{"id":5368,"date":"2010-05-07T14:41:38","date_gmt":"2010-05-07T12:41:38","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=5368"},"modified":"2010-05-10T13:36:59","modified_gmt":"2010-05-10T11:36:59","slug":"motown-around-the-world","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/07\/motown-around-the-world_5368","title":{"rendered":"Oh Baby, was singst Du denn da!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Im phonetischen Minenfeld: Auf &#8222;Motown Around the World&#8220; spielen Marvin Gaye und Stevie Wonder ihre Hits auf Deutsch und Italienisch<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5369\" aria-describedby=\"caption-attachment-5369\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/05\/supremes540.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/05\/supremes540.jpg\" alt=\"\" title=\"supremes540\" width=\"500\" height=\"281\" class=\"size-full wp-image-5369\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/05\/supremes540.jpg 500w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/05\/supremes540-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5369\" class=\"wp-caption-text\">Motowns Superm\u00e4dels: Mary Wilson, Diana Ross and Cindy Birdsong als Supremes im Jahr 1968 (\u00a9 Keystone\/Getty Images) <\/figcaption><\/figure><!--more--><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2009-11\/bg-motown\">Motown<\/a> in den sechziger Jahren \u2013 das war kein Zuckerschlecken, selbst f\u00fcr jene, die es sp\u00e4ter zum Star brachten. Wer in Berry Gordys Musikmanufaktur anfing, war erst einmal nichts anderes als ein kleiner musizierender Angestellter am Flie\u00dfband der Pop-Produktion. Und da galt es einiges auszuhalten an Drill und wohl gemeinten Zumutungen. Benimmtraining f\u00fcr die Supremes,\u00a0 Tanzstunden f\u00fcr den b\u00fchnenscheuen<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2009\/14\/marvin-gaye-70\"> Marvin Gaye<\/a>, endlose Tourneen, und dazu \u00fcber allem eine unerbittliche Qualit\u00e4tskontrolle, f\u00fcr die der Erfolg des Labels alles und k\u00fcnstlerische Freiheit lange Zeit gar nichts bedeutete: Alles wurde getan f\u00fcr den Crossover ins breite, also auch wei\u00dfe, und bald europ\u00e4ische Publikum. Sogar Motown-Songs auf Deutsch. <\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud827761025069\"><\/div>\n<p>Vielleicht empfand man es bei so viel Unterordnung auch nicht weiter schlimm, wenn man als angehender Motown-Star auch noch in fremden europ\u00e4ischen Sprachen mit seltsamen Umlauten und Akzenten singen musste. Stevie Wonder auf Italienisch und Spanisch, die Velvelettes auf Franz\u00f6sisch, eingedeutschte Motown-Hits und deutsches Schlagermaterial, aufgenommen von Marvin Gaye, den Supremes und den Temptations, die gleich auch noch in Holland \u00a0ver\u00f6ffentlicht wurden, weil das Supremes-Deutsch von Detroit aus so \u00e4hnlich wie Niederl\u00e4ndisch klang \u2013 all das und mehr bietet eine feine CD-Compilation mit dem selbstironischen Untertitel <em>The Classic Singles<\/em>. Das sch\u00f6n gestaltete, textlich leider etwas d\u00fcrftige Booklet kommt in Form eines Reisepasses daher \u2013 passend zu <em>Motown Around The World<\/em>, dem Titel dieses Nachklatsches zum 50-j\u00e4hrigen Motown-Jubil\u00e4um im vergangenen Jahr.<\/p>\n<p>Die meisten der insgesamt 38 Aufnahmen der Jahre 1963 bis 1980 klingen komisch angestrengt bis anr\u00fchrend surreal, weil sich s\u00e4ngerischer Ausdruck und korrekte Aussprache oft gegenseitig im Weg stehen. Edwin Starr etwa klingt in <em>Che Forza<\/em> \u2013 der italienischen Version von <em>Soul Master<\/em> \u2013 durchaus nach Edwin Starr, sein Italienisch allerdings h\u00e4lt man beim ersten H\u00f6ren f\u00fcr eine ganz ungew\u00f6hnliche italo-amerikanische Geheimsprache. Umgekehrt scheinen die Supremes mehr Wert die phonetische Qualit\u00e4tskontrolle gelegt zu haben \u2013 daf\u00fcr staksen sie s\u00e4ngerisch durch <em>Baby, Baby, wo ist unsere Liebe<\/em> (<em>Where did our love go<\/em>) wie durch ein phonetisches Minenfeld. <\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud499555747589\"><\/div>\n<p>Der sprachgewandteste Motown-S\u00e4nger war eindeutig <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2008\/39\/KS-Stevie-Wonder\">Stevie Wonder<\/a>. Nicht nur, dass er mit Abstand die meisten Songs \u2013 meist seine eigenen &#8211; auf Spanisch und Italienisch sang. Er klingt dabei auch stets lockerer und mehr nach sich selbst als all seine Motown-Kollegen. Wonder scheint auch der einzige gewesen zu sein, der sich nicht nur im Studio, sondern auch live an fremdsprachiges Material wagte: Mit <em>Se Tu Ragazza Mia<\/em> trat er 1969 beim <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=0YKlxp2qIck\">Festival von San Remo<\/a> auf.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5374\" aria-describedby=\"caption-attachment-5374\" style=\"width: 280px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/05\/temptations3501.