{"id":5541,"date":"2010-06-07T11:00:40","date_gmt":"2010-06-07T09:00:40","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=5541"},"modified":"2010-06-14T14:20:45","modified_gmt":"2010-06-14T12:20:45","slug":"neil-cowley-trio","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/06\/07\/neil-cowley-trio_5541","title":{"rendered":"Jazz mit dicken Muskeln"},"content":{"rendered":"<p><strong>Zur urbanen Aggressionsabfuhr: Das Neil Cowley Trio macht Musik f\u00fcr Menschen, die tags\u00fcber durch die City hetzen und abends in den Vororten beim Rotwein von der Terrasse auf Schafe gucken.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5595\" aria-describedby=\"caption-attachment-5595\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/05\/cowley540.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/05\/cowley540.jpg\" alt=\"\" title=\"cowley540\" width=\"500\" height=\"281\" class=\"size-full wp-image-5595\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/05\/cowley540.jpg 500w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/05\/cowley540-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5595\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Naim Jazz<\/figcaption><\/figure><!--more--><\/p>\n<p>&#8222;Ich bin ein Kneipen-Rock&#8217;n&#8217;Roll-Klavierspieler&#8220;, sagt Neil Cowley. Kokett f\u00fcr den Chef eines recht erfolgreichen Jazz-Trios. Aber nicht gelogen: Cowley spielte, als er gerade erwachsen wurde, in Pub-Bands. Darunter angeblich eine, aus der Mark Knopfler just ausgestiegen war. Und eine, in der ein Heroins\u00fcchtiger namens Chris die Gitarre spielte. Der floh einmal im Schwesternkittel \u00fcber die Mauer der Entzugsklinik, stahl ein Auto, tankte es voll, ohne zu zahlen, spielte immer noch im Kittel einen Gig und wurde anschlie\u00dfend verhaftet. &#8222;Echte Rock\u2019n\u2019Roll-Geschichten&#8220;, sagt Cowley. <\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud952840185615\"><\/div>\n<p>Neil Cowleys Vater war Komiker, der Pianist hat von ihm gelernt, wie man Pointen setzt. Als Knabe lernte er an der Royal Academy klassisches Klavier, trat als Zehnj\u00e4hriger mit einem Konzert von Dmitri Schostakowitsch auf \u2013 in der Queen Elizabeth Hall, nicht im Pub. Aber es stimmt trotzdem: Cowley, Jahrgang 1972, kommt aus dem Rock\u2019n\u2019Roll, fing in Kneipen und einer Blues-Brothers-Tribute-Band an, spielte Keyboards bei soul- und funk-inspirierten Formationen wie Mission Impossible, Gabrielle, Zero 7 und den Brand New Heavies. <\/p>\n<p>Sein erstes eigenes Projekt hie\u00df Fragile State und bestand vor allem aus einem Haufen elektronischen Equipments in seiner Junggesellenwohnung in London, das jazzige Chill-Out-Musik fabrizierte. Vodafone \u00fcbernahm einen Song f\u00fcr einen Werbespot, es folgten Soundtrack-Kompositionen f\u00fcrs Fernsehen. Dann ging die Plattenfirma Pleite, Cowley verlor viel Geld \u2013 und die Lust auf all die Technik. Vielleicht hatte die Neuorientierung zum Akustischen auch etwas damit zu tun, dass er mittlerweile kein Junggeselle mehr war und in einem Haus drau\u00dfen auf dem Lande lebte, im gr\u00fcnen Surrey. <\/p>\n<p>Dann kam das Neil Cowley Trio, und sein Deb\u00fct <em>Displaced<\/em> gewann gleich den BBC Jazz Award als Album des Jahres 2006. Dabei f\u00fchlt Cowley sich gar nicht als Jazzer, behauptet trotz seiner un\u00fcberh\u00f6rbaren F\u00e4higkeiten gar, er habe Minderwertigkeitskomplexe gegen\u00fcber ausgebildeten Musikern. Denn er sei ja nur ein Kneipen-Rock&#8217;n&#8217;Roll-Klavierspieler \u2013 hat die Royal Academy geschmissen, konnte sich keinen Platz am Jazz-College leisten, spielte schon mit 16 in Kneipen f\u00fcr seinen Lebensunterhalt, lernte dort andere Musiker und \u00fcber sie die Musik von Steely Dan, <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2010-03\/pat-metheny-orchestrion\">Pat Metheny<\/a> und Miles Davis kennen. <\/p>\n<p>Das Neil Cowley Trio betreibt denn auch die Fortsetzung des Rock\u2019n\u2019Roll mit den Instrumenten des Jazz. Cowleys Klavier, Richard Sadler am Bass und der Schlagzeuger Evan