{"id":557,"date":"2007-10-24T15:16:45","date_gmt":"2007-10-24T13:16:45","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/10\/24\/alles-auf-xhosa_557"},"modified":"2007-10-24T15:16:45","modified_gmt":"2007-10-24T13:16:45","slug":"alles-auf-xhosa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/10\/24\/alles-auf-xhosa_557","title":{"rendered":"Alles auf Xhosa"},"content":{"rendered":"<div class=\"main\">\n<strong>Die S\u00fcdafrikanerin Simphiwe Dana widmet ihr zweites Album dem Widerstand gegen die Apartheid und den dr\u00e4ngenden Problemen in ihrer Heimat<\/strong><\/p>\n<div class=\"cover\"><img decoding=\"async\" alt=\"Simphiwe Dana\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2007\/10\/dana-movement.jpg\" \/><\/div>\n<div class=\"audio_player_old\">\n  <object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/fpdownload.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=8,0,0,0\" width=\"200\" height=\"50\" id=\"audio_system\" align=\"middle\"><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"sameDomain\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/minos.zeit.de\/vid_comp\/audio_system.swf\" \/><param name=\"quality\" value=\"high\" \/><param name=\"bgcolor\" value=\"#ffffff\" \/><param name=\"flashvars\" value=\"&amp;var_mp3_file=071017\/071017_1192611499-02&amp;var_mp3_artist=Simphiwe Dana&amp;var_mp3_title=Bantu Biko Street (Orchestra %26 Vocal)&amp;var_ivw_tag=a_Kultur\/Musik\"\/><\/object>\n<\/div>\n<p>Die erste Begegnung mit <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Simphiwe_Dana\" target=\"_blank\">Simphiwe Dana<\/a>, beim Capetown Jazzfestival 2005: Lange Schlangen hatten sich vor dem Konzertsaal gebildet. Die meisten Menschen mussten drau\u00dfen bleiben, der Raum war zu klein. Die zu der Zeit 25-j\u00e4hrige S\u00e4ngerin aus Gcuwa war gerade nach Johannesburg gezogen, ihr Deb\u00fctalbum <em>Zandisile<\/em> hatte Platinstatus erreicht.<\/p>\n<p>Entt\u00e4uscht sa\u00dfen die Abgewiesenen in der Lobby vor einer Gro\u00dfbildleinwand, auf der das Konzert \u00fcbertragen wurde. Junge Paare mit blassen Gesichtern im Neonlicht, vor sich Getr\u00e4nke in Plastikbechern. Dann die Durchsage: Es solle ein zweites Konzert geben, noch am selben Abend.<\/p>\n<p>Nach dem zweiten Konzert wirkt sie kaum ersch\u00f6pft. Sie spricht von den Problemen S\u00fcdafrikas, vom schweren Erbe der Apartheid. Von Aids, Gewalt in Familien und auf den Stra\u00dfen, von mangelnder Schulbildung und dem fehlenden Selbstvertrauen junger schwarzer S\u00fcdafrikaner.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Begegnung: In Berlin vor dem Brandenburger Tor, am <em>One World Day<\/em> im Sommer 2006. Ein Autounfall hatte sie fast das Leben gekostet, sie war im achten Monat schwanger. Ihrem Kind ist nichts passiert, doch der Unfall hat sie ver\u00e4ndert. Sie m\u00f6chte ihre Bekanntheit jetzt noch intensiver nutzen, um auf die Probleme S\u00fcdafrikas aufmerksam zu machen.<\/p>\n<p>Schon auf <em>Zandisile<\/em> hatte sie in ihrer Muttersprache Xhosa gesungen, um sich zu ihrer Identit\u00e4t zu bekennen. Sie distanzierte sich von Englisch und Afrikaans, den einzigen erlaubten Sprachen w\u00e4hrend der Apartheid. Auf ihrem zweiten Album <em>The One Love Movement On Bantu Biko Street<\/em> geht Simphiwe Dana nun einen Schritt weiter. Bereits der Titel stellt den Bezug zur schwarzen Widerstandsbewegung her.