{"id":566,"date":"2007-11-07T10:54:44","date_gmt":"2007-11-07T08:54:44","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/11\/07\/drei-seiten-einer-oper_566"},"modified":"2007-11-07T10:54:44","modified_gmt":"2007-11-07T08:54:44","slug":"drei-seiten-einer-oper","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/11\/07\/drei-seiten-einer-oper_566","title":{"rendered":"Drei Seiten einer Oper"},"content":{"rendered":"<div class=\"main\">\n<strong>Robert Wyatt von Soft Machine denkt in Schallplattenl\u00e4nge. Kein Akt seiner \u201eComicopera\u201c ist l\u00e4nger als 20 Minuten, keiner klingt wie der andere.<\/strong><\/p>\n<div class=\"cover\"><img decoding=\"async\" alt=\"Robert Wyatt Comicopera\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2007\/11\/wyatt-comic.jpg\" \/> <\/a><\/div>\n<div class=\"audio_player_old\">\n  <object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/fpdownload.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=8,0,0,0\" width=\"200\" height=\"50\" id=\"audio_system\" align=\"middle\"><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"sameDomain\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/minos.zeit.de\/vid_comp\/audio_system.swf\" \/><param name=\"quality\" value=\"high\" \/><param name=\"bgcolor\" value=\"#ffffff\" \/><param name=\"flashvars\" value=\"&amp;var_mp3_file=071029\/071029_1193666977-01&amp;var_mp3_artist=Robert Wyatt&amp;var_mp3_title=Just As You Are&amp;var_ivw_tag=a_Kultur\/Musik\"\/><\/object>\n<\/div>\n<p>Robert Wyatt auf einen Stil festzulegen ist unm\u00f6glich. Mal spielt er Pop, mal Jazz, mal Folk, meist alles auf einmal. Auch sein neues Album <em>Comicopera<\/em> lebt vom Facettenreichtum des Musikers, der seit einem Sturz aus dem dritten Stock im Jahr 1973 an den Rollstuhl gefesselt ist. Wie eine wirkliche Oper ist das Album in drei \u2013 musikalisch und thematisch allerdings vollkommen unterschiedliche \u2013 Akte unterteilt, jeder hat die L\u00e4nge einer Schallplattenseite. Das sei die zeitliche Einheit, in der er musikalisch denken und planen k\u00f6nne, sagt er. So sei auch seine erste lange Komposition entstanden, <em>Moon In June<\/em> auf dem dritten Album seiner ehemaligen Band <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Soft_Machine\" target=\"_blank\">Soft Machine<\/a>. L\u00e4nger ginge nicht.<\/p>\n<p>Der erste Akt hei\u00dft <em>Lost In Noise<\/em>, obwohl er recht zug\u00e4nglich und gar nicht krachig ist. Er beginnt mit <em>Stay Tuned<\/em>, einem St\u00fcck geschrieben von Anja Garbarek. Robert Wyatt ist ein Meister der Coverversion. Er hat die F\u00e4higkeit, fremde St\u00fccke \u2013 sei es <em>Biko<\/em> von Peter Gabriel oder <em>At Last I Am Free<\/em> von Chic \u2013 so zu interpretieren, dass sie wie f\u00fcr ihn geschrieben klingen. In diesem Fall ist das Arrangement \u00fcppiger als das des Originals. Er l\u00e4sst gar eine Sopranistin Vokalisen singen. Mehr Oper gibt es nicht auf diesem Album.<\/p>\n<p>Das Instrument, mit dem Wyatt sich fremde St\u00fccke zu eigen macht, ist seine traurige Stimme. Sie verleiht auch einfachen St\u00fccken Tiefe. Bei <em>A.W.O.L<\/em> ist das so, es ist eines von vier St\u00fccken, das seine Lebensgef\u00e4hrtin Alfreda Benge f\u00fcr ihn schrieb. Es handelt von einer Frau, die ihren Mann verloren hat. Wyatts Stimme kommuniziert die Einsamkeit und Verlorenheit der Frau so eindringlich, dass man weinen m\u00f6chte. Gleichzeitig spendet seine Stimme Trost wie kaum eine zweite. Ber\u00fchrend ist auch das autobiografische St\u00fcck <em>Just As You Are,<\/em> eine Auseinandersetzung mit seiner \u00fcberwundenen Alkohol-Krankheit. Er singt von den L\u00fcgen, die er Alfreda Benge in dieser Zeit erz\u00e4hlte, und davon, dass sie sich um das einzige betrogen f\u00fchlte, was sie von ihrer Beziehung verlangte, um die intelligente Unterhaltung. Monica Vasconcelos singt in dem Duett Benges Stimme. Das St\u00fcck stimmt traurig. Kennt man den biografischen Hintergrund nicht, funktioniert es als einfaches Liebeslied.<\/p>\n<p>Im zweiten Akt <em>The Here And The Now<\/em> mischt sich das Pers\u00f6nliche mit dem Gesellschaftlichen. Wir h\u00f6ren Wyatt, den Zweifler. <em>Be Serious<\/em> \u2013 Paul Weller steuert hier eine beschwingte Jazz-Gitarre bei \u2013 beneidet die Muslime, Christen, Hindus und Juden um die Sicherheit, die ihnen ihre Religion bietet. <em>\u201eIt must be great to be so sure.\u201c<\/em> Robert Wyatt ist Atheist.