fl\u00e4chen, flirren Tonleitern Stufe um Stufe hinab und hinauf, machen sich so richtig breit, hallen, schmieren, wabern. Manchmal muss man auch an die Eurythmics denken und die Zwischenmusiken der <em>Drei ???<\/em>. <\/p>\n<p>Platz ist da gerade noch f\u00fcr den Bass, er ist ganz der Alte. Er treibt und pumpt so dumpf wie zuvor, das ist kein Fehler. Zwischen sein Wummern und das Keyboard passt oft kaum mehr eine Gitarre \u2013 und selbst der Rhythmus kommt h\u00e4ufig aus einer Maschine, metallisch wie Pfennigabs\u00e4tze auf Krankenhausfluren. Aber nein, mit dem Thema waren die Editors ja durch.<\/p>\n<p>Dass das alles viel weniger blechern und naiv klingt als vor beinahe 30 Jahren, liegt nicht nur an der verbesserten Aufnahmetechnik heute, sondern vor allem daran, dass Mark Ellis alias Flood hinterm Mischpult gesessen hat, er wei\u00df, wie man auf dicke Hose produziert. Ihn anzuheuern ist ein Gl\u00fccksspiel, denn einerseits ist er f\u00fcr den unertr\u00e4glichen Stadionrock von U2 verantwortlich, andererseits produzierte er auch das fabelhafte letzte Album von PJ Harvey. Diesmal hat er es also wieder mal gut gemacht.<\/p>\n<p>Noch eine kleine Hilfe bei der Kaufentscheidung: Neun Lieder sind auf der normalen Version des Albums. Das ist gut so, das reicht, die Spannung h\u00e4lt vom Titellied bis zum Melodrama <em>Walk The Fleet Road.<\/em> (Und mehr als neun Lieder brauchten ja auch die wirklich guten Alben der Simple Minds nicht.) Daneben gibt es eine h\u00fcbschere Version mit einigen Bonusliedern auf einer zweiten CD, wenig ausgereiften Skizzen, die zeigen, welche Richtungen die Editors einschlugen, bevor sie sich ins hellgr\u00fcne PVC verliebten. Sie ist entbehrlich.<\/p>\n<p><em>&#8222;In This Light And On This Evening&#8220; von den <a href=\"http:\/\/www.editorsofficial.com\">Editors<\/a> ist auf CD und LP bei PIAS\/Rough Trade erschienen.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/12269cc66cb243b9866b6f2c40f63c9a\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das neue Album der Editors klingt, als sei es genau die Platte, um die die Simple Minds seit 25 Jahren ringen: Erfrischend, inspiriert und gut.<\/p>\n","protected":false},"author":100,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[872],"tags":[],"class_list":["post-3768","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-rock"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Salz in der Wunde? 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