<\/p>\n<p><em>Biko Street<\/em> bezieht sich auf den B\u00fcrgerrechtler Steve Biko, der im Jahr 1977 im ber\u00fcchtigten <em>Police Room 619<\/em> zu Tode gefoltert wurde. Offiziell hie\u00df es, er sei an den Folgen eines Hungerstreiks gestorben. \u201eSo viele Anf\u00fchrer unseres Kampfes haben keine Stra\u00dfe, die nach ihnen benannt ist\u201c, sagt sie. <em>Bantu<\/em> ist ein Begriff, der im 19. Jahrhundert von einem wei\u00dfen Anthropologen f\u00fcr die verschiedenen V\u00f6lker Mittel- und S\u00fcdafrikas verwendet wurde. <em>The One Love Movement<\/em> macht Simphiwe Danas Liebe zu Bob Marleys Musik und seinen politischen Texten deutlich. Sie ist der Meinung, dass es notwendig sei, sich selbst zu lieben und an die eigenen F\u00e4higkeiten zu glauben, um etwas erschaffen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Sie spielt auch auf die Zukunft S\u00fcdafrikas an. Eine Folge der Apartheid sei das Gef\u00fchl, aufgrund der Hautfarbe \u201enichts wert\u201c zu sein. Sie bem\u00e4ngelt ein fehlendes Bewusstsein f\u00fcr die Familie. Viele V\u00e4ter verlassen ihre Familien, auch Simphiwe Danas eigener Vater. Ihre Mutter zog sie und ihre drei Geschwister alleine gro\u00df. In den Vororten Johannesburgs und Kapstadts werben Plakate f\u00fcr ein positives V\u00e4terbild, ein schwarzer Mann h\u00e4lt ein Neugeborenes in den Armen.<\/p>\n<p>Ihre auff\u00e4lligen Turbane und H\u00fcte entwirft sie selbst, ihre Kleider l\u00e4sst sie von s\u00fcdafrikanischen Designerinnen gestalten. Auch von ihrer Schwester Siphokazi Dana, die f\u00fcr das Label <em>Stoned Cherrie<\/em> arbeitet. Simphiwe Dana hat ein eigenes Studio, im Hinterhof ihres Hauses in Johannesburg. Die W\u00e4nde und B\u00f6den sind mit Teppichen und T\u00fcchern bedeckt. Hierhin zieht sie sich oft zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Zwei Jahre hat sie an <em>The One Love Movement On Bantu Biko Street<\/em> gearbeitet. In S\u00fcdafrika erschien es Anfang des Jahres und gewann den South African Music Award gleich vierfach. Die Arbeit an dem Album sei ein Prozess gewesen, ein Weg, sagt sie. Wie die <em>Bantu Biko Street.<\/em> Ein Weg der Erinnerung, der nach vorne weist, in die Zukunft.<\/p>\n<p><em>\u201eThe One Love Movement On Bantu Biko Street\u201c von <a href=\"http:\/\/www.simphiwe.co.za\/\" target=\"_blank\">Simphiwe Dana<\/a> ist als einfache CD und limitierte Doppel-CD bei <a href=\"http:\/\/www.skiprecords.com\/de_home.php\" target=\"_blank\">Skip Records<\/a>\/Soulfood Music erschienen.<\/em><\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p><strong>Weitere Beitr\u00e4ge aus der Kategorie JAZZ<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/09\/28\/liebesbriefe-nach-kanada_532\">Herbie Hancock: \u201eRiver &#8211; The Joni Letters\u201c<\/a> (Verve 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/09\/03\/die-grose-wut_509\">Christian Scott: \u201eAnthem\u201c<\/a> (Concord 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/08\/29\/die-welt-als-scheibe_506\">Yesterdays New Quintet: \u201eYesterdays Universe\u201c<\/a> (Stones Throw Records 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/08\/24\/vierzig-jahre-spater_501\">Charles Mingus: \u201eAt UCLA\u201c<\/a> (Emarcy\/Universal 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/08\/20\/implosives-nachspiel_500\">Aki Takase &#038; Silke Eberhard: \u201eOrnette Coleman Anthology\u201c<\/a> (Intakt Records 2007)<\/p>\n<p>Alle Musikangebote von ZEIT online finden Sie unter <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/musik\" target=\"blank\">zeit.de\/musik<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die S\u00fcdafrikanerin Simphiwe Dana widmet ihr zweites Album dem Widerstand gegen die Apartheid und den dr\u00e4ngenden Problemen in ihrer Heimat Die erste Begegnung mit Simphiwe Dana, beim Capetown Jazzfestival 2005: Lange Schlangen hatten sich vor dem Konzertsaal gebildet. 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