{"id":5798,"date":"2010-06-30T10:38:14","date_gmt":"2010-06-30T08:38:14","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=5798"},"modified":"2010-07-07T15:53:08","modified_gmt":"2010-07-07T13:53:08","slug":"justin-nozuka","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/06\/30\/justin-nozuka_5798","title":{"rendered":"Da klebt &#8222;authentisch&#8220; auf der Plattenh\u00fclle"},"content":{"rendered":"<p><strong>Justins gibt&#8217;s viele. Der Timberlake kann tanzen, der Bieber st\u00fcrzt M\u00e4dchen in Ohnmacht, und jetzt kommt Justin Nozuka: Der macht sehr ordentlichen Pop mit R&#8217;n&#8217;B-Schmelz.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5806\" aria-describedby=\"caption-attachment-5806\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/06\/justin-nozuka-540x304.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/06\/justin-nozuka-540x304.jpg\" alt=\"\" title=\"justin-nozuka-540x304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-5806\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/06\/justin-nozuka-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/06\/justin-nozuka-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5806\" class=\"wp-caption-text\">Justin Nozuka (zweiter von rechts) und seine Jungs, \u00a9 Dustin Rabin<\/figcaption><\/figure><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Wie \u00fcbersetzt man eigentlich &#8222;<em>sophomore<\/em>&#8222;? Der akademische Amerikaner meint damit einen Studenten im zweiten Semester, aber der musikindustrielle Amerikaner nennt die zweite Platte eines K\u00fcnstlers &#8222;<em>sophomore album<\/em>&#8222;. Da schwingt viel mit: noch frisch, weil knapp nach Erstsemester, aber auch schon auf der Suche nach der Richtung f\u00fcr den Rest der Karriere. Nicht zu verwechseln \u00fcbrigens mit Semaphore, der Nachrichten\u00fcbermittlung per Winkzeichen oder Flaggen. <\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud050587663678\"><\/div>\n<p>Das Sophomore-Album von Justin Nozuka hei\u00dft <em>You I Wind Land and Sea<\/em>, tritt also mit reichlich umfassendem Anspruch auf. Und sogar mit so etwas wie einem Thema: Befreiung, Selbstverwirklichung, Entwicklung. Nach der eher zusammengew\u00fcrfelten Song-Sammlung <em>Holly<\/em>, die der heute 21-j\u00e4hrige 2006 seiner Mutter widmete, ist das neue Album ein eindeutiger Schritt in Richtung Reife.<\/p>\n<p>Obwohl Justin Tokimitsu Nozuka (er hat einen japanischen Vater) irgendwie schon immer reif war. Vielleicht wird man das als eines von sieben Kindern einer alleinerziehenden Mutter. Vor allem, wenn diese Mutter auch noch die Halbschwester von Kyra Sedgwick ist und Kevin Bacon damit ein angeheirateter Onkel. Wenn die Mutter, eben Holly Sedgwick, selbst Malerin, T\u00e4nzerin und Songwriterin ist. Wenn man nach der Trennung der Eltern zum Therapeuten geschickt wird. Und wenn man sich dann auch noch im Internat mit zwei Mexikanern anfreundet, die regelm\u00e4\u00dfig mit ihren Gitarren im Foyer stehen.<\/p>\n<p>Mit zw\u00f6lf schrieb Justin Nozuka seine ersten Songs, mit 13 hatten die Br\u00fcder eine Band, mit 16 spielte Justin Gitarre in Kneipen und verkaufte selbstgebrannte CDs. In Netzen wie <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/justinnozuka\">MySpace<\/a> oder <a href=\"http:\/\/www.bebo.com\/Profile.jsp?MemberId=3823788065\">Bebo<\/a> sammelte er Anh\u00e4nger. Noch auf der Highschool heuerte er den Produzenten Bill Bell an und nahm ohne Plattenfirma im R\u00fccken <em>Holly<\/em> auf, das f\u00fcr ein Deb\u00fctalbum recht gute Platzierungen und diverse Preise gewann.<\/p>\n<p>Demos, sagt Nozuka vollmundig, habe er nie verschickt; er habe nicht zu einem Label gewollt, das wom\u00f6glich eine andere Agenda habe als er: &#8222;Ich wollte, dass das richtige Angebot zu mir kommt.&#8220; Es kam: Beim britischen Label Outcaste Records klickte jemand auf Nozukas Website, war beeindruckt, buchte umgehend einen Flug nach Toronto und versprach Nozuka umfassende Freiheiten. <\/p>\n<p><object style=\"height: 304px; width: 540px\"><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/-xAGbKRvh_w\"><param name=\"allowFullScreen\" value=\"true\"><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"always\"><\/object><\/p>\n<p>Man sieht: Da klebt ein ganz dickes &#8222;authentisch&#8220; auf der Plattenh\u00fclle. Dabei hat Nozuka mit ein bisschen mehr Budget im R\u00fccken dann doch auch bei den Instrumenten ein wenig zugelegt: Zu Stimme und Gitarre kommen Bass, Schlagzeug, Tamburin. Klavier. Background-Ch\u00f6re. Gelegentlich sogar Streicher. Deutlich mehr also als die Singer-Songwriter-Schiene.