{"id":5215,"date":"2010-04-19T13:42:03","date_gmt":"2010-04-19T11:42:03","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=5215"},"modified":"2010-04-21T10:55:14","modified_gmt":"2010-04-21T08:55:14","slug":"manu-katche-third-round","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/04\/19\/manu-katche-third-round_5215","title":{"rendered":"Warum nicht mal seicht sein?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Manu Katch\u00e9 ist ein Superstar am Schlagzeug. Er will Jazz und Pop vers\u00f6hnen, das bringt ihm viel Kritik ein. Nun ist sein neues Album &#8222;Third Round&#8220; erschienen.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5222\" aria-describedby=\"caption-attachment-5222\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/04\/katche540.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/04\/katche540.jpg\" alt=\"\" title=\"katche540\" width=\"500\" height=\"281\" class=\"size-full wp-image-5222\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/04\/katche540.jpg 500w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/04\/katche540-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5222\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Visual<\/figcaption><\/figure><!--more--><\/p>\n<p>Manu Katch\u00e9 ist gut im Gesch\u00e4ft. Er hat schon f\u00fcr Peter Gabriel, Sting, Joni Mitchell, Dire Straits, Simple Minds, Tears For Fears, Gloria Estefan, Jeff Beck und Joe Satriani getrommelt, hat Jan Garbarek auf dessen aktuellem Album <em>Dresden<\/em> begleitet und war in der Jury der franz\u00f6sischen Ausgabe von <em>Deutschland sucht den Superstar<\/em>, <em>Nouvelle Star<\/em>.<\/p>\n<p>Aber Manu Katch\u00e9 hat auch ein Problem: Er ist zu jazzig, um Pop zu sein, und zu poppig, als dass er es rechten Jazzern recht machen w\u00fcrde. Die von seiner Plattenfirma beschreiben das als Herausforderung: &#8222;Die Stimmung schwankt zwischen tr\u00e4umerisch und t\u00e4nzerisch, sucht eine imagin\u00e4re Schnittmenge zwischen Katch\u00e9s langj\u00e4hrigen Bandchefs Jan Garbarek und Sting.&#8220; Also zwischen einem Jazzer, dem viele vorwerfen, mit der Altersmilde sei in seiner Musik die Langweile eingekehrt, und einem ebenfalls schwer gereiften ehemaligen New-Wave-Rebellen. <\/p>\n<p>Der allerj\u00fcngste ist Katch\u00e9 nun auch nicht mehr: 1958 wurde er als Emmanuel Katch\u00e9 geboren, wuchs bei Paris auf, seine Eltern stammen aus Frankreich und von der Elfenbeink\u00fcste. Erst lernte er Ballett, dann Klavier, und mit 15 kam er ans Conservatoire National Sup\u00e9rieure de Musique de Paris, um klassisches Schlagzeug zu lernen. <\/p>\n<div class=\"zol_video art_wide vid77795645001\"><\/div>\n<p>Ein bisschen muss man sich Katch\u00e9s Musik vorstellen wie seine w\u00f6chentliche Show auf Arte, <em>One Shot Not<\/em>. Da jammt der Gastgeber gern mit allem, was gerade so durch Paris kommt \u2013 und das sind keinesfalls nur Jazzer. Die G\u00e4steliste der vergangenen Shows zeigt einen gewissen Ethno-Einschlag, vereint aber sonst so ziemlich alles von Retro-Soul \u00fcber Elektropop bis Air, die ja irgendwie ein Genre f\u00fcr sich sind.<\/p>\n<p>Nun sagt Katch\u00e9 von sich selbst, wenn er Songs schreibe, &#8222;habe ich die Musiker im Hinterkopf&#8220; \u2013 also nicht sich, nicht die Musik als solche, auch nicht ein Bild oder eine Stimmung, sondern andere Musiker. &#8222;Als ich den Kollegen vor der Aufnahme die Demos mit den Noten dazu pr\u00e4sentierte, erkannten sie manches Eigene wieder. Ohne sie imitieren zu wollen, habe ich ihnen die Sachen f\u00f6rmlich in die Finger geschrieben.