{"id":6556,"date":"2010-10-06T13:37:42","date_gmt":"2010-10-06T11:37:42","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=6556"},"modified":"2010-10-08T09:34:34","modified_gmt":"2010-10-08T07:34:34","slug":"ben-folds-nick-hornby","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2010\/10\/06\/ben-folds-nick-hornby_6556","title":{"rendered":"Gef\u00e4lliger Liederzyklus"},"content":{"rendered":"<p><strong>Songwriter trifft Schriftsteller: Auf &#8222;Lonely Avenue&#8220; machen Ben Folds und Nick Hornby gemeinsame Sache. Leider l\u00f6schen sich ihre Talente gegenseitig aus.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_6577\" aria-describedby=\"caption-attachment-6577\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/10\/folds-hornby-540x304.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-6577\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/10\/folds-hornby-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2010\/10\/folds-hornby-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6577\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Eamonn McCabe<\/figcaption><\/figure><!--more--><\/p>\n<p>Merkw\u00fcrdig, wie selten Literatur und Musik auf gelungene Weise zusammenkommen. Dabei suchen sie sich doch immer wieder so innig! Wer, wenn nicht ein Komponist wie Franz Schubert, h\u00e4tte einst die Gedichte des Wilhelm M\u00fcller als <em>Winterreise<\/em> ausgestalten k\u00f6nnen? Und wer, wenn nicht Ben Folds, k\u00f6nnte heute Texte von <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/film\/2010-02\/education-nick-hornby\">Nick Hornby<\/a> kongenial in die Sprache des Pop \u00fcbersetzen?<\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud617109113737\"><\/div>\n<p>Folds ist ein vor allem in der Independent-Szene gefeierter Popmusiker, Hornby einer der popul\u00e4rsten britischen Popschriftsteller. <em>Lonely Avenue<\/em>, beider Gemeinschaftswerk, ist alles andere als ein k\u00fchl kalkulierter Schachzug, die nicht unerheblichen Gefolgschaften beider K\u00fcnstler zum Kauf dieser Platte zu motivieren. Wo doch theoretisch schon die Schnittmenge derer, die eine Platte von Ben Folds und einen Roman von Nick Hornby im Regal haben, schon gen\u00fcgen w\u00fcrde, um ein gemeinsames Album zum Hit zu machen. Folds und Hornby verbindet seit einigen Jahren ein geradezu seelenverwandtschaftliches Verh\u00e4ltnis. Und gute Freunde hecken eben gern gemeinsam etwas aus, auch wenn ausgerechnet die Freundschaft dem Ergebnis dann m\u00f6glicherweise im Wege steht.<\/p>\n<p>Beide deb\u00fctierten in den neunziger Jahren. Mit Werken, die den herrschenden Zeitgeist so konsequent ignorierten, dass sie bald als dessen reizvoller Kontrast wahrgenommen wurden. So l\u00e4rmte im Hintergrund larmoyant das damals noch voll ausgelastete E-Gitarren-S\u00e4gewerk des Grunge, als Ben Folds mit einem streng gitarrenfreien, klavier- und basslastigen Trio namens Ben Folds Five die B\u00fchne betrat und unversch\u00e4mt eing\u00e4ngigen, oft ironisch eingef\u00e4rbten Pop pr\u00e4sentierte. Zun\u00e4chst als &#8222;Billy Joel des Rock&#8220; verspottet, wurde der Mann am Piano bald f\u00fcr die Leichtigkeit bewundert, mit der ihm die ber\u00fchrendsten Melodien zuflogen.<\/p>\n<p>Er konnte klingen wie ein ertr\u00e4glicher Elton John, bescheiden, weit weniger flamboyant. <em>The Unauthorized Biography Of Reinhold Messner<\/em> zeigt Folds 1999 auf dem H\u00f6hepunkt seines Schaffens. Danach l\u00f6ste er das Trio auf, und seitdem scheint sich zwar keine Langeweile, aber doch eine gewisse Routine in sein Werk geschlichen zu haben. <\/p>\n<p>Fast zeitgleich erz\u00e4hlte der Englischlehrer Nick Hornby, Jahrgang 1957 und elf Jahre \u00e4lter als Ben Folds, mit <em>Fever Pitch<\/em> und <em>High Fidelity<\/em> von m\u00e4nnlichen Obsessionen wie Fu\u00dfball, Plattensammeln, der Liebe und dem Leben an und f\u00fcr sich. Allt\u00e4gliche Geschichten, drehbuchreif dialoglastig und leicht wegzulesen, unversch\u00e4mt eing\u00e4ngig also und oft ironisch eingef\u00e4rbt. Beide B\u00fccher wurden Bestseller und, wie das Gros seiner sp\u00e4teren Romane, verfilmt, zuletzt gleich nach Drehb\u00fcchern von: Nick Hornby. Es mangelte seinen Geschichten aber auch an der Dringlichkeit seiner Fr\u00fchwerke. Bei <em><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2008\/06\/L-Hornby\">Slam<\/a><\/em> und <em><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2009-10\/wenn-der-popstar-einmal-kling\">Juliet, Naked<\/a><\/em> machte sich zwar keine Wahl-, aber doch eine gewisse Ziellosigkeit bemerkbar.