{"id":552,"date":"2007-10-19T14:54:12","date_gmt":"2007-10-19T12:54:12","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/10\/19\/viereinhalb-minuten-gut_552"},"modified":"2007-10-19T14:54:12","modified_gmt":"2007-10-19T12:54:12","slug":"viereinhalb-minuten-gut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/10\/19\/viereinhalb-minuten-gut_552","title":{"rendered":"Viereinhalb Minuten gut"},"content":{"rendered":"<div class=\"main\"><strong>Auf seiner Suche nach sich selbst traf Dave Gahan von Depeche Mode seinen Gott. Richtig gute Ideen f\u00fcr neue Lieder hatte der aber offenbar auch nicht. <\/strong><\/p>\n<div class=\"cover\"><img decoding=\"async\" alt=\"Dave Gahan Hourglass\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2007\/10\/gahan-hourglass200.jpg\" \/><\/div>\n<div class=\"audio_player_old\">\n  <object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/fpdownload.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=8,0,0,0\" width=\"200\" height=\"50\" id=\"audio_system\" align=\"middle\"><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"sameDomain\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/minos.zeit.de\/vid_comp\/audio_system.swf\" \/><param name=\"quality\" value=\"high\" \/><param name=\"bgcolor\" value=\"#ffffff\" \/><param name=\"flashvars\" value=\"&amp;var_mp3_file=071017\/071017_1192611499-01&amp;var_mp3_artist=Dave Gahan&amp;var_mp3_title=Kingdom&amp;var_ivw_tag=a_Kultur\/Musik\"\/><\/object>\n<\/div>\n<p><em>Kingdom<\/em> erschien vor zwei Wochen als erste Single von Dave Gahans neuem Album <em>Hourglass<\/em>, ein fantastischer Stampfer, der auch seiner Band <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2006\/08\/21\/lass-mich-in-deine-welt-dave_144\" target=\"_blank\">Depeche Mode<\/a> gut gestanden h\u00e4tte. Der Bass dr\u00e4ngt, die elektronischen Kollegen fiepsen, schnarren und pl\u00e4rren, ein mutterloses Kreischen verschleppt den pfiffigen Refrain. Dave Gahan singt mit gepresster Stimme einen etwas m\u00fcden Text, aber den kann man ja ignorieren. <em>\u201eIf there&#8217;s a kingdom beyond it all, is there a God who loves us all, do we believe in love at all?\u201c<\/em><\/p>\n<p>Die Werbemaschine der Platte br\u00fcllt seit Anfang August. Jede Woche konnte man sich auf der offiziellen Website und bei Youtube ein neues kurzes <a href=\"http:\/\/www.davegahan.com\/video\/index.html\" target=\"_blank\">Video aus dem Studio<\/a> anschauen. Man sah Dave Gahan und seinen beiden Musikern dabei zu, wie sie erste Erfahrungen mit einer Videokamera sammelten. Sie gr\u00fc\u00dften die Fans, spielten mit den M\u00f6beln und der Fernbedienung, machten schlechte Witze und bl\u00f6de Gesichter. Schnipsel der St\u00fccke <em>Kingdom<\/em> und <em>Down<\/em> waren dort zu h\u00f6ren, so zugerichtet, dass kein Raubkopierer irgendetwas damit anfangen konnte. Andere H\u00f6rer leider auch nicht.<\/p>\n<p>Nun ist das Album da. In <a href=\"http:\/\/newsletter.emimusic.com\/r\/?id=h58d2143,51aeba4,51aeba8\">einem Filmchen<\/a> erl\u00e4utern Dave Gahan, die Musiker Christian Eigner und Andrew Phillpott und der amerikanische Journalist Ken Scrudato, weshalb es so fabelhaft geworden ist. \u201e<em>Hourglass<\/em> ist das Album, dass Dave immer machen sollte\u201c, erz\u00e4hlt der wild frisierte Ken Scrudato. \u201eDas Album war immer in ihm, aber es konnte erst jetzt aus ihm heraus.\u201c Denn \u201eer musste das durchmachen, was er durchmachte um an diesen Punkt zu kommen.\u201c Vor zehn Jahren war Gahan nach einer \u00dcberdosis Heroin einige Minuten lang klinisch tot. \u201eIch versuchte herauszufinden, wer ich bin\u201c, sagt er. Es sei ein erwachsenes Album, sagen seine Musiker, \u201edie philosophischen Fragen, mit denen sich Dave befasst, sind spezifisch f\u00fcr seinen Pfad zur Erl\u00f6sung, zum Heil.