<\/p>\n<p>Manchmal klingt er wie ein Verzweifelnder. Garcia Lorcas <em>Cancion De Julieta<\/em> ist das zentrale St\u00fcck des letzten Aktes <em>Away With The Fairies,<\/em> es ist ein Jazz-Trauermarsch voller sirrender Streicher und sanft geschlagener Hi-Hats. <em>On The Town Square<\/em> ist eine Feier des Kollektivismus \u2013 eine instrumentale Calypso-Nummer mit Saxofon-Solo.<\/p>\n<p>Ein anderes instrumentales St\u00fcck auf dem neuen Album hei\u00dft <em>Anachronist<\/em>. Wyatt tr\u00e4gt diesen Titel schon seit Jahren wie eine Auszeichnung. Er trat der kommunistischen Partei Englands bei, als die kommunistischen Regime in Europa zusammenbrachen, als Geste des Danks. Mit der kubanischen Revolutionshymne <em>Hasta Siempre Commandante<\/em> erweist er am Ende des Albums Ch\u00e9 Guevara Tribut, er habe seiner Generation Hoffnung gegeben. Das beschwingte Latino-Jazz-Klavier nimmt sich dissonante Freiheiten heraus, die Perkussion torkelt. Die Utopie des St\u00fccks ist ins Wanken geraten, aber es ist alles, was geblieben ist. Es endet mit sehnsuchtsvoll hauchenden Frauenstimmen und einem an Evan Parker erinnernden Solo. Das ist der Klang der Freiheit \u2013 oder zumindest der freien Improvisation.<\/p>\n<p>Das bringt uns zu Wyatt, dem Jazz-Musiker. Robert Wyatt war bis zu seinem Unfall Schlagzeuger und S\u00e4nger bei Soft Machine, aktiv an den beiden musikalischen Polen der Band, Jazz und Pop. In <em>Mob Rule<\/em> und <em>Out Of The Blue<\/em> klingen jazzige Skalen, als seien sie falsch gestimmt. <em>Mob Rule<\/em> ist skizzenhaft \u2013 eine weitere seiner St\u00e4rken \u2013 <em>Out Of The Blue<\/em> ein tumult\u00f6ses, kakophones Meisterwerk. Ein Arrangement aus Stimmsamples, Bl\u00e4sers\u00e4tzen und Keyboard-Stichen, \u00fcberragt von Wyatts ungew\u00f6hnlich insistierendem Gesang.<\/p>\n<p>In einem ist <em>Comicopera<\/em> wie eine richtige Oper: in seiner Emotionalit\u00e4t. Verwirrung und Verzweiflung, Hilflosigkeit und Einsamkeit, aber auch Hoffnung, Sehnsucht, Trost und Freude, es ist alles da.<\/p>\n<p><em>\u201eComicopera\u201c von <a href=\"http:\/\/www.dominorecordco.com\/site\/index.php?page=artists&#038;artistID=245\" target=\"_blank\">Robert Wyatt<\/a> ist als CD und Doppel-LP erschienen bei Domino Records<\/em>.<\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p><strong>Weitere Beitr\u00e4ge aus der Kategorie POP<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/10\/29\/kanadische-schuhgucker_558\">Young Galaxy: \u201eYoung Galaxy\u201c<\/a> (Arts &#038; Crafts 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/10\/22\/und-hinten-brummen-die-manner_553\">R\u00f3is\u00edn Murphy: \u201eOverpowered\u201c<\/a> (EMI 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/10\/19\/viereinhalb-minuten-gut_552\">Dave Gahan: \u201eHourglass\u201c<\/a> (EMI 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/10\/15\/zu-stein-gesungen_551\">PJ Harvey: \u201eWhite Chalk\u201c<\/a> (Island Records 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/10\/01\/traumberuf-polizeitaucher_537\">Gravenhurst: \u201eThe Western Lands\u201c<\/a> (Warp Records 2007)<\/p>\n<p>Alle Musikangebote von ZEIT online finden Sie unter <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.zeit.de\/musik\">www.zeit.de\/musik<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Robert Wyatt von Soft Machine denkt in Schallplattenl\u00e4nge. Kein Akt seiner \u201eComicopera\u201c ist l\u00e4nger als 20 Minuten, keiner klingt wie der andere. Robert Wyatt auf einen Stil festzulegen ist unm\u00f6glich. Mal spielt er Pop, mal Jazz, mal Folk, meist alles auf einmal. Auch sein neues Album Comicopera lebt vom Facettenreichtum des Musikers, der seit einem [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":109,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[869],"tags":[],"class_list":["post-566","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-pop"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Drei Seiten einer Oper - Musikblog<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/11\/07\/drei-seiten-einer-oper_566\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Drei Seiten einer Oper - Musikblog\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Robert Wyatt von Soft Machine denkt in Schallplattenl\u00e4nge. Kein Akt seiner \u201eComicopera\u201c ist l\u00e4nger als 20 Minuten, keiner klingt wie der andere. Robert Wyatt auf einen Stil festzulegen ist unm\u00f6glich. Mal spielt er Pop, mal Jazz, mal Folk, meist alles auf einmal. Auch sein neues Album Comicopera lebt vom Facettenreichtum des Musikers, der seit einem [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/11\/07\/drei-seiten-einer-oper_566\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Tontr\u00e4ger\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2007-11-07T08:54:44+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2007\/11\/wyatt-comic.