<\/p>\n<p>Aber auf die geh\u00f6rt auch die Stimme nicht, sondern eher in den Soul oder ins R&#8217;n&#8217;B-Genre. Manchmal kiekst sie fast so atemlos wie der junge Michael Jackson, den Nozuka neben Lauryn Hill als Vorbild nennt. Wer m\u00e4andernde Melismatik mag, dieses R&#8217;n&#8217;B-typische Gejodel \u00fcber etliche T\u00f6ne auf einer Silbe, wird bedient. Schmachten kann sie auch, diese Stimme. Es geht schon in Ordnung, dass Nozuka im Juli beim Festival in Nimes vor Stevie Wonder auftritt. <\/p>\n<p>Was ihn abhebt, sind die Texte. Die erste Single, <em>My Heart Is Yours<\/em> spielt mit eing\u00e4ngiger Liebeslyrik, verpackt in Bilder eines Sonneuntergangs in der Natur. Justin, der M\u00e4dchenversteher. Aber <em>Swan in the Water<\/em> ist schon ein ganz anderes Kaliber: \u00d6l im Wasser, Tod und Teufel spielen mit, jugendliche Verwirrung und jene teenagertypische Zukunftsfurcht, die auf Englisch kurz &#8222;<em>angst<\/em>&#8220; hei\u00dft. &#8222;<em>The world is trying to break me, ooh, it\u2019s trying to break me, ooh, it\u2019s trying to break me<\/em>&#8222;, tr\u00e4llert er. <\/p>\n<p>Oder <em>Carried You<\/em>, das Justin mit seinem 19-j\u00e4hrigen Bruder Henry zusammen geschrieben hat: Es handele, sagt Nozuka, von einem Mann, der seinen Feind get\u00f6tet hat und es bereut. Um Frieden zu schlie\u00dfen, opfert er sich selbst, und beider Seelen oder Geister oder so fliegen durch die Luft in den Bauch einer schwangeren Frau. Na gut: So reif ist Nozuka dann vielleicht doch nicht. <\/p>\n<p>In <em>Woman Put Your Weapon Down<\/em> beschreibt er ganz gut, wo er steht: &#8222;<em>Remember high school, remember our first date<\/em>&#8222;, fleht er das geliebte Gegen\u00fcber an, das ihn zu \u00fcberw\u00e4ltigen droht. Seine Verse sind muntere Wandersm\u00e4nner auf dem Grat zwischen peinlicher Poesiealben-Reimerei und leicht versponnener Songwriter-Lyrik. Aber sie sind wenigstens nicht banal. <\/p>\n<p>Kanadas Medien nennen Nozuka gern &#8222;den anderen Justin&#8220;. Seine Zeilen verdienen den Literaturnobelpreis im Vergleich zu denen des reihenweise M\u00e4dchenohnmachten induzierenden <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2010-03\/justin-bieber-interview\">Justin Bieber<\/a>: &#8222;<em>And I was like, baby baby baby ooh, like baby baby baby noo, like baby baby baby ohh, I thought you\u2019d always be mine (mine)<\/em>&#8222;.<\/p>\n<p>Ab und zu winken auf dem Sophomore-Album Semaphore-Flaggen Signale einer interessanten Zukunft: tribalistische Trommeln zum Beispiel, Latino-Percussion, ein Hauch Indien in der Gitarre. <em>You I Wind Land and Sea<\/em> ist ein ordentliches Album, aber kein originelles. Noch fehlt die eigene Richtung. Mal sehen, welche Abzweigung Nozuka einschl\u00e4gt.<\/p>\n<p><em>&#8222;You I Wind Land and Sea&#8220; von <a href=\"http:\/\/www.justinnozuka.com\/\">Justin Nozuka<\/a> ist erschienen bei <a href=\"http:\/\/www.coalitionent.com\/\">Coalition Records<\/a>\/<a href=\"http:\/\/www.outcaste.com\/\">Outcaste<\/a><\/a>\/Pias.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Justins gibt&#8217;s viele. Der Timberlake kann tanzen, der Bieber st\u00fcrzt M\u00e4dchen in Ohnmacht, und jetzt kommt Justin Nozuka: Der macht sehr ordentlichen Pop mit R&#8217;n&#8217;B-Schmelz.<\/p>\n","protected":false},"author":130,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[869],"tags":[],"class_list":["post-5798","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-pop"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Da klebt &quot;authentisch&quot; auf der Plattenh\u00fclle - Musikblog<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/06\/30\/justin-nozuka_5798\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Da klebt &quot;authentisch&quot; auf der Plattenh\u00fclle - Musikblog\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Justins gibt&#8217;s viele. 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