{"id":397,"date":"2007-05-07T00:51:03","date_gmt":"2007-05-06T22:51:03","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/05\/07\/tuff-tuff-tuff_397"},"modified":"2007-05-07T00:51:03","modified_gmt":"2007-05-06T22:51:03","slug":"tuff-tuff-tuff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/05\/07\/tuff-tuff-tuff_397","title":{"rendered":"Tuff, Tuff, Tuff"},"content":{"rendered":"<div class=\"main\">\n<strong>Der Rhythmus ist stoisch, der Bass treibt eint\u00f6nig. Davor dr\u00f6hnen Keyboards, die Gitarrenlinien pulsieren. Electrelanes Spiel mit der Wiederholung wird nie langweilig.<\/strong><\/p>\n<div class=\"cover\"><img decoding=\"async\" alt=\"Electrelane No Shouts No calls\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2007\/05\/electrelane-shouts200.jpg\" \/><\/div>\n<div class=\"audio_player_old\">\n  <objec! classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/fpdownload.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=8,0,0,0\" width=\"200\" height=\"50\" id=\"audio_system\" align=\"middle\"><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"sameDomain\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/minos.zeit.de\/vid_comp\/audio_system.swf\" \/><param name=\"quality\" value=\"high\" \/><param name=\"bgcolor\" value=\"#ffffff\" \/><param name=\"flashvars\" value=\"&amp;var_mp3_file=070427\/070427_1177676290-12&amp;var_mp3_artist=Electrelane&amp;var_mp3_title=To The East\"\/><\/object>\n<\/div>\n<p>Die Repetition hat eine lange Geschichte in der Popmusik. Schon vor dem Minimalismus von <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2006\/12\/D-Musikklass\" target=\"_blank\">Velvet Underground<\/a> spielte der amerikanische Gitarrist Bo Diddley mechanische Rhythmen, gleichf\u00f6rmig und pr\u00e4zise wie der Takt einer Lokomotive. In den Siebzigern trieben vor allem die deutschen Gruppen <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2006\/21\/D-Musikklassiker_xml\" target=\"_blank\">Kraftwerk<\/a> und <a href=\" https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2006\/09\/22\/zuge-rumpeln-durchs-zimmer_190\" target=\"_blank\">Can<\/a> das Prinzip zur Perfektion.<\/p>\n<p>Auch das Quartett Electrelane aus Brighton macht sich dieses Spiel mit der Wiederholung zu Eigen. Auf dem letzten Album <em>Axes<\/em> gab es mit <em>Gone Darker<\/em> sogar ein St\u00fcck, in dem die Musikerinnen das Bild der Lokomotive konkret aufgriffen. Man h\u00f6rt, wie sich ein G\u00fcterzug n\u00e4hert, wie er vorbeidonnert und sich entfernt.<\/p>\n<p>So seien klassische Rocklieder aufgebaut, erkl\u00e4rt Verity Susman, die S\u00e4ngerin und Keyboarderin der Band, zumindest die Lieder von Electrelane. Meist beginnen sie zaghaft und leise, um sich dann pl\u00f6tzlich zu steigern und Spannung aufzubauen und diese zu halten. Irgendwann lassen sie die St\u00fccke einfach ausklingen, ohne sie zu einem wirklichen H\u00f6hepunkt gef\u00fchrt zu haben.<\/p>\n<p>In der repetitiven Musik Electrelanes geht es \u2013 wie auch schon in den endlosen Improvisationen bei Can \u2013 um die Freiheiten, die die Wiederholung bietet. Der stetige Rhythmus der Schlagzeugerin Emma Gaze erm\u00f6glicht der Bassistin Ros Murray und der Gitarristin Mia Clarke, ihre zun\u00e4chst monotonen Linien in viele Richtungen aufzubrechen. Verity Susman wechselt derweil zwischen Synthesizer, Farfisa-Orgel, Keyboard und Klavier und gibt jedem St\u00fcck eine eigene Klangfarbe. Freiheit bedeutet ihnen nicht das Zurschaustellen von Virtuosit\u00e4t. Bis auf Susman sind die Musikerinnen Autodidaktinnen, Susman sagt, sie habe erst verlernen m\u00fcssen, was sie konnte. Freiheit ist stattdessen die M\u00f6glichkeit, jederzeit die Richtung \u00e4ndern zu k\u00f6nnen, ohne dass die Musik auseinanderf\u00e4llt.<\/p>\n<p>Ihr Deb\u00fct <em>Rock It To The Moon<\/em> von 2001 war noch weitgehend instrumental, erst mit dem zweiten Album <em>The Power Out<\/em> n\u00e4herten sie sich klassischen Strukturen, sie sangen auch h\u00e4ufiger. Auf dem im vergangenen Jahr erschienenen Album <em>Axes<\/em> trieben sie die Prinzipien von Wiederholung und Variation weiter. Ein M\u00e4nnerchor kam zu unorthodoxem Einsatz, das Quartett f\u00fchrte ungew\u00f6hnliche Instrumente wie Akkordeon und Ukulele ein. Es \u00fcbte sich sogar in freier Improvisation und verzichtete dabei ausnahmsweise auf das monotone Grundmuster.<\/p>\n<p>Das vierte Electrelane-Album <em>No Shouts No Calls<\/em> ist in Berlin entstanden, Verity Susman lebt dort. Es ist eine richtige Pop-Platte geworden, voller Liebeslieder vom Kennenlernen, vom Kontrollverlust und vom Verlassenwerden. Sie sind eing\u00e4ngig und immer etwas melancholisch. Das Fundament bleibt die Repetition, der stoische Rhythmus, die markanten Linien der Gitarre, der flexible, aber treibende Bass und die pulsierenden Keyboard-Akkorde.<\/p>\n<p>Das Album besteht aus einer Vielfalt von Texturen und schimmernden Harmonien. Die Sch\u00f6nheit der h\u00e4ufig mehrstimmig gesungenen St\u00fccke und die Kraft des stetigen Rhythmus wirken geradezu euphorisierend.<\/p>\n<p><em>\u201eNo Shouts No Calls\u201c von <a href=\"http:\/\/www.electrelane.com\" target=\"_blank\">Electrelane<\/a> ist als CD und Doppel-LP erschienen bei Too Pure\/Beggars Banquet<\/em><\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p><strong>Weitere Beitr\u00e4ge aus der Kategorie POP<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/05\/02\/rocknroll-in-17-stichen_390\">Manic Street Preachers: \u201eSend Away The Tigers\u201c<\/a> (Red Ink 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/04\/16\/test_377\">Wolke: \u201eIch will mich befreien\u201c<\/a> (Tapete Records 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/04\/11\/wenn-die-zahnfee-kommt_362\">Peter von Poehl: \u201eGoing To Where The Tea Trees Are\u201c<\/a> (Herzog Records 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/04\/06\/laptop-und-flokati_359\">The Go Find: \u201eStars On The Wall\u201c<\/a> (Morr Music 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/03\/26\/der-luxus-leider_349\">Brett Anderson: \u201eBrett Anderson\u201c<\/a> (V2 2007)<\/p>\n<p>Alle Musikangebote von ZEIT online finden Sie unter <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.zeit.de\/musik\">www.zeit.de\/musik<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Rhythmus ist stoisch, der Bass treibt eint\u00f6nig. 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