{"id":5520,"date":"2010-05-31T20:18:45","date_gmt":"2010-05-31T18:18:45","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=5520"},"modified":"2011-11-09T10:40:59","modified_gmt":"2011-11-09T09:40:59","slug":"the-cure-disintegration","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/31\/the-cure-disintegration_5520","title":{"rendered":"Selten klang Finsterpop sch\u00f6ner"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/category\/alte-platten-neu-gehort-liste\">\u00dcber die Jahre (61)<\/a>: &#8222;Disintegration&#8220; ist ein Meisterwerk von The Cure. Im Erscheinungsjahr 1989 wollte die Plattenfirma das nicht verstehen, jetzt hingegen wird das Album sogar neu aufgelegt.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5551\" aria-describedby=\"caption-attachment-5551\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/05\/cure540.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/05\/cure540.jpg\" alt=\"\" title=\"cure540\" width=\"500\" height=\"281\" class=\"size-full wp-image-5551\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/05\/cure540.jpg 500w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/05\/cure540-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5551\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Andy Vella<\/figcaption><\/figure> <!--more--><\/p>\n<p>Das Jahr 1989 war eine gute Zeit, um The Cure zu sein. Die Musiker hatte schon einige Hits, Kritikern galten sie als Protagonisten des Gothicrock. Aber Robert Smith hatte keine Lust, den geschminkten Popstar zu spielen. Bald sollte er drei\u00dfig Jahre alt werden. Sein Meisterst\u00fcck als Songwriter stand jedoch noch aus. Er war sp\u00e4t dran. Depressiv, missverstanden, verlobt und auf LSD beschloss er, seine Band zur\u00fcck in d\u00fcstere Gefilde zu f\u00fchren.<\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud659757248213\"><\/div>\n<p>Britisch sollte die n\u00e4chste Platte klingen, nach Nebel, brennendem Holz und welken Bl\u00e4ttern. Aber was die Chefs der amerikanischen Plattenfirma Elektra zu h\u00f6ren bekamen, lie\u00df sie die H\u00e4nde \u00fcber dem Kopf zusammenschlagen. Zu d\u00fcster, zu schwerf\u00e4llig, zu viel endloses Instrumentalgewaber, zu wenig Gesang. Wo waren die Hits? <em>Disintegration<\/em> klang nach musikalischem Waldsterben. Nach Weltuntergang in Zeitlupe. Kommerzieller Selbstmord, befand die Plattenfirma und lie\u00df die Ver\u00f6ffentlichung verschieben.<\/p>\n<p>Die Gr\u00f6\u00dfe dieses Albums war den Plattenbossen leider verborgen geblieben. In jedem Song schufen The Cure eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Atmosph\u00e4re: Langsam schleicht sich die Musik heran, Schlagzeug und Bass entwickeln einen morbiden Groove, der immer tiefer hinab ins Dunkel zu f\u00fchren scheint. Wie der Spinnenmann im Video zu <em><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=oOHQs405XcU\">Lullabye<\/a><\/em> legen The Cure ihre Netze aus. Aus den schimmernden Versatzst\u00fccken werden Melodien erkennbar, bis Robert Smiths Stimme in die D\u00e4mmerstimmung bricht. Ein schaurig-sch\u00f6ner Sog entsteht. Ja, dieses Album ist genial konstruiert und bis ins Detail durchdacht. The Cure spielen Lieder zwischen Traum und beklemmender Ruhelosigkeit und lassen konventionelle Popmuster hinter sich.<\/p>\n<p>Wie penibel die Band an der musikalischen Dichte der Platte arbeitete, l\u00e4sst sich an der soeben erschienenen Deluxe Edition nachvollziehen. Das beigef\u00fcgte Rohmaterial aus Probeaufnahmen und Demos offenbart neue Einblicke in die Vielschichtigkeit des Albums. Besonders beeindruckend ist, wie gut die St\u00fccke ohne jeglichen Gesang funktionieren. Robert Smith hatte einen Hang zur Filmmusik. Dieses Album bot ihm die M\u00f6glichkeit, musikalische Stimmungen in aller Ruhe zu entwickeln.<\/p>\n<p>Dass <em>Disintergration<\/em> trotz seiner atmosph\u00e4rischen Dichte nie \u00fcberladen klingt, ist der Experimentierfreude der Band zu verdanken. Ungew\u00f6hnliche Gitarren- und Klangeffekte und fast schon formlose, sonore Melodien werden zum Charakteristikum der Platte. Sei es im genialen <em>Pictures Of You<\/em>, in der Gruselballade <em>Lullabye<\/em> mit ihren opulenten Streichern oder im pulsierenden <em>Fascination Street<\/em> &#8211; The Cure finden eine Balance aus pl\u00fcschiger Finsternis und gepflegtem Herzschmerz. Selten klang schlecht ausgeleuchteter Pop sch\u00f6ner. <\/p>\n<p>Die Plattenbosse wunderten sich ganz sch\u00f6n, wie massenkompatibel dieser &#8222;kommerzielle Selbstmord&#8220; dann tats\u00e4chlich war. The Cure fanden sich pl\u00f6tzlich in riesigen Stadien wieder, spielten vor Zehntausenden Fans. Was als beinahe experimentelle Meditation \u00fcber zerbrochene Beziehungen und menschliche Entt\u00e4uschungen begonnen hatte, entwickelte jedoch ein sonderbares Eigenleben. Streitigkeiten, Ersch\u00f6pfung und ein mit dem gigantischen Erfolg vollkommen \u00fcberforderter Robert Smith rissen die Band schier auseinander. Mit <em>Disintegration<\/em> hatte Robert Smith zwar sein k\u00fcnstlerisches Opus magnum geschaffen. Doch in der Realit\u00e4t, jenseits der nebligen Traumwelt, sollte sich sein Titel bewahrheiten.<\/p>\n<p><em>Die Deluxe Edition von &#8222;Disintegration&#8220; von <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2008\/43\/bg-the-cure\">The Cure<\/a> ist bei Universal erschienen und enth\u00e4lt neben zus\u00e4tzlichen Demo- und Probeaufnahmen die Live-CD &#8222;Entreat&#8220; mit einem Konzert aus der Londoner Wembley Arena von 1989.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/d03e54bd5f6d457c9bf002f692666a3b\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber die Jahre (61): &#8222;Disintegration&#8220; ist ein Meisterwerk von The Cure. Im Erscheinungsjahr 1989 wollte die Plattenfirma das nicht verstehen, jetzt hingegen wird das Album sogar neu aufgelegt.