{"id":586,"date":"2007-11-28T16:59:17","date_gmt":"2007-11-28T14:59:17","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/11\/28\/in-der-ruhe-klingt-die-kraft_586"},"modified":"2007-11-28T16:59:17","modified_gmt":"2007-11-28T14:59:17","slug":"in-der-ruhe-klingt-die-kraft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/11\/28\/in-der-ruhe-klingt-die-kraft_586","title":{"rendered":"In der Ruhe klingt die Kraft"},"content":{"rendered":"<div class=\"main\">\n<strong>Gleich drei Alben auf einmal ver\u00f6ffentlicht der Franzose Louis Philippe. Ob auf der B\u00fchne, mit Stuart Moxham oder alleine im Studio, er singt einfache St\u00fccke, denen er durch raffinierte Arrangements Ausdruck verleiht.<\/strong><\/p>\n<div class=\"cover\"><img decoding=\"async\" alt=\"Louis Philippe Live\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2007\/11\/philippe-live200.jpg\" \/> <\/a><\/div>\n<div class=\"audio_player_old\">\n  <object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/fpdownload.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=8,0,0,0\" width=\"200\" height=\"50\" id=\"audio_system\" align=\"middle\"><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"sameDomain\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/minos.zeit.de\/vid_comp\/audio_system.swf\" \/><param name=\"quality\" value=\"high\" \/><param name=\"bgcolor\" value=\"#ffffff\" \/><param name=\"flashvars\" value=\"&amp;var_mp3_file=071127\/071127_1196180731-02&amp;var_mp3_artist=Louis Philippe&amp;var_mp3_title=The Wonder Of It All (Live)&amp;var_ivw_tag=a_Kultur\/Musik\"\/><\/object>\n<\/div>\n<p>Louis Philippe ist Franzose, er lebt in England. Seit Mitte der Achtziger ver\u00f6ffentlicht er Platten mit fein arrangierten Popsongs. Drei neue Alben erscheinen nun zeitgleich beim Bremer Label Dandyland, eine Live- und zwei Studio-CDs.<\/p>\n<p>Die bei Auftritten in London und Bremen aufgenommene CD hei\u00dft schlicht <em>Live<\/em>. Neben eigenen St\u00fccken spielt er vier exquisit ausgew\u00e4hlte Coverversionen: <em>I Just Wasn\u2019t Made for These Times<\/em> von den <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2006\/15\/D-Musikklassiker_15\" target=\"_blank\">Beach Boys<\/a>, <em>Nightingales<\/em> von Prefab Sprout, <em>C\u2019est jolie printemps<\/em> von Francis Poulenc und den englischen Folk-Song <em>The Captain\u2019s Apprentice,<\/em> <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ralph_Vaughan_Williams\">Ralph Vaughan Williams<\/a> hatte ihn einst f\u00fcr seine <em>Norfolk Rhapsody<\/em> verwendet. Es sind einfache St\u00fccke, denen Philippe durch raffinierte Arrangements Kraft verleiht.<\/p>\n<p>Als Philippes erste Platten entstanden, setzten auch Bands wie Aztec Camera und Pale Fountains auf die zarte Energie des Popsongs und grenzten sich ab vom testosterongesteuerten Rock. Akustische Gitarren, leichte Stimmen und Streicher bestimmten ihre Musik. Die <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2004\/09\/Hinter_Oslo\">Kings of Convenience<\/a> postulierten sp\u00e4ter <em>Quiet Is the New Loud<\/em>. Louis Philippe hat nie aufgeh\u00f6rt, das zu glauben. Auf seiner Website findet man ein Interview, in dem er sich \u00fcber Mark E. Smith (<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/03\/12\/wurstchen-und-kartoffelbrei_339\" target=\"_blank\">The Fall<\/a>) und die <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/05\/02\/rocknroll-in-17-stichen_390\" target=\"_blank\">Manic Street Preachers<\/a> lustig macht. Smith widere ihn an, er hielte ihn f\u00fcr einen ekelhaften Schwindler, sagt er. Die Manic Street Preachers und ihre Rebellenpose f\u00e4nde er l\u00e4cherlich. Lieder zu schreiben sei Katharsis genug, sie m\u00fcssten nicht b\u00f6se sein. Wenn daraus keine neue Form von Sch\u00f6nheit entstehe, k\u00f6nnten sie ihm gestohlen bleiben, sagt er. Er sch\u00e4tze innovative Harmonien und ausgepr\u00e4gte Strukturen, Sch\u00f6nheit im klassischen Sinne.<\/p>\n<div class=\"cover\"><img decoding=\"async\" alt=\"Louis Philippe An Unknown Spring\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2007\/11\/philippe-spring200.jpg\" \/> <\/a><\/div>\n<div class=\"audio_player_old\">\n  <object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/fpdownload.