<\/p>\n<p>2003 lobte Hornby in seiner locker poptheoretischen Aufsatzsammlung <em>31 Songs<\/em> Ben Folds ausgerechnet f\u00fcr die einzigen seiner Lyrics, die er nicht selbst geschrieben hatte. \u00dcber das Missverst\u00e4ndnis kam und blieb man in Kontakt. Im folgenden Jahr spendierte Hornby die Lyrics f\u00fcr einen Song auf <em>Has Been<\/em> \u2013 ein kurios unterbewertetes Album, das Ben Folds dem Schauspieler und Sprechgesangsk\u00fcnstler William &#8222;Captain Kirk&#8220; Shatner auf den Leib geschrieben hatte.<\/p>\n<p>Hornby lieferte den Text per E-Mail, Folds erg\u00e4nzte ihn im Studio um Musik und Melodie. Eine Methode, an der beide Gefallen gefunden zu haben scheinen: &#8222;<em>Ben Folds adds music and melody to Nick Hornby\u2019s words<\/em>&#8220; steht denn auch wie eine Gebrauchsanweisung auf <em>Lonely Avenue<\/em>. Der Liederzyklus aus elf Songs ist auf altmodischen B\u00e4ndern aufgenommen worden und erscheint auch in einer audiophilen Version als teure Vinylpressung, erg\u00e4nzt um vier weitere Kurzgeschichten des Schriftstellers. Rob Gordon, der Plattenladenbesitzer aus <em>High Fidelity<\/em>, w\u00fcrde an dieser fast schon aufdringlichen Werthaltigkeit seine Freude haben.<\/p>\n<p>Der \u00e4u\u00dfere Eindruck wird durch die Musik noch verst\u00e4rkt. Folds\u2019 klare, schlichte Kompositionen sind allesamt in geschmeidige Streicher und wohlige Chorges\u00e4nge gekleidet. Darin wirken sie vor allem deshalb immer leicht <em>overdressed<\/em>, weil die St\u00e4rke beider K\u00fcnstler ja gerade in ihrer schlichten, daf\u00fcr umso treffenderen Klarheit besteht. Dabei ist <em>Lonely Avenue<\/em> ein enorm informiertes Album, das sein Wissen um die Legenden und Stereotypen der Popgeschichte manchmal sogar recht pr\u00e4tenti\u00f6s ausstellt. <\/p>\n<p>So spielt etwa der Titel auf einen Klassiker von Doc Pomus an, mit dem Ray Charles 1956 einen Erfolg feierte. <em>Belinda<\/em> erz\u00e4hlt von der lebenslangen Vorh\u00f6lle eines Rockstars, der seit 40 Jahren immer wieder seinen einzigen Hit anstimmen muss, eine Hymne auf die l\u00e4ngst verflossene Ehefrau. \u00dcberhaupt wirkt <em>Lonely Avenue<\/em> wie ein von Ben Folds arrangiertes und eingesungenes H\u00f6rbuch typisch tragikomischer K\u00fcrzestgeschichten von Nick Hornby: Einem jungen Mann wird klar, dass er die Tochter von Sarah Palin geschw\u00e4ngert hat (<em>Levi Johnston\u2019s Blues<\/em>); ein kleines M\u00e4dchen feiert mit seinen geschiedenen Eltern einen traurigen Geburtstag (<em>Claire\u2019s Ninth<\/em>); zwei f\u00fcreinander bestimmte Menschen leben ein Leben lang nebeneinander her, ohne je zueinander zu finden (<em>From Above<\/em>). Wo Wohlf\u00fchlliteratur auf Wohlf\u00fchlmusik trifft, stellt sich beim H\u00f6ren leider mitunter ein verdrie\u00dfliches V\u00f6llegef\u00fchl ein: Gern h\u00e4tte man ja mehr davon, w\u00e4re nicht alles schon zu viel des Guten.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich passen Folds und Hornby derma\u00dfen perfekt zusammen, dass ihre Talente sich nicht einmal mehr erg\u00e4nzen \u2013 sondern gegenseitig aufheben, weil beide in ihrer jeweiligen <em>comfort zone<\/em> verbleiben. Das Problem ist, dass Hornbys lakonischer Erz\u00e4hlstil den mindestens ebenso poetischen Lyrics von Ben Folds bis auf Punkt, Komma, Tonlage und Thematik gleicht. <\/p>\n<p>Deshalb klingt <em>Lonely Avenue<\/em>, als w\u00fcrden ein Strandurlauber und ein passionierter Wanderer gemeinsam in, sagen wir, den franz\u00f6sischen Seealpen urlauben \u2013 in einer Landschaft also, in der es beiden gef\u00e4llt und keiner ein Risiko eingehen muss. Das Resultat ist zu gef\u00e4llig, um innig sein zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><em>&#8222;Lonely Avenue&#8220; von Ben Folds und Nick Hornby ist erschienen bei Nonesuch\/Warner.<\/em><\/p>\n<p><em>Aus der ZEIT Nr. 40\/2010<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Songwriter trifft Schriftsteller: Auf &#8222;Lonely Avenue&#8220; machen Ben Folds und Nick Hornby gemeinsame Sache. 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