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Dieter Wiene\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Dieter Wiene\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"4\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/11\/07\/drei-seiten-einer-oper_566\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/11\/07\/drei-seiten-einer-oper_566\",\"name\":\"Drei Seiten einer Oper - Musikblog\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#website\"},\"datePublished\":\"2007-11-07T08:54:44+00:00\",\"dateModified\":\"2007-11-07T08:54:44+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/d7eda1618a42203713ef9109db2ed811\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/11\/07\/drei-seiten-einer-oper_566#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/11\/07\/drei-seiten-einer-oper_566\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/11\/07\/drei-seiten-einer-oper_566#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Drei Seiten einer Oper\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/\",\"name\":\"Tontr\u00e4ger\",\"description\":\"Zwischen Disko und Diskurs\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/d7eda1618a42203713ef9109db2ed811\",\"name\":\"Dieter Wiene\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Dieter Wiene\"},\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/author\/dieter-wiene\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Drei Seiten einer Oper - Musikblog","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/11\/07\/drei-seiten-einer-oper_566","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Drei Seiten einer Oper - Musikblog","og_description":"Robert Wyatt von Soft Machine denkt in Schallplattenl\u00e4nge. Kein Akt seiner \u201eComicopera\u201c ist l\u00e4nger als 20 Minuten, keiner klingt wie der andere. Robert Wyatt auf einen Stil festzulegen ist unm\u00f6glich. Mal spielt er Pop, mal Jazz, mal Folk, meist alles auf einmal. Auch sein neues Album Comicopera lebt vom Facettenreichtum des Musikers, der seit einem [&hellip;]","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/11\/07\/drei-seiten-einer-oper_566","og_site_name":"Tontr\u00e4ger","article_published_time":"2007-11-07T08:54:44+00:00","og_image":[{"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2007\/11\/wyatt-comic.jpg"}],"author":"Dieter Wiene","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@zeitonline","twitter_site":"@zeitonline","twitter_misc":{"Geschrieben von":"Dieter Wiene","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"4\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/11\/07\/drei-seiten-einer-oper_566","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/11\/07\/drei-seiten-einer-oper_566","name":"Drei Seiten einer Oper - Musikblog","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#website"},"datePublished":"2007-11-07T08:54:44+00:00","dateModified":"2007-11-07T08:54:44+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/d7eda1618a42203713ef9109db2ed811"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/11\/07\/drei-seiten-einer-oper_566#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/11\/07\/drei-seiten-einer-oper_566"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/11\/07\/drei-seiten-einer-oper_566#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Drei Seiten einer Oper"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/","name":"Tontr\u00e4ger","description":"Zwischen Disko und Diskurs","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/d7eda1618a42203713ef9109db2ed811","name":"Dieter Wiene","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g","caption":"Dieter Wiene"},"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/author\/dieter-wiene"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/566","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/users\/109"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=566"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/566\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=566"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=566"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=566"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}