{"id":678,"date":"2008-03-03T10:27:47","date_gmt":"2008-03-03T08:27:47","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/03\/03\/er-liest-sie-spielen_678"},"modified":"2008-03-03T10:27:47","modified_gmt":"2008-03-03T08:27:47","slug":"er-liest-sie-spielen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/03\/03\/er-liest-sie-spielen_678","title":{"rendered":"Er liest, sie spielen"},"content":{"rendered":"<div class=\"main\">\n<strong>Vor 50 Jahren nahm der amerikanische Schriftsteller Jack Kerouac zwei Alben mit Jazzmusikern auf. Zum Jubil\u00e4um werden sie nun neu aufgelegt.<\/strong><\/p>\n<div class=\"cover\">\n<img decoding=\"async\" alt=\"Jack Kerouac Poetry\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2008\/02\/kerouac-poetry.jpg\" \/><\/div>\n<div class=\"audio_player_old\">\n  <object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/fpdownload.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=8,0,0,0\" width=\"200\" height=\"50\" id=\"audio_system\" align=\"middle\"><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"sameDomain\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/minos.zeit.de\/vid_comp\/audio_system.swf\" \/><param name=\"quality\" value=\"high\" \/><param name=\"bgcolor\" value=\"#ffffff\" \/><param name=\"flashvars\" value=\"&amp;var_mp3_file=080226\/080226_1204012708-03&amp;var_mp3_artist=Jack Kerouac %26 Steve Allen&amp;var_mp3_title=Charlie Parker&amp;var_ivw_tag=a_Kultur\/Musik\"\/><\/object>\n<\/div>\n<p>In den Texten des Poeten Jack Kerouac lebten sie, \u201edie Kinder der amerikanischen Bop-Nacht\u201c. Da war der junge Charlie Parker, der aus Kansas City nach Harlem gekommen war, \u201e\u00fcbend an regnerischen Tagen\u201c. Er steckte so voller Energie, dass er auf der B\u00fchne \u201eim Kreis lief, w\u00e4hrend er spielte\u201c. Jack Kerouac ging zu den Konzerten des Altsaxofonisten und lie\u00df sich von ihm inspirieren. Nach Parkers Tod im Jahr 1955 widmete Kerouac ihm das Gedicht <em>Charlie Parker<\/em>. Es erschien Ende der F\u00fcnfziger in dem Gedichtband <em>Mexico City Blues.<\/em> Im Vorwort des Bandes schrieb Kerouac: \u201eIch m\u00f6chte als Jazz-Dichter verstanden werden, der einen langen Blues spielt, in einer Jam-Session an einem Sonntagnachmittag, 242 Refrains.\u201c<\/p>\n<p>Ende der f\u00fcnfziger Jahre nahm Kerouac zwei Schallplatten auf. Er las seine Texte, Musiker improvisierten eine Untermalung. Auf <em>Poetry For The Beat Generation<\/em> spielte <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Steve_Allen\" target=\"_blank\">Steve Allen<\/a> das Klavier, bei <em>Blues And Haikus<\/em> begleiteten die Tenorsaxofonisten <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Al_Cohn\">Al Cohn<\/a> und <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zoot_Sims\">Zoot Sims<\/a> den Literaten. Bob Thiele produzierte die Aufnahmen f\u00fcr die Plattenfirma DOT Records, sp\u00e4ter wurde er durch seine Aufnahmen mit John Coltrane bekannt. Die Platten sind seit Jahren nur schwer erh\u00e4ltlich, zum 50. Jubil\u00e4um werden sie nun neu aufgelegt.<\/p>\n<p><em>Poetry For The Beat Generation<\/em> entstand Anfang des Jahres 1958. Die ersten Presseexemplare waren bereits verschickt, da stoppte Labelchef Randy Wood den Vertrieb. Ihm sei aufgefallen, erkl\u00e4rte er der Zeitschrift <em>Variety<\/em>, dass die Texte nicht jugendfrei seien. Er wolle seinen Kindern so etwas Anst\u00f6\u00dfiges nicht zumuten, seine Plattenfirma w\u00fcrde nur \u201esaubere Familienunterhaltung\u201c ver\u00f6ffentlichen. Bob Thiele war au\u00dfer sich und k\u00fcndigte bei DOT. Mit Steve Allen gr\u00fcndete er die Plattenfirma Hanover Signature und brachte die Aufnahmen Kerouacs im Sommer 1959 selbst heraus.