\u201c<\/p>\n<p>Warum sollte das jemanden interessieren? Beim vielen Nachdenken \u00fcber sich und die Erl\u00f6sung traf er seinen Gott. Gute musikalische Ideen liefen ihm selten \u00fcber den Weg. So wichtig das Album f\u00fcr die Spiritualit\u00e4t des Herrn Gahan sein mag, so belanglos qu\u00e4lt es sich am H\u00f6rer vorbei. Ein St\u00fcck ist richtig gut (man h\u00f6re oben). Alles andere gelangt nicht einmal in die N\u00e4he schlechterer Lieder von Depeche Mode. Man kann es in zwei Kategorien einteilen, <em>Deeper And Deeper<\/em> und <em>Use You<\/em> sind \u00fcberambitioniertes Gebrezel, die sieben restlichen sind \u00f6des Geschmachte. Die Melodien sind austauschbar, das Gefiepe im Hintergrund kleistert nur Fragmente zusammen. \u201eMeiner Meinung nach ist es die beste Platte, die ich machen konnte\u201c, sagt Dave Gahan.<\/p>\n<p>In dem erw\u00e4hnten Film \u00fcber das Album erz\u00e4hlt er auch davon, wie er seiner Band das St\u00fcck <em>I Saw Something<\/em> zum ersten Mal vorsang. Der Schlagzeuger Christian Eigner habe ihn blo\u00df schweigend angeschaut. Was er wohl gedacht hat? Kommt mir irgendwie bekannt vor? <em>21 Days<\/em> verzichtet auf eine Melodie. <em>Miracles<\/em> klingt, als h\u00e4tten die beiden Musiker Eigner und Phillpott stundenlang betrunken herumgespielt und dem S\u00e4nger dann die besten f\u00fcnf Minuten geschickt, damit er sie betextet. Wahrscheinlich war auch er betrunken: <em>\u201eI don&#8217;t believe in miracles, and they happen everyday. I dont believe in Jesus, but im praying anyway\u201c<\/em>.  Halleffekte \u00fcberziehen die meisten der St\u00fccke, die sich m\u00fchevoll auf viereinhalb Minuten strecken. <em>Endless<\/em> dauert beinahe sechs Minuten. <em>A Little Lie<\/em> klingt immerhin noch einigerma\u00dfen akzeptabel, kommt aber f\u00fcnfzehn Jahre zu sp\u00e4t. Die Simple Minds haben das St\u00fcck schon in x Variationen gesungen.<\/p>\n<p>Wer also braucht <em>Hourglass<\/em>? Ken Scrudato glaubt es zu wissen: \u201eMenschen werden <em>Hourglass<\/em> h\u00f6ren und Inspiration finden, die ihnen hilft, die Fragen ihres Lebens zu beantworten. Und ist es nicht genau das, was wir von Musik wollen?\u201c<\/p>\n<p><em>\u201eHourglass\u201c von <a href=\"http:\/\/www.davegahan.com\/\" target=\"_blank\">Dave Gahan<\/a> ist als CD, als CD mit Bonus-DVD und als Doppel-LP bei EMI erschienen.<\/em><\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p><strong>Weitere Beitr\u00e4ge aus der Kategorie POP<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/10\/15\/zu-stein-gesungen_551\">PJ Harvey: \u201eWhite Chalk\u201c<\/a> (Island Records 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/10\/01\/traumberuf-polizeitaucher_537\">Gravenhurst: \u201eThe Western Lands\u201c<\/a> (Warp Records 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/09\/12\/new-order-steht-ihnen-gut_522\">The Bravery: \u201eThe Sun And The Moon\u201c<\/a> (Island Records 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/09\/07\/vierstimmiger-wildwuchs_510\">Animal Collective: \u201eStrawberry Jam\u201c<\/a> (Domino Records 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/08\/31\/hee-hoo-haa-hulsen_508\">Hard-Fi: \u201eOnce Upon A Time In The West\u201c<\/a> (Warner Music 2007)<\/p>\n<p>Alle Musikangebote von ZEIT online finden Sie unter <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/musik\" target=\"blank\">zeit.de\/musik<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf seiner Suche nach sich selbst traf Dave Gahan von Depeche Mode seinen Gott. 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