{"id":508,"date":"2007-08-31T12:44:32","date_gmt":"2007-08-31T10:44:32","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/08\/31\/hee-hoo-haa-hulsen_508"},"modified":"2007-08-31T12:44:32","modified_gmt":"2007-08-31T10:44:32","slug":"hee-hoo-haa-hulsen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/08\/31\/hee-hoo-haa-hulsen_508","title":{"rendered":"Hee, Hoo, Haa, H\u00fclsen"},"content":{"rendered":"<div class=\"main\">\n<strong>Die erste Platte der Engl\u00e4nder Hard-Fi war eine pfiffige Mixtur aus Rock, Dub, mehrstimmigem Gejohle und luftigen Melodien. Nun pl\u00e4tschert das zweite Album hinterher. <\/strong><\/p>\n<div class=\"cover\"><img decoding=\"async\" alt=\"Hard-Fi Once Upon A Time In The West\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2007\/08\/hardfi-uponatime.jpg\" \/><\/div>\n<div class=\"audio_player_old\">\n  <objec! classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/fpdownload.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=8,0,0,0\" width=\"200\" height=\"50\" id=\"audio_system\" align=\"middle\"><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"sameDomain\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/minos.zeit.de\/vid_comp\/audio_system.swf\" \/><param name=\"quality\" value=\"high\" \/><param name=\"bgcolor\" value=\"#ffffff\" \/><param name=\"flashvars\" value=\"&amp;var_mp3_file=070829\/070829_1188377208-02&amp;var_mp3_artist=Hard-Fi&amp;var_mp3_title=Tonight&amp;var_ivw_tag=a_Kultur\/Musik\"\/><\/object>\n<\/div>\n<p>Vor zwei Jahren erschien das Deb\u00fctalbum <em>Stars Of CCTV<\/em> von Hard-Fi. Frecher britischer Rock steckte in den elf Liedern und eine geh\u00f6rige Portion Dub, mehrstimmiger Gesang machte die meisten St\u00fccke zu Hymnen. Vor allem die Singles <em>Hard To Beat<\/em> und <em>Cash Machine<\/em> gl\u00e4nzten. Es war auch manch F\u00fcllsel auf dem Album, aber das fiel kaum auf. Sechs St\u00fccke von <em>Stars Of CCTV<\/em> wurden in Gro\u00dfbritannien als Single ver\u00f6ffentlicht. Den Dub kehrten Hard-Fi im vergangenen Jahr auf der Remix-Platte <em>In Operation<\/em> noch deutlicher heraus, daneben erschien eine Live-DVD. Bei soviel Mehrfachverwertung konnte die Band sich Zeit lassen mit dem zweiten Album.<\/p>\n<p>Vielleicht hatten sie zuviel Zeit f\u00fcr <em>Once Upon A Time In The West<\/em>. Die Platte kann die Versprechen der ersten nicht halten. Sie klingt bem\u00fcht, stellenweise d\u00fcnn. Wo sind die luftigen Melodien hin? Der S\u00e4nger Richard Archer gibt sich gr\u00f6\u00dfte M\u00fche, seine Worte so l\u00e4ssig anzubringen wie vor zwei Jahren. Leider h\u00f6rt man das. Die Strophen klingen oft noch ganz gut, aber die Refrains verhaut er fast immer. <em>I Close My Eyes<\/em> rumpelt hymnisch aber ideenlos, der S\u00e4nger k\u00e4mpft. Schlie\u00dflich ist da eine Melodie, doch \u2013 oh, weh \u2013 was f\u00fcr eine!<\/p>\n<p>Die mehrstimmigen Ges\u00e4nge, die das erste Album so charmant machten, sind jetzt nervt\u00f6tend. Sie wirken wie leere H\u00fclsen f\u00fcr fehlende Worte und fehlende Ideen. <em>&#8222;Heeeeeeee, Hoooooooo, Haaaaaaaa, Heeeeeee&#8220;<\/em> schmettert es in <em>Suburban Knights,<\/em> <em>&#8222;Ooooooo, Aaaaaaa, Eeeeeeee&#8220;<\/em> in <em>Tonight,<\/em> <em>&#8222;Uuuuuuu, Uuuuuuuu&#8220;<\/em> in <em>Watch Me Fall Apart<\/em>. Da wirkt das <em>&#8222;Na na na na na na, na na na na na na&#8220;<\/em> in <em>I Close My Eyes<\/em> schon wie eine originelle Variation.