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/05\/temptations3501.jpg\" alt=\"\" title=\"T908280_09\" width=\"280\" height=\"316\" class=\"size-full wp-image-5374\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/05\/temptations3501.jpg 280w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/05\/temptations3501-265x300.jpg 265w\" sizes=\"auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5374\" class=\"wp-caption-text\">The Temptations Mitte der Sechziger: Melvin Franklin, Paul Williams, Eddie Kendricks, David Ruffin und der S\u00e4nger Otis Williams (\u00a9 Hulton Archive\/Getty Images)<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung allerdings hatte Marvin Gaye mit dem extrem langsamen und deswegen aussprachetechnisch diffizilen <em>Sympatica<\/em> zu bestehen. Neben dem sprachlichen H\u00fcrden verlangte ihm diese Aufnahme auch stilistisch einiges ab: Bei dem Lied handelt sich n\u00e4mlich nicht um einen eingedeutschten Motown-Song, sondern Marvin Gayes einzigen Beitrag zum deutschen Schlager. Der Text \u2013 &#8222;Sympatica, f\u00fcr uns ist nun die Liebe da\/ Ich finde dich so wunderbar wie keine andere\/ Als ich dich damals sah, am blauen Ozean\/ Da fing die Story an, f\u00fcr uns beide&#8220; \u2013 stammt von der deutschen Texterin Fini Busch (1928-2001), die Musik von ihrem langj\u00e4hrigen Kompositionspartner Werner Scharfenberger (1925-2001). Beide geh\u00f6ren mit Titeln wie Lale Andersens <em>Ein Schiff wird kommen<\/em> und Ted Herolds <em>Moonlight<\/em> zu den erfolgreichsten Komponisten des deutschen Schlagers. <\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud359819602963\"><\/div>\n<p>Auch wenn Originalsingles wie <em>Sympatica<\/em> heute zu Sammlerpreisen gehandelt werden \u2013 einen Erfolg hatten damals nur die wenigsten auf Deutsch, Spanisch oder Italienisch gesungenen Motown-Singles. Am erfolgreichsten waren\u00a0 noch die Supremes mit <em>Thank You Darling<\/em> \u2013 ebenfalls aus der Feder von Busch und Scharfenberger -, mit dem es die Girl-Group um Diana Ross 1965 immerhin auf Platz 18 der deutschen Charts schaffte. Warum also diese merkw\u00fcrdigen Aufnahmen? Weshalb der Aufwand?<\/p>\n<p>Aus Berry Gordys Sicht war es sinnvoll, Marvin Gaye oder die Supremes Deutsch singen zu lassen,\u00a0 weil die Welt des Pop vor dem Durchbruch der Beatles \u00a0noch nicht so englischsprachig war wie wir das heute gewohnt sind. Selbst nach der British Invasion dauerte es in Deutschland bis Ende der sechziger, Anfang der siebziger Jahre, dass Songs mit englischen Texten nicht nur akzeptiert, sondern sogar als das w\u00fcnschenswerte, authentische Original galten. <\/p>\n<p>Vor den Beatles \u2013 von denen es aus dem gleichen Grund deutschsprachige Aufnahmen gibt \u2013 war diese Entwicklung kaum abzusehen. Pop- und Schlagertexte waren entweder ohnehin auf Deutsch, eingedeutscht oder bewegten sich in einem merkw\u00fcrdig Kauderwelsch, das deutsche S\u00e4tze mit fremdsprachigen Einsprengseln garnierte. Schlagers\u00e4nger mit Akzent konnten auf einmal punkten so lange sie einigerma\u00dfen verst\u00e4ndlich waren, manche legten sich sogar einen k\u00fcnstlichen Akzent oder wenigstens ein Pseudonym zu. Die Karrieren von Connie Francis, Petula Clark, Paul Anka und Cliff Richard beruhten geradezu darauf, dass sie zahllose Songs auch auf Deutsch, Franz\u00f6sisch oder Italienisch aufnahmen. <\/p>\n<p>Dass Motown diesen Weg nur ganz kurze Zeit und mit \u00e4u\u00dferst geringem Erfolg ging, hatte mehrere Gr\u00fcnde. Der wichtigste d\u00fcrfte der durchschlagende Erfolg der Beatles, aber auch der baldige Erfolg der Motown-Musik sein &#8211; auf Englisch auch au\u00dferhalb der USA und Gro\u00dfbritanniens. Au\u00dferdem war die Musik aus Detroit einfach zu weit vom deutschen Schlager entfernt: phonetisch wie musikalisch. Wer den Unterschied h\u00f6ren m\u00f6chte, braucht einfach nur <em>Sympatica<\/em> mit <em>Wie sch\u00f6n das ist<\/em> zu vergleichen, der Eindeutschung von <em>How Sweet It Is (To Be Loved By You)<\/em>. Bei dem einen ist Marvin Gaye f\u00fcr zweieinhalb Minuten deutscher Schnulzens\u00e4nger. Beim anderen bleibt er Motown-S\u00e4nger, auch wenn er h\u00f6rbar mit dem deutschen\u00a0Text zu k\u00e4mpfen hat.<\/p>\n<p><em>&#8222;Motown Around The World&#8220; ist erschienen bei <a href=\"http:\/\/www.motown.de\">Motown<\/a> (Universal)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im phonetischen Minenfeld: Auf &#8222;Motown Around the World&#8220; spielen Marvin Gaye und Stevie Wonder ihre Hits auf Deutsch und Italienisch<\/p>\n","protected":false},"author":279,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[875],"tags":[],"class_list":["post-5368","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-soul"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Oh Baby, was singst Du denn da! - Musikblog<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/07\/motown-around-the-world_5368\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Oh Baby, was singst Du denn da! - Musikblog\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Im phonetischen Minenfeld: Auf &#8222;Motown Around the World&#8220; spielen Marvin Gaye und Stevie Wonder ihre Hits auf Deutsch und Italienisch\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/07\/motown-around-the-world_5368\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Tontr\u00e4ger\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2010-05-07T12:41:38+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2010-05-10T11:36:59+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/05\/supremes540.