{"id":650,"date":"2008-02-04T10:03:48","date_gmt":"2008-02-04T08:03:48","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/02\/04\/zwei-wie-raufaser_650"},"modified":"2008-02-04T10:03:48","modified_gmt":"2008-02-04T08:03:48","slug":"zwei-wie-raufaser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/02\/04\/zwei-wie-raufaser_650","title":{"rendered":"Zwei wie Raufaser"},"content":{"rendered":"<div class=\"main\">\n<strong>Nada Surf aus New York spielen schn\u00f6rkellosen Indierock. Ihr Album \u201eLucky\u201c ist mal melancholisch, mal fr\u00f6hlich, immer amerikanisch. Neu klingt das nicht, aber gut.<\/strong><\/p>\n<div class=\"cover\"><img decoding=\"async\" alt=\"Nada Surf Lucky\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2008\/01\/nadasurf-lucky2001.jpg\" \/><\/div>\n<div class=\"audio_player_old\">\n  <object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/fpdownload.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=8,0,0,0\" width=\"200\" height=\"50\" id=\"audio_system\" align=\"middle\"><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"sameDomain\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/minos.zeit.de\/vid_comp\/audio_system.swf\" \/><param name=\"quality\" value=\"high\" \/><param name=\"bgcolor\" value=\"#ffffff\" \/><param name=\"flashvars\" value=\"&amp;var_mp3_file=080123\/080123_1201094840-04&amp;var_mp3_artist=Nada Surf&amp;var_mp3_title=I Like What You Say&amp;var_ivw_tag=a_Kultur\/Musik\"\/><\/object>\n<\/div>\n<p>Sechzehn Jahre ist es her, da erschien das erste Album der amerikanischen Indierocker Sugar, <em>Copper Blue<\/em>. Monolithen gleich ruhten St\u00fccke wie <em><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=5ku23nZkukE\" target=\"_blank\">Changes<\/a><\/em> und <em><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=nGR5HOfKwfM\" target=\"_blank\">If I Can&#8217;t Change Your Mind<\/a><\/em> in sanften H\u00fcgeln aus Melodie. Ihre leicht angerauten Oberfl\u00e4chen schimmerten geheimnisvoll. Bob Mould, der ehemalige Gitarrist und S\u00e4nger der Punk-Band H\u00fcsker D\u00fc strich die verzerrte elektrische Gitarre, die Kl\u00e4nge verdichteten sich zu einer undurchsichtigen Nebelwand. Hier und da zerschnitt seine Stimme die Schwaden mit einer charmanten Strophe, einem begl\u00fcckenden Refrain. Stetes Bumtschak-Bumbumtschak trieb die St\u00fccke im Viervierteltakt voran. <em>Copper Blue<\/em> war stilbildend, eine ganze Generation vor allem amerikanischer Musikern wollte h\u00e4rter klingen als R.E.M. und freundlicher als Nirvana, eben wie das Trio Sugar.<\/p>\n<p>Nun hat sich Bob Mould der New Yorker Band Nada Surf angeschlossen. So jedenfalls klingt ihr neues Album <em>Lucky<\/em>, es ist ihr f\u00fcnftes. Gut und gerne k\u00f6nnte es Mitte der Neunziger entstanden sein. Der Blick ins CD-B\u00fcchlein verr\u00e4t, dass drei Musiker am Werk sind, Bob Mould ist nicht dabei.<\/p>\n<p>Die \u00c4hnlichkeiten sind frappant. Wie Sugar errichten Nada Surf Klangw\u00e4nde aus angehauenen Saiten und tapezieren Raufaser drauf. Oft klingen sie melancholisch, dann wieder fr\u00f6hlich, immer amerikanisch aber nie schwer. Heute macht kaum noch jemand solche Musik, so schn\u00f6rkellosen, ja, eigentlich traditionellen <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/musik\/genreuebersichten\/indierock\" target=\"_blank\">Indierock<\/a>. Ohne elektronische Angeberei, mit einer \u00fcberschaubaren Anzahl von Akkorden.<\/p>\n<p>Den einzigen wirklichen Unterschied macht die Stimme. Bob Mould klang immer ein bisschen angestrengt in den oberen Lagen. Nada Surfs S\u00e4nger Matthew Caws turnt noch eine Oktave h\u00f6her, seine Stimme ist knarzig, fast nasal. Richtig gut singen sie beide nicht.<\/p>\n<p><em>Lucky<\/em> klingt kompakt. Hier und da ist ein ruhiges Lied eingestreut, auch mal ein Dreivierteltakt. Jedes St\u00fcck ist irgendwie sch\u00f6n, nur <em>From Now On<\/em> schw\u00e4chelt. Beim f\u00fcnften, sechsten H\u00f6ren schwingen sich kleine Lieblingsmelodien empor, erst <em>Weightless<\/em>, dann <em>See This Bones<\/em> und <em>Whose Authority<\/em>. Sp\u00e4ter <em>Beautiful Beat<\/em> und <\/em>I Like What You Say<\/em>, bald fast alle. Wenn die Melodien erst im Kopf umherschwirren, wird <em>Lucky<\/em> seinem Titel gerecht, dann macht seine Leichtigkeit auch ein bisschen gl\u00fccklich.<\/p>\n<p>Ein \u00dcberflieger wie <em><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=2ulU08Se7Qs\" target=\"blank\">Always Love<\/a><\/em> von ihrem letzten Album <em>The Weight Is A Gift<\/em> fehlt, <em>Lucky<\/em> tut das gut. Im Klang der brillanten Melodie von <em>Always Love<\/em> verblasste damals der Rest der Platte.<\/p>\n<p>Und Bob Mould? Ein Minialbum und ein langweiliges zweites Album nach <em>Copper Blue<\/em> hat er Sugar aufgel\u00f6st und Solopfade beschritten. Dieser Tage ver\u00f6ffentlicht auch er eine neue Platte, <em><a href=\"http:\/\/bobmould.com\" target=\"_blank\">District Line<\/a><\/em>. Seine Stimme ist sanfter geworden, seine Gitarren auch. Nett ist das, klingt ein bisschen wie diese amerikanische Rockband Nada Surf.<\/p>\n<p><em>\u201eLucky\u201c von <a href=\"http:\/\/www.nadasurf.com\/\" target=\"_blank\">Nada Surf<\/a> ist als CD und LP bei <a href=\"http:\/\/www.cityslang.com\/\" target=\"_blank\">City Slang<\/a> erschienen.<\/em><\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p><strong>Weitere Beitr\u00e4ge aus der Kategorie ROCK<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/01\/23\/sekt-auf-schweis_626\">Alec Empire: \u201eThe Golden Foretaste Of Heaven\u201c<\/a> (Eat Your Heart Out 2008)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/01\/14\/hhhmm-beutelrattenfleisch_622\">Neil Young: \u201eDead Man\u201c<\/a> (Vapor Records\/Warner Music 1996)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/12\/19\/schluss-mit-laut_606\">Karate: \u201e595\u201c<\/a> (Southern Records 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/10\/12\/reime-aus-dem-schwarzen-block_543\">Nevada Tan: \u201eNiemand h\u00f6rt dich\u201c<\/a> (Vertigo\/Universal 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/09\/24\/freudlos-glucklich_531\">Codeine: \u201eThe White Birch\u201c<\/a> (Sub Pop 1994)<\/p>\n<p>Alle Musikangebote von ZEIT online finden Sie unter <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.zeit.de\/musik\">www.zeit.de\/musik<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nada Surf aus New York spielen schn\u00f6rkellosen Indierock. 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