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=8,0,0,0\" width=\"200\" height=\"50\" id=\"audio_system\" align=\"middle\"><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"sameDomain\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/minos.zeit.de\/vid_comp\/audio_system.swf\" \/><param name=\"quality\" value=\"high\" \/><param name=\"bgcolor\" value=\"#ffffff\" \/><param name=\"flashvars\" value=\"&amp;var_mp3_file=071127\/071127_1196180731-03&amp;var_mp3_artist=Louis Philippe&amp;var_mp3_title=Born Beautiful&amp;var_ivw_tag=a_Kultur\/Musik\"\/><\/object>\n<\/div>\n<p>Das h\u00f6rt man auch auf den Studioplatten: <em>An Unknown Spring<\/em> \u00f6ffnet ein F\u00fcllhorn harmonischer Popsongs. Begleitet wird Philippe \u2013 wie schon auf fr\u00fcheren Platten \u2013 vom Covent Garden String Quartett. Neu sind die S\u00e4ngerinnen im Hintergrund, Mitglieder der Band Clientele, Philippe hatte die Streicher auf ihrem letzten Album arrangiert. Die Lieder auf <em>An Unknown Spring<\/em> erinnern an die <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/The_High_Llamas\">High Llamas<\/a>, <em>Pet Sounds<\/em> der Beach Boys ist das Vorbild dieser Kl\u00e4nge. Sein langj\u00e4hriger Begleiter Danny Manners spielt federnde B\u00e4sse ein und sorgt f\u00fcr die Erdung der Klangwolken. Im Unterschied zu Philippes fr\u00fchen Platten klingt <em>An Unknown Spring<\/em> raffiniert und ist mit luxuri\u00f6sen Details ausgestattet. Die stetige Verfeinerung seiner Klangideale bringt eine unerwartete Sch\u00f6nheit hervor.<\/p>\n<div class=\"cover\"><img decoding=\"async\" alt=\"Louis Philippe Stuart Moxham Huddle House\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2007\/11\/philippe-huddle200.jpg\" \/> <\/a><\/div>\n<div class=\"audio_player_old\">\n  <object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/fpdownload.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=8,0,0,0\" width=\"200\" height=\"50\" id=\"audio_system\" align=\"middle\"><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"sameDomain\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/minos.zeit.de\/vid_comp\/audio_system.swf\" \/><param name=\"quality\" value=\"high\" \/><param name=\"bgcolor\" value=\"#ffffff\" \/><param name=\"flashvars\" value=\"&amp;var_mp3_file=071127\/071127_1196180731-01&amp;var_mp3_artist=Stuart Moxham %26 Louis Philippe&amp;var_mp3_title=Manifesto&amp;var_ivw_tag=a_Kultur\/Musik\"\/><\/object>\n<\/div>\n<p><em>The Huddle House<\/em> ist eigentlich eine Platte von Stuart Moxham. Seit seiner Zeit bei den <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/07\/13\/du-singst-wie-an-der-bushaltestelle_448\" target=\"_blank\">Young Marble Giants<\/a> und The Gist nahm er kaum noch Lieder auf. Louis Philippe ist es gelungen, ihn ins Studio zu locken. Auch Moxham glaubt an die Kraft des einfachen Songs. Moxham und Philippe spielen Gitarre und Bass, bei einigen St\u00fccken sind dezentes Schlagwerk und Keyboard-Tupfer zu h\u00f6ren, das ist alles. Moxhams Lieder sind nicht mehr so karg wie zu Zeiten der Young Marble Giants, er ist ein ausdrucksstarker S\u00e4nger. Gelegentlich werden seine Gesangslinien von Louis Philippe gedoppelt, das verleiht dem Klang F\u00fclle. Bekannt sind Moxhams minimalistische Gitarrenfiguren, neu die Verzierungen. Mal schlagen <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2006\/08\/28\/pilgervater-im-glitteranzug_148\" target=\"_blank\">The Byrds<\/a> durch, mal der Flamenco. <em>The Huddle House<\/em> ist keine einmalige Platte, wie <em>Colossal Youth<\/em> der Young Marble Giants es war. Es ist einfach nur eine sehr sch\u00f6ne Platte.<\/p>\n<p><em>Sowohl \u201eLive\u201c und \u201eAn Unknown Spring\u201c von <a href=\"http:\/\/www.louisphilippe.co.uk\/\" target=\"_blank\">Louis Philippe<\/a> als auch \u201eThe Huddle House\u201c von Louis Philippe und Stuart Moxham sind als CD erschienen bei <a href=\"http:\/\/www.dandyland.de\/\" target=\"_blank\">Dandyland<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p><strong>Weitere Beitr\u00e4ge aus der Kategorie POP<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/11\/21\/eins-zwei-triangel_582\">Pupkulies &#038; Rebecca: \u201eBeyond The Cage\u201c<\/a> (Normoton 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/11\/14\/einfach-zu-merken-tmtsathg_574\">The Mother The Son And The Holy Ghost: \u201es\/t\u201c<\/a> (Schinderwies 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=571\">Robert Plant &#038; Alison Krauss: \u201eRaising Sand\u201c<\/a> (Rounder Records\/Universal 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/11\/07\/drei-seiten-einer-oper_566\">Robert Wyatt: \u201eComicopera\u201c<\/a> (Domino Records 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/10\/29\/kanadische-schuhgucker_558\">Young Galaxy: \u201eYoung Galaxy\u201c<\/a> (Arts &#038; Crafts 2007)<\/p>\n<p>Alle Musikangebote von ZEIT online finden Sie unter <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.zeit.de\/musik\">www.zeit.de\/musik<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gleich drei Alben auf einmal ver\u00f6ffentlicht der Franzose Louis Philippe. 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