&#8220; <\/p>\n<p>Nach einem ersten Album von 1991, bei dem Peter Gabriel, Sting und Branford Marsalis mittaten, blieb Katch\u00e9 lange solo-abstinent, dann kam er 2005 beim Label ECM unter, das auch den Saxofonisten Jan Garbarek zu seinen K\u00fcnstlern z\u00e4hlt. Sein erstes Album dort, <em>Neighbourhood<\/em> mit dem Trompeter Tomasz Sta\u0144ko, Jan Garbarek und dem polnischen Pianisten Marcin Wasilewski bekam den Preis der deutschen Schallplattenkritik. 2007 folgte <em>Playground<\/em>, jetzt das neue Album <em>Third Round<\/em>.<\/p>\n<p>Die Besetzung ist neu, der Klang ist \u00e4hnlich wie auf den beiden Vorg\u00e4ngern. Pino Palladino steht am Bass, ein alter Weggef\u00e4hrte Katch\u00e9s. Statt dem gewohnten dritten im Rhythmus-Bunde, Dominic Miller, spielt diesmal Jacob Young die Gitarre bei drei St\u00fccken. Der Norweger Tore Brunborg ersetzt seinen Landsmann Jan Garbarek am Saxofon. Jason Rebello, auch einer aus der Sting-Entourage, spielt das Klavier. Kami Lyle, Trompeterin und S\u00e4ngerin, setzt sparsam stimmliche Akzente. <\/p>\n<p>Das Label<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1994\/48\/25-Jahre-ECM\"> ECM steht eigentlich f\u00fcr gediegenen, manchmal verschrobenen Edel-Jazz<\/a>. Vermutlich deshalb schreibt jetzt b\u00f6se der \u00f6sterreichische <em>Falter<\/em> zum neuen Album von Katch\u00e9: &#8222;Man fragt sich, ob man auf ein Softjazz-Album vom ECM gewartet hat. Wohl eher nicht.&#8220; Als w\u00e4re es eine S\u00fcnde, dass dieses Label auch mal im Seichten fischt.<\/p>\n<p>Denn der Schlagzeuger, der Augen- und Ohrenzeugen zufolge im Konzert ein echtes Erlebnis ist, ein hochenergetischer Wirbler und b\u00fchnenpr\u00e4senter Charmeur, hat tats\u00e4chlich ein echtes Wohlf\u00fchlalbum aufgenommen, beschwingt, sensibel, entspannt, nicht neu, aber wie mit Perwoll gewaschen.<\/p>\n<p><em>Swing Piece<\/em>: ein ausgreifendes, rundt\u00f6ndendes Piano, ein saftiges Tenorsaxophon und ein unaufdringlicher Groove. <em>Keep on Trippin&#8216;<\/em>: blechern-filigrane Stickwirbelei, ein Vorabendsoapsoundtracksaxophon, kurze Klavierriffs. <em>Springtime Dancing<\/em>: ein brasileskes Kabinettst\u00fcckchen. <em>Stay With You<\/em>: eine melancholische Ballade, gesungen und getextet von Kami Lyle mit m\u00e4dchenhafter Stimme. Und als letzter von elf Songs <em>Urban Shadow<\/em>: eine Katch\u00e9-Komposition ganz ohne Trommeln. <\/p>\n<p>Irgendwo im Netz schreibt jemand, es sei das ideale Album, um eine Flasche Rotwein dazu zu \u00f6ffnen, und hat Recht. Das kann man jetzt als vernichtend sehen f\u00fcr jemanden, der sich als Jazzmusiker betrachtet \u2013 oder so was: &#8222;Die Melodien sind auskomponiert, aber im Studio lasse ich gern Raum f\u00fcr Variation. Wenn etwas Unerwartetes passiert \u2013 und seien es nur Kleinigkeiten \u2013 bin ich gl\u00fccklich&#8220;, sagt Katch\u00e9. Immerhin einer.<\/p>\n<p><em>&#8222;Third Round&#8220; von <a href=\"http:\/\/www.manu-katche.com\/\">Manu Katch\u00e9<\/a> ist erschienen bei ECM.<\/p>\n<p>Katch\u00e9 auf Tour durch Deutschland: 15. 5. Braunschweig, 16. 5. M\u00fcnchen, 27. 5. Berlin, 28. 5. Dortmund, 29. 5. Hamburg<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Manu Katch\u00e9 ist ein Superstar am Schlagzeug. 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