<\/p>\n<p>Auch musikalisch ist das Album flach. Zu oft dr\u00e4ngeln sich rockige Gitarren in den Vordergrund, der Dub ist ganz verschwunden. Akustische Gitarren werden mit Schlagzeugcomputer und weichgesp\u00fclten Refrains der Marke <em>&#8222;Help me please, I&#8217;m in need&#8220;<\/em> kombiniert \u2013 <em>&#8222;pliiihihihiiis&#8220;<\/em> mit ganz lang gezogenen Vokalen. Andere St\u00fccke gehen in synthetischer Orchesterso\u00dfe unter. Es dauert ein bisschen, bis man den Schock des ersten H\u00f6rens \u00fcberwunden hat.<\/p>\n<p>Beim zweiten Durchlauf macht die Platte an einigen Stellen sogar Spa\u00df. <em>We Need Love<\/em> ist ein feines St\u00fcck, einfach und funktional. Richard Archer singt: &#8222;In Liverpool, in Glasgow und in London, was wir jetzt brauchen, ist Liebe.&#8220; In Washington und San Salvador \u00fcbrigens auch. Und am Ende johlen alle: <em>&#8222;Whoooooa, whooooa.&#8220;<\/em> In <em>Can\u2019t Get Along<\/em> klingen ein Ska-Rhythmus und Bl\u00e4ser durch, das ist sehr kraftvoll. <em>Television<\/em> f\u00e4ngt gut an, da sind Tanzrhythmen zu h\u00f6ren. Im Refrain bricht das St\u00fcck auseinander, es wird rockig und platt. <em>&#8222;Television, new religion, let everyone sing Hallelujah. Politicians, don&#8217;t wanna listen, they only wanna make money out of you. Hallelujah! Hallelujah! Hallelujah! Hallelujah! Hallelujah!&#8220;<\/em> Uff. So ist das \u00fcberall, jede gute Idee wird fr\u00fcher oder sp\u00e4ter zugekleistert.<\/p>\n<p>Die an Oasis erinnernde Melodie des letzten St\u00fccks <em>The King<\/em> mag man gar nicht mehr so recht genie\u00dfen. Im Hintergrund dr\u00f6ppelt ein k\u00fcnstliches Schlagzeug, dar\u00fcber schmiegt sich eine Pudding-Schicht aus Geigenges\u00e4usel und Akustikgitarre. Zu allem \u00dcberfluss brezeln uns\u00e4gliche Gitarren hinein. <em>The King<\/em> ist so zerfahren wie das gesamte Album.<\/p>\n<p>Auf der sonnengelben H\u00fclle steht in wei\u00dfen Lettern <em>&#8222;No Cover Art&#8220;<\/em>. Die  erste Single <em>Suburban Knights<\/em> ist \u00e4hnlich aufgemacht, <em>&#8222;Expensive Black &#038; White Photo of Band. Not Available&#8220;<\/em>. Wenn die Lieder von Hard-Fi nur immer noch so gut w\u00e4ren wie ihre Witze.<\/p>\n<p><em>\u201eOnce Upon A Time In The West\u201c von <a href=\"http:\/\/www.hardfi.com\/\" target=\"_blank\">Hard-Fi<\/a> ist als CD bei Warner Music erschienen.<\/em><\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p><strong>Weitere Beitr\u00e4ge aus der Kategorie POP<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/08\/17\/unter-dem-doppeldeckerbus_496\">The Smiths: \u201eThe Queen Is Dead\u201c<\/a> (Sire\/Warner Music 1986)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/08\/15\/die-idee-ist-von-mozart_499\">Regina Spector: \u201eBegin To Hope\u201c<\/a> (Warner Music 2006)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/08\/10\/grosstadtflimmern_483\">Architecture In Helsinki: \u201ePlaces Like This\u201c<\/a> (V2 Records 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/08\/01\/die-platte-springt-nicht_480\">The Sea &#038; Cake: \u201eEverybody\u201c<\/a> (Thrill Jockey 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/07\/25\/das-leben-was-sonst_447\">MUS: \u201eLa Vida\u201c<\/a> (Green Ufos\/Hausmusik 2007)<\/p>\n<p>Alle Musikangebote von ZEIT online finden Sie unter <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/musik\" target=\"blank\">zeit.de\/musik<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die erste Platte der Engl\u00e4nder Hard-Fi war eine pfiffige Mixtur aus Rock, Dub, mehrstimmigem Gejohle und luftigen Melodien. 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