<\/p>\n<p>Auf dem Album liest Kerouac auch sein Gedicht \u00fcber den verstorbenen Charlie Parker. Verzweiflung klingt in seiner Stimme, er vergleicht Parker mit Buddha und Beethoven. Steve Allen deckt die qu\u00e4lenden Worte mit seinem sanften Klavierspiel zu. Es ist seltsam, die Texte Kerouacs ausgerechnet von Allen begleitet zu h\u00f6ren, denn als Provokateur galt der Pianist nie. Kurz nach ihrem Zusammenspiel lud er Kerouac in seine betuliche <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=LJ_Nk_aPWnE\" target=\"_blank\"><em>Steve Allen Show<\/em><\/a> ein und befragte ihn zu dem Buch <em>On The Road<\/em>.<\/p>\n<div class=\"cover\">\n<img decoding=\"async\" alt=\"Jack Kerouac Blues And Haikus\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2008\/02\/kerouac-blues.jpg\" \/><\/div>\n<div class=\"audio_player_old\">\n  <object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/fpdownload.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=8,0,0,0\" width=\"200\" height=\"50\" id=\"audio_system\" align=\"middle\"><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"sameDomain\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/minos.zeit.de\/vid_comp\/audio_system.swf\" \/><param name=\"quality\" value=\"high\" \/><param name=\"bgcolor\" value=\"#ffffff\" \/><param name=\"flashvars\" value=\"&amp;var_mp3_file=080226\/080226_1204012708-01&amp;var_mp3_artist=Jack Kerouac (featuring Al Cohn %26 Zoot Sims)&amp;var_mp3_title=Hard Hearted Old Farmer&amp;var_ivw_tag=a_Kultur\/Musik\"\/><\/object>\n<\/div>\n<p>Noch im selben Jahr produzierte Thiele eine weitere Aufnahme mit Kerouac, diesmal begleiteten ihn Zoot Sims und Al Cohn ins Studio. Kerouac schrieb danach: \u201eSchon immer dachte ich, es m\u00fcsse wundersch\u00f6n sein, nur ein Saxofon zu haben. Ohne Rhythmusgruppe oder Klavier. Einfach das pur vibrierende Horn. Zoot und Al blasen gedankenvoll s\u00fc\u00dfe, metaphysische Sorgen.\u201c <em>Blues And Haikus<\/em> wurde im Oktober 1959 ebenfalls bei Hanover ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Die beiden Platten k\u00f6nnten unterschiedlicher nicht sein. W\u00e4hrend Steve Allens Klavierspiel die Gedichte eher plaudernd untermalt, setzen Zoot Sims und Al Cohn kraftvolle Kontrapunkte mit zerrissenen, perkussiven T\u00f6nen. Wie Presslufth\u00e4mmer stemmen ihre H\u00f6rner den Asphalt der Worte auf. Sie bringen die einsam im Sonnenlicht flirrenden Stra\u00dfen ebenso zum Vibrieren wie die von Musikern, Nachtschw\u00e4rmern, Liebenden und Verzweifelten bev\u00f6lkerten n\u00e4chtlichen Stra\u00dfen New Yorks. Kraftvoll klingt das, eben <em>on the road<\/em>.<\/p>\n<p><em>\u201ePoetry For The Beat Generation\u201c von <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jack_Kerouac\" target=\"_blank\">Jack Kerouac<\/a> und Steve Allen sowie \u201eBlues And Haikus\u201c von Jack Kerouac, Al Cohn und Zoot Sims wurden bei EMI wiederver\u00f6ffentlicht.<\/em><\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p><strong>Weitere Beitr\u00e4ge aus der Kategorie JAZZ<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/02\/25\/zu-alt-fur-prugeleien_674\">Globe Unity Orchestra: \u201eGlobe Unity &#8211; 40 Years\u201c<\/a> (Intakt 2008)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/02\/06\/gurren-aus-dem-unruhestand_647\">Bill Dixon With Exploding Star Orchestra: \u201es\/t\u201c<\/a> (Thrill Jockey 2008)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/11\/09\/ein-schwarzer-amerikaner-in-paris_570\">David Murray &#038; Cassandra Wilson: \u201eSacred Ground\u201c <\/a> (Sunny Moon 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/11\/02\/komposition-119m_563\">Anthony Braxton: \u201eSolo Willisau\u201c<\/a> (Intakt 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/10\/24\/alles-auf-xhosa_557\">Simphiwe Dana: \u201eThe One Love Movement On Bantu Biko Street\u201c<\/a> (Skip Records 2007)<\/p>\n<p>Alle Musikangebote von ZEIT online finden Sie unter <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/musik\" target=\"blank\">zeit.de\/musik<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor 50 Jahren nahm der amerikanische Schriftsteller Jack Kerouac zwei Alben mit Jazzmusikern auf. 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