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Claus Lochbihler\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Claus Lochbihler\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/07\/motown-around-the-world_5368\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/07\/motown-around-the-world_5368\",\"name\":\"Oh Baby, was singst Du denn da! - Musikblog\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#website\"},\"datePublished\":\"2010-05-07T12:41:38+00:00\",\"dateModified\":\"2010-05-10T11:36:59+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/e603e77cf17e3b5040582f2abae8e3b6\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/07\/motown-around-the-world_5368#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/07\/motown-around-the-world_5368\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/07\/motown-around-the-world_5368#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Oh Baby, was singst Du denn da!\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/\",\"name\":\"Tontr\u00e4ger\",\"description\":\"Zwischen Disko und Diskurs\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/e603e77cf17e3b5040582f2abae8e3b6\",\"name\":\"Claus Lochbihler\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/88674803b2ed9661ade8cbe3b38b2dba5891161514340e49c34e8f76b3cbdc2d?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/88674803b2ed9661ade8cbe3b38b2dba5891161514340e49c34e8f76b3cbdc2d?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Claus Lochbihler\"},\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/author\/claus-lochbihler\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Oh Baby, was singst Du denn da! - Musikblog","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/07\/motown-around-the-world_5368","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Oh Baby, was singst Du denn da! - Musikblog","og_description":"Im phonetischen Minenfeld: Auf &#8222;Motown Around the World&#8220; spielen Marvin Gaye und Stevie Wonder ihre Hits auf Deutsch und Italienisch","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/07\/motown-around-the-world_5368","og_site_name":"Tontr\u00e4ger","article_published_time":"2010-05-07T12:41:38+00:00","article_modified_time":"2010-05-10T11:36:59+00:00","og_image":[{"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/05\/supremes540.jpg"}],"author":"Claus Lochbihler","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@zeitonline","twitter_site":"@zeitonline","twitter_misc":{"Geschrieben von":"Claus Lochbihler","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/07\/motown-around-the-world_5368","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/07\/motown-around-the-world_5368","name":"Oh Baby, was singst Du denn da! - Musikblog","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#website"},"datePublished":"2010-05-07T12:41:38+00:00","dateModified":"2010-05-10T11:36:59+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/e603e77cf17e3b5040582f2abae8e3b6"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/07\/motown-around-the-world_5368#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/07\/motown-around-the-world_5368"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/07\/motown-around-the-world_5368#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Oh Baby, was singst Du denn da!"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/","name":"Tontr\u00e4ger","description":"Zwischen Disko und Diskurs","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/e603e77cf17e3b5040582f2abae8e3b6","name":"Claus Lochbihler","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/88674803b2ed9661ade8cbe3b38b2dba5891161514340e49c34e8f76b3cbdc2d?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/88674803b2ed9661ade8cbe3b38b2dba5891161514340e49c34e8f76b3cbdc2d?s=96&d=mm&r=g","caption":"Claus Lochbihler"},"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/author\/claus-lochbihler"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5368","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/users\/279"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5368"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5368\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5368"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5368"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5368"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}