<\/p>\n","protected":false},"author":116,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[869],"tags":[],"class_list":["post-5520","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-pop"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Selten klang Finsterpop sch\u00f6ner - Musikblog<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/31\/the-cure-disintegration_5520\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Selten klang Finsterpop sch\u00f6ner - Musikblog\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"\u00dcber die Jahre (61): &#8222;Disintegration&#8220; ist ein Meisterwerk von The Cure. Im Erscheinungsjahr 1989 wollte die Plattenfirma das nicht verstehen, jetzt hingegen wird das Album sogar neu aufgelegt.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/31\/the-cure-disintegration_5520\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Tontr\u00e4ger\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2010-05-31T18:18:45+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2011-11-09T09:40:59+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/05\/cure540.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Matthias Sch\u00f6neb\u00e4umer\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Matthias Sch\u00f6neb\u00e4umer\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"3\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/31\/the-cure-disintegration_5520\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/31\/the-cure-disintegration_5520\",\"name\":\"Selten klang Finsterpop sch\u00f6ner - Musikblog\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#website\"},\"datePublished\":\"2010-05-31T18:18:45+00:00\",\"dateModified\":\"2011-11-09T09:40:59+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/8766a74212a86fa84bf925b1071fb45b\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/31\/the-cure-disintegration_5520#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/31\/the-cure-disintegration_5520\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/31\/the-cure-disintegration_5520#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Selten klang Finsterpop sch\u00f6ner\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/\",\"name\":\"Tontr\u00e4ger\",\"description\":\"Zwischen Disko und Diskurs\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/8766a74212a86fa84bf925b1071fb45b\",\"name\":\"Matthias Sch\u00f6neb\u00e4umer\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Matthias Sch\u00f6neb\u00e4umer\"},\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/author\/matthias-schoenebaeumer\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Selten klang Finsterpop sch\u00f6ner - Musikblog","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/31\/the-cure-disintegration_5520","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Selten klang Finsterpop sch\u00f6ner - Musikblog","og_description":"\u00dcber die Jahre (61): &#8222;Disintegration&#8220; ist ein Meisterwerk von The Cure. Im Erscheinungsjahr 1989 wollte die Plattenfirma das nicht verstehen, jetzt hingegen wird das Album sogar neu aufgelegt.","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/31\/the-cure-disintegration_5520","og_site_name":"Tontr\u00e4ger","article_published_time":"2010-05-31T18:18:45+00:00","article_modified_time":"2011-11-09T09:40:59+00:00","og_image":[{"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/05\/cure540.jpg"}],"author":"Matthias Sch\u00f6neb\u00e4umer","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@zeitonline","twitter_site":"@zeitonline","twitter_misc":{"Geschrieben von":"Matthias Sch\u00f6neb\u00e4umer","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"3\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/31\/the-cure-disintegration_5520","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/31\/the-cure-disintegration_5520","name":"Selten klang Finsterpop sch\u00f6ner - Musikblog","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#website"},"datePublished":"2010-05-31T18:18:45+00:00","dateModified":"2011-11-09T09:40:59+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/8766a74212a86fa84bf925b1071fb45b"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/31\/the-cure-disintegration_5520#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/31\/the-cure-disintegration_5520"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/05\/31\/the-cure-disintegration_5520#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Selten klang Finsterpop sch\u00f6ner"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/","name":"Tontr\u00e4ger","description":"Zwischen Disko und Diskurs","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/8766a74212a86fa84bf925b1071fb45b","name":"Matthias Sch\u00f6neb\u00e4umer","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g","caption":"Matthias Sch\u00f6neb\u00e4umer"},"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/author\/matthias-schoenebaeumer"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5520","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/users\/116"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5520"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5520\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11025,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5520\/revisions\/11025"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5520"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5520"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5520"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}