{"id":3909,"date":"2009-11-06T15:00:20","date_gmt":"2009-11-06T14:00:20","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=3909"},"modified":"2009-11-09T16:41:35","modified_gmt":"2009-11-09T15:41:35","slug":"kraftwerk-der-katalog","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2009\/11\/06\/kraftwerk-der-katalog_3909","title":{"rendered":"Verdammt funky, diese Deutschen"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/category\/alte-platten-neu-gehort-liste\">\u00dcber die Jahre (58)<\/a>: Kraftwerk haben all ihre Alben technisch \u00fcberarbeitet. Erstaunlich, dass ausgerechnet die Pioniere der elektronischen Musik so sp\u00e4t im digitalen Zeitalter ankommen.<\/strong><br \/>\n<!--more--><br \/>\n<figure id=\"attachment_3911\" aria-describedby=\"caption-attachment-3911\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3911\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2009\/10\/kraftwerk540.jpg\" alt=\"\u00a9 EMI Music\" width=\"540\" height=\"304\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2009\/10\/kraftwerk540.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2009\/10\/kraftwerk540-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3911\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 EMI Music<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Sie sind auch nur Menschen. In einem Fernsehbericht aus den siebziger Jahren sind zwei Herren zu sehen, einer bl\u00e4st die Querfl\u00f6te, der andere dreht gedankenverloren an Kn\u00f6pfchen herum. &#8222;Wir k\u00f6nnen nicht so gut reden, deswegen machen wir Musik&#8220;, lautet die Erkl\u00e4rung f\u00fcr den seltsamen Auftritt. Schon sehr bald werden die beiden Herren gar nichts mehr sagen. Die Musikstudenten Ralf H\u00fctter und Florian Schneider aus D\u00fcsseldorf \u00fcberlassen lieber dem Computer das Reden. Schon sehr bald werden Kraftwerk auch nichts mehr erkl\u00e4ren m\u00fcssen. Auf ihren Platten kann die Welt h\u00f6ren, wie Popmusik zuk\u00fcnftig klingen wird.<\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud509609162150\"><\/div>\n<p>Erstmal m\u00fcssen H\u00fctter und Schneider jedoch selbst singen. Als 1974 Kraftwerks Album <em>Autobahn<\/em> erscheint, hat die Gruppe schon zwei Platten ver\u00f6ffentlicht \u2013 nahezu unbeachtet. Die Kraftwerk-Zeitrechnung beginnt erst mit dem 22-min\u00fctigen Titelst\u00fcck. Dass man elektronische Instrumente so virtuos steuern kann, gilt als vollkommen neuartig. Eine dreimin\u00fctige Version des Liedes schafft es in England und den USA sogar in die Charts.<\/p>\n<p>Hatte deutsche Popmusik bis dahin im Ausland kaum eine Rolle gespielt, gelten Kraftwerk nun als deren Aush\u00e4ngeschild. &#8222;Wir fahr\u2019n, fahr\u2019n, fahr\u2019n auf der Autobahn&#8220; &#8211; deutscher als Kraftwerk geht es kaum. Dabei verstehen H\u00fctter und Schneider Kraftwerk als internationale Band.<\/p>\n<p>Ihre Platten erscheinen in englischer und deutscher Sprache. Die Gruppe hat Fans in Brasilien, Japan und den USA. Ansonsten gibt sie sich unnahbar: Interviews finden nicht statt, die Musiker treten nur selten vor die Kamera. Kraftwerk inszenieren sich als k\u00fcnstliche Wesen. F\u00fcr ihre Plattencover lassen sie sich im Stil des russischen Konstruktivismus oder nach Art alter Modemagazine fotografieren. Kraftwerks \u00c4sthetik f\u00fchrt Nostalgie und technisierte Gegenwart zusammen. Die Musik der Gruppe aber weist in die Zukunft.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend <em>Autobahn<\/em> noch deutlich nach Krautrock und Avantgarde klingt, wird sp\u00e4testens mit <em>Radio-Aktivit\u00e4t<\/em> deutlich: Hier sind keine Mucker am Werk, sondern Ingenieure. Die eigenen Klingklang-Studios in D\u00fcsseldorf sind Proberaum und Forschungslabor zugleich. Mit k\u00fchler Pr\u00e4zision konstruieren Florian Schneider, Ralf H\u00fctter, Wolfgang Fl\u00fcr und Karl Bartos hypnotische Endlosschleifen aus Rhythmen und elektronischen Kl\u00e4ngen. Vor allem aber funktionieren Kraftwerks elektronische Symphonien als gro\u00dfartige Popsongs. Lieder wie <em>Neonlicht<\/em> oder <em>Das Modell<\/em> tragen unwiderstehliche Melodien.