Jenkins: Die Besetzung ist konventionell \u2013 aber dieser Jazz hat dicke Muskeln. Mit Klangtapeten f\u00fcr die Lounge, Background-Gedudel f\u00fcr BBC-Dokumentarfilme hat das nichts mehr zu tun. <\/p>\n<p>Der britische <em>Record Collector<\/em> vergleicht die drei mit dem schwedischen <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2008\/25\/esbjoern-svensson-nachruf\">Esbj\u00f6rn Svensson Trio<\/a> und beschreibt das auf der Insel schon im April beim Indie-Label Naim Jazz ver\u00f6ffentlichte neue Album als &#8222;<em>e.s.t. on steroids with the attitude of Mot\u00f6rhead<\/em>&#8222;. Gedoptes e.s.t. mit Mot\u00f6rhead-Attit\u00fcde, also angekrasster Speedjazz mit lyrischen Momenten.<\/p>\n<p><object width=\"540\" height=\"305\"><param name=\"allowfullscreen\" value=\"true\" \/><param name=\"allowscriptaccess\" value=\"always\" \/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/vimeo.com\/moogaloop.swf?clip_id=10604175&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1\" \/><\/object><\/p>\n<p><em>Radio Silence<\/em>, das dritte Album des Cowley-Trios, enth\u00e4lt Musik f\u00fcr Menschen, die tags\u00fcber durch die City hetzen und abends in den Vororten beim Rotwein von der Terrasse auf Schafe gucken. Cowleys seismisches Piano in Songs wie <em>Monoface<\/em> dient der urbanen Aggressionsabfuhr. Beim Durchrechnen der Hypothekenraten f\u00fcr das Eigenheim empfiehlt sich l\u00e4ndlich-harmonische Beruhigungsbeschallung wie der Titeltrack.<\/p>\n<p>Der Verdacht liegt nahe, Cowley stehle sich ein Erfolgsrezept zusammen, nehme das g\u00e4ngigste mit aus seinen vielen poppigen Nebenprojekten. Auf <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/03\/10\/brustschwimmen-kann-sie-schon_679\">Adeles Deb\u00fctalbum <em>19<\/em><\/a> hat er gespielt, zum Beispiel das Intro zu <em>Hometown Glory<\/em>. Und auch bei Stereophonics-Aufnahmen hat er mitgewirkt. Inzwischen, sagt er, lehne er allerdings viele Auftr\u00e4ge ab, um sich dem Trio zu widmen.<\/p>\n<p>Das ist viel mehr als ein Poppuzzle mit Jazzpolitur. Ja, da sind Hooklines und wiedererkennbare Riffs, und g\u00e4be es Texte, man k\u00f6nnte sie mitgr\u00f6len. Aber zwischen stadionhymnische Akkorde und sanglichen Melodien sprenkeln sich versponnene Klavierklempnereien, minimalistische Momente folgen auf parodistische Passagen, gebettet in rascheligen Kammerjazz. <\/p>\n<p>Die musikalischen Einf\u00e4lle kommen so schnell, wie ein Schweinchen blinzelt; ein bisschen Erik Satie hier, drei T\u00f6ne Kontrapunkt da. Keinen Platz finden minutenlange egomanische Exkurse ins Solo; Ideen sind zum Spielen da, nicht zum minuti\u00f6sen Erforschen. Daraus entsteht ein ganz eigenes Werk, zu dem sich an vielen Stellen Zugang finden l\u00e4sst und das daraus wohl seine Marktg\u00e4ngigkeit bezieht \u2013 das Trio spielt beim Glastonbury-Festival und im Jazzkeller und hat auch schon einen Guinness-Werbespot vertont.<\/p>\n<p>Bei Live-Auftritten beeindruckt Neil Cowley Publikum und Kritiker mit hinterh\u00e4ltigem Witz, mit B\u00fchnenpr\u00e4senz und Rampeninstinkt. Dank seiner Entertainer-Qualit\u00e4ten bekommt er sowohl die Leute in den Griff, denen seine Musik ohne ein bisschen Humor zu schwierig w\u00e4re, als auch die hartgesottenen Jazzfreaks, denen sie zu leichtgewichtig vorkommt. Er ist eben ein Kneipen-Rock&#8217;n&#8217;Roll-Klavierspieler.<\/p>\n<p><em>&#8222;Radio Silence&#8220; vom <a href=\"http:\/\/www.neilcowleytrio.com\/\">Neil Cowley Trio<\/a> ist erschienen bei Naim Jazz\/ Rough Rrade<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur urbanen Aggressionsabfuhr: Das Neil Cowley Trio macht Musik f\u00fcr Menschen, die tags\u00fcber durch die City hetzen und abends in den Vororten beim Rotwein von der Terrasse auf Schafe gucken.<\/p>\n","protected":false},"author":130,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[865],"tags":[],"class_list":["post-5541","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-jazz"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Jazz mit dicken Muskeln - 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