{"id":675,"date":"2008-02-27T12:00:00","date_gmt":"2008-02-27T10:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/02\/27\/elvis-lebt-in-addis-abeba_675"},"modified":"2008-02-27T12:00:00","modified_gmt":"2008-02-27T10:00:00","slug":"elvis-lebt-in-addis-abeba","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/02\/27\/elvis-lebt-in-addis-abeba_675","title":{"rendered":"Elvis lebt in Addis Abeba"},"content":{"rendered":"<div class=\"main\">\n<strong>Anfang der Siebziger schepperten Soul, Funk und Jazz durch die Gassen der \u00e4thiopischen Hauptstadt, \u00fcber 500 Platten erschienen. Die Serie <em>\u00c9thiopiques<\/em> erinnert an die f\u00fcnf goldenen Jahre des ostafrikanischen Landes.<\/strong><\/p>\n<div class=\"cover\"><img decoding=\"async\" alt=\"The Very Best Of Ethiopiques\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2008\/02\/bestof-ethiopiques200.jpg\" \/><\/div>\n<div class=\"audio_player_old\">\n  <object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/fpdownload.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=8,0,0,0\" width=\"200\" height=\"50\" id=\"audio_system\" align=\"middle\"><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"sameDomain\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/minos.zeit.de\/vid_comp\/audio_system.swf\" \/><param name=\"quality\" value=\"high\" \/><param name=\"bgcolor\" value=\"#ffffff\" \/><param name=\"flashvars\" value=\"&amp;var_mp3_file=080215\/080215_1203085738-03&amp;var_mp3_artist=Wallias Band&amp;var_mp3_title=Muziqawi Silt&amp;var_ivw_tag=a_Kultur\/Musik\"\/><\/object>\n<\/div>\n<div class=\"audio_player_old\">\n  <object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/fpdownload.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=8,0,0,0\" width=\"200\" height=\"50\" id=\"audio_system\" align=\"middle\"><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"sameDomain\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/minos.zeit.de\/vid_comp\/audio_system.swf\" \/><param name=\"quality\" value=\"high\" \/><param name=\"bgcolor\" value=\"#ffffff\" \/><param name=\"flashvars\" value=\"&amp;var_mp3_file=080215\/080215_1203085737-01&amp;var_mp3_artist=Al\u00e8may\u00e8hu Esh\u00e8t\u00e9&amp;var_mp3_title=Telantena Zare&amp;var_ivw_tag=a_Kultur\/Musik\"\/><\/object>\n<\/div>\n<p>Kolonialisiert wurde \u00c4thiopien nie, dennoch litt der Prozess der Demokratisierung unter typisch afrikanischen Problemen. Der Sturz des Kaisers Haile Selassie im Jahr 1974 brachte nicht die Freiheit, sondern eine Milit\u00e4rregierung. Mitte der Achtziger forderte eine Hungersnot Millionen von Opfern, als das Regime im Jahr 1991 zusammenbrach, hinterlie\u00df es eine traumatisierte Gesellschaft. Seitdem ist \u00c4thiopien eine fragile parlamentarische Demokratie.<\/p>\n<p>Alles w\u00e4re einfacher, drehte die Welt sich um Musik. Dieser Gedanke dr\u00e4ngt sich auf, vertieft man sich in das Album <em>The Very Best Of \u00c9thiopiques<\/em>, eine Zusammenstellung \u00e4thiopischer Pop- und Jazzmusik aus den Sechzigern und Siebzigern. Man lauscht den Kl\u00e4ngen Mulatu Astatkes und versteht mehr von der Welt. Er zog nach England zum Studieren und kam mit Jazz und Latin-Musik zur\u00fcck. Genau genommen ein Re-Import, bezieht sich der westliche Jazz doch bereits auf die Musik des schwarzen Kontinents. Astatke brachte ihn zur\u00fcck nach Addis Abeba. Kein Jazz der Welt klingt wie seiner.<\/p>\n<p>Die Geschichte der \u00e4thiopischen Musik ist eine Geschichte der Repressionen. Im Kaiserreich gab es nur eine staatliche Plattenfirma. Sie allein durfte Platten produzieren, tat es aber kaum. Im Jahr 1969, da schw\u00e4chelte die Feudalherrschaft bereits, gr\u00fcndete der 25-j\u00e4hrige Amha Esh\u00e8t\u00e9 die erste unabh\u00e4ngige Plattenfirma. \u201eIch war sicher, niemand w\u00fcrde mich daf\u00fcr umbringen. Allenfalls w\u00fcrde man mich eine Weile einsperren\u201c, erz\u00e4hlt er heute. Er nannte die Firma Amha Records, ein Beweis seiner Furchtlosigkeit.