{"id":499,"date":"2007-08-15T17:30:43","date_gmt":"2007-08-15T15:30:43","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/08\/17\/die-idee-ist-von-mozart_499"},"modified":"2007-08-15T17:30:43","modified_gmt":"2007-08-15T15:30:43","slug":"die-idee-ist-von-mozart","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/08\/15\/die-idee-ist-von-mozart_499","title":{"rendered":"Die Idee ist von Mozart"},"content":{"rendered":"<div class=\"main\">\n<strong>Regina Spektor macht Popmusik f\u00fcr Menschen, die Popmusik nicht m\u00f6gen. In ihrem eigenwilligen Spiel mit Zitaten und Kl\u00e4ngen kann sie nur ein Schluckauf bremsen. <\/strong><\/p>\n<div class=\"cover\"><img decoding=\"async\" alt=\"Regina Spektor Hope\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2007\/07\/spektor-hope200.jpg\" \/><\/div>\n<div class=\"audio_player_old\">\n  <object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/fpdownload.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=8,0,0,0\" width=\"200\" height=\"50\" id=\"audio_system\" align=\"middle\"><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"sameDomain\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/minos.zeit.de\/vid_comp\/audio_system.swf\" \/><param name=\"quality\" value=\"high\" \/><param name=\"bgcolor\" value=\"#ffffff\" \/><param name=\"flashvars\" value=\"&amp;var_mp3_file=07082\/07082_1186047801-01&amp;var_mp3_artist=Regina Spektor&amp;var_mp3_title=On The Radio&amp;var_ivw_tag=a_Kultur\/Musik\"\/><\/object>\n<\/div>\n<p>Anti-Folk und Anti-Pop nennen viele das, was Regina Spektor da vorf\u00fchrt. Sie macht Musik, wie sie wohl nur in der Gro\u00dfstadt, vielleicht sogar nur in New York entstehen kann: voller Anspielungen, ironisch und geheimnisvoll, manchmal auch unverst\u00e4ndlich. Wenn man Pop mit Oberfl\u00e4chlichkeit gleichsetzt, dann ist ihr Album <em>Begin To Hope<\/em> tats\u00e4chlich Anti-Pop.<\/p>\n<p>Regina Spektor kam im Alter von acht Jahren mit ihren j\u00fcdischen Eltern nach New York, sie flohen vor antisemitischen Anfeindungen aus Russland. Gegen ihren Willen ging sie zum Klavierunterricht, ihre Eltern hatten nur Ohren f\u00fcr klassische Musik. Allm\u00e4hlich begann Regina Spektor, andere Musik wahrzunehmen, in New York konnte sie dieser nicht entgehen. Die Kurzfassung ihrer Karriere: Sie fing an, Lieder zu schreiben, nahm einige Alben auf, gewann mit <em>Soviet Kitsch<\/em> ein gr\u00f6\u00dferes Publikum, traf den Produzenten David Kahne und spielte mit seiner Hilfe <em>Begin To Hope<\/em> ein.<\/p>\n<p><em>\u201eShook it up\u201c<\/em>, sagt die S\u00e4ngerin beil\u00e4ufig, und schon ist man mittendrin in einer Wolke von Pizzicati, zun\u00e4chst nur auf Violinen, sp\u00e4ter treten Violen und Celli hinzu. Ein elektronisches Schlagzeug z\u00e4hlt mit. <em>Fidelity<\/em> hei\u00dft das St\u00fcck. Sie singt wie f\u00fcr sich selbst, der Text klingt autobiografisch, ist es aber wohl nicht. Sie erfindet diverse Alter Egos, benutzt erfundene Figuren. Ihr verhaltener Stimmklang wird eingeh\u00fcllt von Synthesizerkl\u00e4ngen, die ein englisches Blasorchester aus H\u00f6rnern und Posaunen nachahmen, bis sich ein Klarinettenklang l\u00f6st und davonschwebt. Die Idee stammt von Mozart. Schlie\u00dflich setzt doch noch ein leibhaftiges Schlagzeug ein, parallel zu dem elektronischen. Basstrommel, Snare, Hi-Hat, ein, zwei Mal ein Crashbecken, das ist alles. Am Schlagzeug sitzt Shawn Pelton. Er hat f\u00fcr Bruce Springsteen getrommelt und f\u00fcr Sheryl Crow. Sein kunstvolles Spiel verleiht dem St\u00fcck die eigentliche Dynamik.