{"id":532,"date":"2007-09-28T12:21:37","date_gmt":"2007-09-28T10:21:37","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/09\/28\/liebesbriefe-nach-kanada_532"},"modified":"2007-09-28T12:21:37","modified_gmt":"2007-09-28T10:21:37","slug":"liebesbriefe-nach-kanada","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/09\/28\/liebesbriefe-nach-kanada_532","title":{"rendered":"Liebesbriefe nach Kanada"},"content":{"rendered":"<p><code><\/p>\n<div class=\"main\">\n<strong>Der Jazzpianist Herbie Hancock bewundert die Pops\u00e4ngerin Joni Mitchell. Er hat ihr sein neues Album gewidmet und Norah Jones, Tina Turner und Leonard Cohen ans Mikrofon gebeten.<\/strong><\/p>\n<div class=\"cover\"><img decoding=\"async\" alt=\"Hancock River\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2007\/09\/hancock-river.jpg\" \/><\/div>\n<div class=\"audio_player_old\">\n    <object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/fpdownload.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=8,0,0,0\" width=\"200\" height=\"50\" id=\"audio_system\" align=\"middle\"><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"sameDomain\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/minos.zeit.de\/vid_comp\/audio_system.swf\" \/><param name=\"quality\" value=\"high\" \/><param name=\"bgcolor\" value=\"#ffffff\" \/><param name=\"flashvars\" value=\"&amp;var_mp3_file=070917\/070917_1190018213-02&amp;var_mp3_artist=Herbie Hancock&amp;var_mp3_title=Jungle Line&amp;var_ivw_tag=a_Kultur\/Musik\"\/><\/object>\n<\/div>\n<p>Wenn man von Nordamerika spreche, dann m\u00fcsse man von den Unterschieden zwischen US-Amerikanern und Kanadiern sprechen, sagt Herbie Hancock. Die US-Amerikaner seien selten wirklich nett, die Kanadier hingegen bezeichnet er als liebenswert und friedfertig. Joni Mitchell ist Kanadierin, ihr hat er seine neue CD gewidmet. Acht der zehn St\u00fccke auf <em>River: The Joni Letters<\/em> sind von ihr. Die beiden kennen sich schon lange, im Jahr 1979 waren sie f\u00fcr die Platte <em>Mingus<\/em> zum ersten Mal gemeinsam im Studio.<\/p>\n<p>In ihren Gedichten und Liedtexten berichtet Joni Mitchell von dem, was sie durchlebt hat. Wie sie als 21-J\u00e4hrige ihre Tochter zur Adoption freigab und sp\u00e4ter wiederfand. Die Geschichte ihrer k\u00fcrzlich verstorbenen Mutter. Wie ihr eine Wahrsagerin w\u00e4hrend des 2. Weltkriegs prophezeit hatte, dass sie binnen eines Monats heiraten w\u00fcrde. Tats\u00e4chlich traf sie einen Soldaten auf Heimaturlaub, ein Jahr sp\u00e4ter wurde ihre Tochter geboren. Herbie Hancock sagt, Joni Mitchell lie\u00dfe das Publikum an ihren Erfahrungen teilhaben, sie versuche, eine Gemeinsamkeit herzustellen zwischen K\u00fcnstlern und Menschen, die ein normales Leben f\u00fchrten. Es gehe ihr um die Gebote der Menschlichkeit.<\/p>\n<p>Joni Mitchell ist eine entt\u00e4uschte Frau. Hancock versteht sie. Die Menschheit sei in gro\u00dfer Gefahr, man m\u00fcsse neue Wege des respektvollen Zusammenlebens finden. Ihm ist sie eine Heldin. Sie sei niemand, der das Scheinwerferlicht suche, sondern eine starke Frau, die f\u00fcr ihre \u00dcberzeugungen k\u00e4mpfe.<\/p>\n<p>Auf seiner neuen CD interpretiert er Wayne Shorters Komposition <em>Nefertiti<\/em>, einen Klassiker aus Hancocks gemeinsamer Zeit mit dem Saxofonisten im Miles-Davis-Quintett der sechziger Jahre. Es sei eines der Lieblingsst\u00fccke Joni Mitchells, berichtet er. Jetzt spielt er es noch einmal mit seinem Freund Shorter. Wo im Original vor 40 Jahren ein Schlagzeugsolo pulsierte, ruhen nun Melodie und Klangaura. Joni Mitchell hatte Shorter h\u00e4ufiger zu Plattenaufnahmen eingeladen.<\/p>\n<p>Herbie Hancock ist mittlerweile 67 Jahre alt. <em>River: The Joni Letters<\/em> ist seine erste Platte, auf der die Texte eine Rolle spielen. Die Arbeit an dem Album sei eine Herausforderung gewesen, erz\u00e4hlt er. Es sei ihm darum gegangen, eine Atmosph\u00e4re zu schaffen, in der die Musik die H\u00f6rer dazu motiviere, auf die Worte zu achten. Deshalb spielte er die Lieder langsamer ein als Joni Mitchell. Sie wirbelte damals ihre tiefgr\u00fcndigen Texte um sich, hier w\u00e4re das auf Kosten der Inhalte gegangen. Dadurch, dass er die CD wie eine imagin\u00e4re Filmmusik zu ihrem Werk anlegte, schuf er Raum. Weniger ist mehr, das war sein Motto.<\/p>\n<p>Hancock singt die St\u00fccke nicht selbst, er \u00fcberl\u00e4sst prominenten G\u00e4sten den Platz am Mikrofon: Norah Jones, Tina Turner, Corinne Bailey Rae, Leonard Cohen. Zu den herausragenden Momenten der CD geh\u00f6ren Hancocks Solo in <em>The Jungle Line<\/em> \u2013 Leonard Cohen spricht den Text ein \u2013 und Norah Jones\u2019 Gesang bei <em>Court and Spark<\/em>. Und nat\u00fcrlich das St\u00fcck <em>The Tea Leaf Prophecy,<\/em> das Joni Mitchell selbst singt.<\/p>\n<p><em>\u201eRiver: The Joni Letters\u201c vom <a href=\"http:\/\/www.herbiehancock.com\/\" target=\"_blank\">Herbie Hancock<\/a> ist erschienen bei Verve\/Universal<\/em>.<\/p>\n<p>...<\/p>\n<p><strong>Weitere Beitr\u00e4ge aus der Kategorie JAZZ<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/09\/03\/die-grose-wut_509\">Christian Scott: \u201eAnthem\u201c<\/a> (Concord 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/08\/29\/die-welt-als-scheibe_506\">Yesterdays New Quintet: \u201eYesterdays Universe\u201c<\/a> (Stones Throw Records 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/08\/24\/vierzig-jahre-spater_501\">Charles Mingus: \u201eAt UCLA\u201c<\/a> (Emarcy\/Universal 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/08\/20\/implosives-nachspiel_500\">Aki Takase &#038; Silke Eberhard: \u201eOrnette Coleman Anthology\u201c<\/a> (Intakt Records 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/08\/13\/wo-ist-der-takt_498\">Vijay Iyer &#038; Rudresh Mahanthappa: \u201eRaw Materials\u201c<\/a> (Pi Recordings\/Sunny Moon 2007)<\/p>\n<p>Alle Musikangebote von ZEIT online finden Sie unter <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.zeit.de\/musik\">www.zeit.de\/musik<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Jazzpianist Herbie Hancock bewundert die Pops\u00e4ngerin Joni Mitchell. 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