<\/p>\n<p>Amha Esh\u00e8t\u00e9 geschah nichts und die Hauptstadt Addis Abeba wurde zu <em>Swinging Addis.<\/em> Aus Polizeiorchestern gingen Bands hervor, das Nachtleben pulsierte. Westliche Einfl\u00fcsse mischten sich mit Traditionellem, es vibrierten Funk und Soul. Wenn das Saxofon solierte, waren <em>shell\u00e8la<\/em> zu h\u00f6ren, die Strukturen altert\u00fcmlichen Schlachtgesangs. Der popul\u00e4re S\u00e4nger Al\u00e8may\u00e8hu Esh\u00e8t\u00e9 galt den einen als \u00e4thiopischer James Brown, den anderen als \u00e4thiopischer Elvis.<\/p>\n<p>Rund 500 Platten erschienen in den f\u00fcnf Jahren bis zum Milit\u00e4rputsch, die meisten davon waren Singles. Die Aufnahmetechnik ist rudiment\u00e4r, das Schlagwerk scheppert, Stimmen und Saxofone zerren \u00fcbersteuert. Der Musik schadet das nicht, sie klingt warm und lebendig.<\/p>\n<p>Der Umsturz nahm Addis den Swing. Musik wurde verd\u00e4chtig, Nachtclubs geschlossen, der Spa\u00df verboten. Viele der K\u00fcnstler gingen ins Exil, mit ihnen Amha Esh\u00e8t\u00e9. Die Produktion von Schallplatten kam im Jahr 1978 zum Erliegen. Die Musik der Gebliebenen ver\u00e4nderte sich, sie zogen sich ins Private zur\u00fcck. Synthesizer ersetzen die Bands, so konnte unauff\u00e4lliger produziert werden. Synthesizer k\u00f6nnen nicht swingen, die goldene Zeit der \u00e4thiopischen Musik war vorbei.<\/p>\n<p>Ali Abdella Kaifa, der Betreiber des <em>Tango Music Shop,<\/em> brachte weiterhin viele der Aufnahmen unters Volk. Er wurde Ali Tango genannt und ver\u00f6ffentlichte Kassetten, denn sie waren leicht herzustellen und zu verbreiten. Es hei\u00dft, von einigen Titeln habe er mehr als 100.000 St\u00fcck verkauft.<\/p>\n<p>Seit dem Jahr 1998 entstaubt das franz\u00f6sische Label <a href=\"http:\/\/www.budamusique.com\/\" target=\"_blank\">Buda Musique<\/a> die musikalischen Perlen aus Swinging Addis. Mehr als 20 Alben und Kompilationen sind in der Serie \u00c9thiopiques bereits erschienen, jede einzelne Platte ist h\u00f6renswert. Zum Einstieg eignet sich die nun erschienene Doppel-CD <em>The Very Best Of \u00c9thiopiques<\/em>, sie zieht ein wohlklingendes Res\u00fcmee der letzten zehn Jahre.<\/p>\n<p>Haben sie genug vom Buena Vista Social Club? Dann h\u00f6ren Sie mal nach \u00c4thiopien.<\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.ethiopiques.info\/\" target=\"_blank\">\u201eThe Very Best Of \u00c9thiopiques\u201c<\/a> ist als Doppel-CD erschienen bei Union Square Music\/Soulfood Music.<\/em><\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p><strong>Weitere Beitr\u00e4ge aus der Kategorie SOUL<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/10\/17\/sex-im-gottesdienst_545\">Curtis Mayfield: \u201eBack To The World\u201c<\/a> (Curtom 1973)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/09\/05\/wie-ein-wohnzimmersteviewonder_514\">Benny Sings: \u201eBenny\u2026 At Home\u201c<\/a> (Sonar Kollektiv 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/06\/13\/1000-mal-gehort_430\">Sister Sledge: \u201eWe Are Family\u201c<\/a> (Atlantic\/Warner 1979)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/06\/01\/zack-zack-die-huften_417\">Mark Ronson: \u201eVersion\u201c<\/a> (Columbia\/Sony BMG 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2006\/10\/06\/ist-sie-die-tochter-von-prince_187\">Georgia Anne Muldrow: \u201eOlesi: Fragments Of An Earth\u201c<\/a> (Stones Throw\/PIAS 2006)<\/p>\n<p>Alle Musikangebote von ZEIT online finden Sie unter <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.zeit.de\/musik\">www.zeit.de\/musik<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anfang der Siebziger schepperten Soul, Funk und Jazz durch die Gassen der \u00e4thiopischen Hauptstadt, \u00fcber 500 Platten erschienen. 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