{"id":6370,"date":"2010-09-24T11:02:57","date_gmt":"2010-09-24T09:02:57","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=6370"},"modified":"2010-10-01T09:52:46","modified_gmt":"2010-10-01T07:52:46","slug":"motorpsycho-timothys-monster","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/09\/24\/motorpsycho-timothys-monster_6370","title":{"rendered":"Endlich den Konjunktiv h\u00f6ren"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/category\/alte-platten-neu-gehort-liste\">\u00dcber die Jahre (61)<\/a>: Der Rock von Motorpsycho klingt noch heute originell. Ihr Album &#8222;Timothy&#8217;s Monster&#8220; von 1994 ist jetzt in einer unver\u00f6ffentlichten Zusammenstellung neu erschienen.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_6459\" aria-describedby=\"caption-attachment-6459\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/09\/motorpsycho-540x304.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-6459\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/09\/motorpsycho-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/09\/motorpsycho-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6459\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Stickman Records<\/figcaption><\/figure><!--more--><\/p>\n<p>Selten hat man die M\u00f6glichkeit zu vergleichen: Was w\u00e4re wenn? Wie h\u00e4tte dieses oder jenes Album geklungen, wenn nicht&#8230; Ja, was eigentlich? Wann und wie wird Mittelm\u00e4\u00dfiges zum Geniestreich? Und weshalb?<\/p>\n<p>Die Norweger Motorpsycho ver\u00f6ffentlichten vor vielen, vielen Jahren ein Album, das alle Formate sprengte. Ihren Anh\u00e4ngern klingeln noch heute die Ohren, wenn <em>Timothy&#8217;s Monster<\/em> spielt. Es erschien als Doppel-CD und Dreifach-LP \u2013 welche Hardrockband hatte das zuvor gewagt? Unfassbar, dass die damals mittezwanzigj\u00e4hrigen Musiker in der Lage waren, den ganzen Raum zu f\u00fcllen, einen hundertmin\u00fctigen Spannungsbogen aufzubauen, voller Tempo- und Stimmungswechsel. Fesselnd vom Anfang bis zum Ende.<\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud800219159267\"><\/div>\n<p>Nun ist <em>Timothy\u2019s Monster<\/em> erneut erschienen, in einer kleinen Kiste: Das urspr\u00fcngliche Doppelalbum wurde erg\u00e4nzt um eine CD mit Kuriosit\u00e4ten und eine, auf der die Urfassung des Albums nachzuh\u00f6ren ist. So h\u00e4tte das Album geklungen, w\u00e4re es im Sommer 1994 erschienen. Tat es aber nicht, welches Gl\u00fcck. <\/p>\n<p>Die Geschichte geht so: Kaum hatten sie das dritte Bandalbum im Kasten, gingen Motorpsycho auf Tour \u2013 und schlie\u00dflich nocheinmal ins Studio. Sie warfen drei Lieder von der bereits fertigen Platte, bauten f\u00fcnf neue ein, r\u00e4umten noch ein bisschen um. Und pl\u00f6tzlich war Timothy vom Bettvorleger zum Monster geworden. Wie es dazu kam, wissen auch die Beteiligten nur ungef\u00e4hr: &#8222;Es f\u00fchlte sich so an, als geh\u00f6rten die neuen Lieder auf das Album&#8220;, schreibt der Musiker Bent S\u00e6ther in dem Heftchen, dass der CD beiliegt.<\/p>\n<p>Wirklich, viel hatten Motorpsycho ja nicht getan. Und doch hatten sie alles ver\u00e4ndert. Statt des \u00fcberhitzen Rockers <em>Leave It Like That<\/em> stand nun <em>Feel<\/em> am Anfang, von Bent S\u00e6ther allein eingespielt, im Fr\u00fchling 1994, h\u00f6chst wahrscheinlich in der Besenkammer. Er drischt auf die Akustikgitarre ein, l\u00e4sst sein Mellotron-Keyboard jammern und singt sein heiseres Lied: &#8222;<em>It feels so good to feel again<\/em>.&#8220; Die gedroschene Akustische wird zum Markenzeichen, auch die Heiserkeit und das traurige Instrument. <\/p>\n<p>Und nun f\u00fcgen sich auch die Lieder ein, die im ersten Entwurf noch knatschten. War <em>Trapdoor <\/em> zuvor ein Fremdk\u00f6rper, so ist es nun der logische L\u00fcckenschluss zwischen dem neuen und dem alten Er\u00f6ffnungstitel. Da klingen Klavier und Banjo \u2013 und dennoch rauscht es einem schlie\u00dflich in den Ohren. Auch <em>Watersound<\/em> gl\u00e4nzt erst jetzt, prominent wabernd am Schluss der ersten CD. <\/p>\n<p>Hatte die erste Fassung einen gelenken K\u00f6rper, so pumpen auf der zweiten drei Herzen den Takt. Erst <em>Feel<\/em>, dann der unversch\u00e4mte Popsong <em>Wearing Yr Smell<\/em> \u2013 und schlie\u00dflich auf der zweiten CD das endlose <em>The Wheel.<\/em> Auf einem bet\u00f6renden Basslauf kriecht das Lied heran, in Zeitlupe, verschwommen, schraubt sich immer weiter in die H\u00f6he, explodiert schlie\u00dflich und taumelt immer weiter, weiter, weiter.<\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud234263530485\"><\/div>\n<p>Fette Basshummeln brummen \u00fcber die ganze Platte, die es mit dem uniformierten Radiorock unserer Tage leicht aufnehmen kann. Da hatte eine Band ihre Sprache gefunden, und die klingt noch heute originell: harter Rock, hier und da zerfahren von scheinbar fremden Kl\u00e4ngen und den Ger\u00e4uschattacken des Halbmitglieds Deathprod. Das Laute direkt neben dem Leisen, das Brachiale neben der Sanftmut.<\/p>\n<p><em>Timothy<\/em> fremdelte im Plattenregal, kein Wunder. Rechts der W\u00fcstenrock, links der Grunge, eine ganz und gar wesensfremde Art. N\u00e4her standen Motorpsycho doch eigentlich dem \u00fcbellaunigen Gebrumme <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2007\/48\/bg-motoerhead\">Mot\u00f6rheads<\/a> und den unerh\u00f6rten Melodien H\u00fcsker D\u00fcs. Ende des Jahres 1994 erschien das Album schlie\u00dflich beim eigens daf\u00fcr gegr\u00fcndeten Label Stickman in N\u00fcrnberg. Viel Umlaut.<\/p>\n<p>Das umlaute <em>Timothy\u2019s Monster<\/em> machte Motorpsycho zu dem, was sie heute sind: Die einzige Band der Welt, die gleichzeitig nach den Beach Boys und nach Black Sabbath klingen kann. Nun zu h\u00f6ren, welche Entwicklung sie \u00fcber den Sommer 1994 nahm, l\u00e4sst das Album weiter wachsen. Und mag es auch der einzige Zweck sein, den diese Zugabe zur Wiederver\u00f6ffentlichung hat \u2013 es ist Zweck genug. <\/p>\n<p><em>&#8222;Timothy\u2019s Monster&#8220; von Motorpsycho ist 2010 in einer h\u00fcbschen Kiste bei <a href=\"http:\/\/www.stickman-records.de\/\">Stickman<\/a>\/Indigo erschienen.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/c50dc94c15014f889c7176b568d554b4\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber die Jahre (61): Der Rock von Motorpsycho klingt noch heute originell. 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