<\/p>\n<p><em>On The Radio<\/em> ist simpel und vertrackt zugleich. Im Grunde sind es abgegriffene Akkordfolgen, wie sie schon hundertfach verwendet wurden \u2013 etwa in Emilias <em>Big Big Girl.<\/em> Wieder bilden Pizzicati die Grundfarbe des Klangs, Shawn Pelton zeigt im Hintergrund, was er mit drei Perkussionsinstrumenten anstellen kann. Regina Spektor singt von einem Radio-DJ, der offensichtlich eingeschlafen ist. Er spielt <em>November Rain<\/em> von Guns N&#8217;Roses zweimal hintereinander, sie findet das Solo zun\u00e4chst <em>\u201ereally long\u201c,<\/em> beim zweiten Mal dann schon \u201eawful long\u201c<\/em>. Die Musik ist voller Details, M\u00e4nnerstimmen skandieren im Hintergrund <em>\u201eHuh Hah, Huh Hah\u201c,<\/em> der Synthesizer dudelt Alberti-Figuren vor sich hin, am Ende des St\u00fccks zitiert Regina Spektor eine Zeile der <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2006\/36\/bildergalerie-dolls\" target=\"_blank\">Dresden Dolls<\/a>.<\/p>\n<p>Ihr Klavierspiel hat wenig mit Pop und Jazz zu tun. Die Klanggestaltung und Dynamik erinnert an die gro\u00dfen Russen  Mussorgski und Prokofjew. Mal glaubt man die Akkorde von Tschaikowskis erstem Klavierkonzert h\u00f6ren zu k\u00f6nnen, mal ein Zitat aus <em>Bilder einer Ausstellung,<\/em> mal einen Klang aus <em>Leutnant Kij\u00e9.<\/em> Einmal singt sie russisch.<\/p>\n<p>\u00dcberhaupt ihr Gesang, es stimmt jeder Ton. Dass eine russische J\u00fcdin auch den Blues singen kann, beweist sie mit <em>Lady,<\/em> da f\u00e4llt sogar das Wort <em>\u201eblue\u201c<\/em> auf eine Blue Note. Der <em>Hotel Song<\/em> ist eine perkussive Zwiesprache mit dem Schlagzeug, bei <em>Apr\u00e8s Moi<\/em> wird sie von einem Schluckauf gebremst.<\/p>\n<p><em>Begin To Hope<\/em> ist etwas f\u00fcr Musikh\u00f6rer, die Pop nicht m\u00f6gen. Eben Anti-Pop.<\/p>\n<p><em>\u201eBegin To Hope\u201c von <a href=\"http:\/\/www.reginaspektor.com\/\" target=\"_blank\">Regina Spektor<\/a> ist bei Warner Music erschienen.<\/em><\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p><strong>Weitere Beitr\u00e4ge aus der Kategorie POP<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/08\/10\/grosstadtflimmern_483\">Architecture In Helsinki: \u201ePlaces Like This\u201c<\/a> (V2 Records)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/08\/01\/die-platte-springt-nicht_480\">The Sea &#038; Cake: \u201eEverybody\u201c<\/a> (Thrill Jockey 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/07\/25\/das-leben-was-sonst_447\">MUS: \u201eLa Vida\u201c<\/a> (Green Ufos\/Hausmusik 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/07\/13\/du-singst-wie-an-der-bushaltestelle_448\">Young Marble Giants: \u201eColossal Youth\u201c<\/a> (Rough Trade 1980\/Domino Records 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/07\/09\/ehrt-den-samtenen-untergrund_444\">The Concretes: \u201eHey Trouble\u201c<\/a> (Finger Lickin\u2019 Records\/Alive 2007)<\/p>\n<p>Alle Musikangebote von ZEIT online finden Sie unter <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/musik\" target=\"blank\">zeit.de\/musik<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Regina Spektor macht Popmusik f\u00fcr Menschen, die Popmusik nicht m\u00f6gen. 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