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Deutschland noch Disco tanzt, verk\u00fcndet die Gruppe im Jahr 1978 lakonisch <em>Wir sind die Roboter<\/em>. Haben Kraftwerk bisher<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=zZt64_XOflk&amp;feature=related\"> auf der B\u00fchne noch selbst das Tanzbein geschwungen<\/a>, stehen nun vier eigens angefertigte Roboter an den Ger\u00e4ten. Vorbei ist&#8217;s mit dem klassischen Bandkonzept, das die Rockmusik jahrzehntelang gepr\u00e4gt hat. Kraftwerks Musik ist zu einem Klangdesign geworden, das Unz\u00e4hlige beeinflusst.<\/p>\n<p>In New York spielt der Hiphop-DJ Afrika Bambaataa Kraftwerks\u2019 <em>Trans-Europa Express<\/em> auf den Block Partys. Die Melodie sampelt er sp\u00e4ter in seinem eigenen Hit <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=H_vLzsG2TCU\"><em>Planet Rock<\/em><\/a>. In der schwarzen Hiphop-Szene sind Kraftwerk ungeheuer popul\u00e4r; Breakdancer wirbeln zu ihren St\u00fccken \u00fcber den Asphalt. Die wei\u00dfen Typen aus Deutschland sind einfach verdammt funky.<\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud437513809255\"><\/div>\n<p>Auf <em>Computerwelt<\/em> von 1981 perfektionieren Kraftwerk ihren minimalen Elektropop. Die Musik wird deutlich tanzbarer. In Detroit trauen Musiker und DJs ihren Ohren nicht. Fasziniert von den neuartigen Kl\u00e4ngen, mischen Musiker wie Juan Atkins, Derrick May und Kevin Saunderson Kraftwerks Elektropop mit dem Funk von Prince, Parliament und James Brown. Es ist die Geburtsstunde von Techno.<\/p>\n<p>Doch Mitte der Achtziger Jahre stockt die Mensch-Maschine. W\u00e4hrend Kraftwerk sich in ihr Studio zur\u00fcckziehen, entsteht eine Generation junger Technomusiker. Sie alle haben von Kraftwerk gelernt, jetzt ziehen sie an ihnen vorbei. Auf <em>Electric Cafe<\/em> klingen Kraftwerk erstmals uninspiriert und wenig innovativ. &#8222;Es wird immer weitergehen \/ Musik als Tr\u00e4ger von Ideen&#8220;, spricht die Computerstimme. Davon ist in den kommenden Jahren jedoch wenig zu sp\u00fcren. Der Versuch, mit der Zusammenstellung <em>The Mix<\/em> ihre besten St\u00fccke f\u00fcr den Tanzboden aufzupeppen, misslingt. Im Jahr 2003 k\u00f6nnen Kraftwerk mit <em>Tour de France<\/em> noch einmal ein Comeback feiern, doch neue Impulse bleiben aus. Die Musikindustrie hat zu Kraftwerks musikalischen Visionen mittlerweile aufgeschlossen.<\/p>\n<p>Da bleibt nur noch die gewinnbringende Verwaltung des eigenen Legendenstatus: Kraftwerks Alben sind nun in digital \u00fcberarbeiteter Form in dem Box-Set <em>Der Katalog<\/em> erschienen. Erstaunlich, dass ausgerechnet die Pioniere der elektronischen Musik mit geh\u00f6riger Versp\u00e4tung im digitalen Zeitalter ankommen. Immerhin liegt die Erstver\u00f6ffentlichung der Alben auf CD schon mehr als zwanzig Jahre zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Bisher hatte es die Band vers\u00e4umt, den eigenen Werkkatalog digital konsequent aufzubereiten. Angesichts des Perfektionismus und der hohen technischen Anspr\u00fcche der Musiker erschien dieser Schritt \u00fcberf\u00e4llig. Auch wenn es musikalisch nichts Neues zu entdecken gibt, ist <em>Der Katalog<\/em>beeindruckend. Tonqualit\u00e4t und Gestaltung sind gro\u00dfartig. Warum auch sollten Kraftwerk jetzt mit den alten Gewohnheiten brechen. Die Mensch-Maschine macht weiter, heute ohne Florian Schneider. Boing, Boom, Tschack.<\/p>\n<p><em>Das Box-Set &#8222;Der Katalog&#8220; von <a href=\"http:\/\/www.info-non-stop.de\/\">Kraftwerk<\/a> erscheint bei EMI\/Capitol. Die Box enth\u00e4lt alle Kraftwerk-Alben von 1974 bis 2003 in digital \u00fcberarbeiteter Fassung mit neu gestalteten Plattenh\u00fcllen. Die Alben sind auch als Einzelausgaben erh\u00e4ltlich. <\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber die Jahre (58): Kraftwerk haben all ihre Alben technisch \u00fcberarbeitet. 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