{"id":680,"date":"2008-03-12T11:05:48","date_gmt":"2008-03-12T09:05:48","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/03\/12\/so-klingts-zu-gut_680"},"modified":"2008-03-12T11:05:48","modified_gmt":"2008-03-12T09:05:48","slug":"so-klingts-zu-gut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/03\/12\/so-klingts-zu-gut_680","title":{"rendered":"So klingt&#8217;s zu gut"},"content":{"rendered":"<div class=\"main\">\n<strong>Die britischen Gothic-Rocker von Bauhaus kamen 25 Jahre nach ihrem letzten Album wieder zusammen. \u201eGo Away White\u201c ist ein typisches Alterswerk \u2013 nicht schlecht, aber auch nicht richtig \u00fcberzeugend.<\/strong><\/p>\n<div class=\"cover\"><img decoding=\"async\" alt=\"Bauhaus Go Away White\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2008\/02\/bauhaus-white.jpg\" \/><\/div>\n<div class=\"audio_player_old\">\n  <object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/fpdownload.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=8,0,0,0\" width=\"200\" height=\"50\" id=\"audio_system\" align=\"middle\"><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"sameDomain\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/minos.zeit.de\/vid_comp\/audio_system.swf\" \/><param name=\"quality\" value=\"high\" \/><param name=\"bgcolor\" value=\"#ffffff\" \/><param name=\"flashvars\" value=\"&amp;var_mp3_file=08028\/08028_1202484699-02&amp;var_mp3_artist=Bauhaus&amp;var_mp3_title=Adrenalin&amp;var_ivw_tag=a_Kultur\/Musik\"\/><\/object>\n<\/div>\n<p>Die erste Welle des Punk fegte zwischen den Jahren 1976 und 1978 \u00fcber die britischen Inseln und ver\u00e4nderte die Musikwelt. Bereits Ende der Siebziger hatte sich die Bewegung zersplittert. Der Post-Punk entstand: The Clash lie\u00dfen sich vom Reggae inspirieren, die Violent Femmes und die <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/07\/13\/du-singst-wie-an-der-bushaltestelle_448\" target=\"_blank\">Young Marble Giants<\/a> brachten die Energie des Punk auf akustischer Gitarre und Orgel zum Klingen, Elektronikbands wie <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2006\/03\/depeche_mode\" target=\"_blank\">Depeche Mode<\/a> betonten die K\u00fcnstlichkeit ihrer Musik. <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2008\/02\/bg-control\" target=\"_blank\">Joy Division<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2008\/08\/the-cure-konzert\" target=\"_blank\">The Cure<\/a> traten introvertiert auf, reduzierten das Tempo und experimentierten mit d\u00fcsteren Kl\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Die Band Bauhaus aus Northampton trieb in dieser Zeit das D\u00fcstere in die Finsternis und erfand den Gothic-Rock. Der Gitarrist Daniel Ash, der Schlagzeuger Kevin Haskins und sein Bruder, der Bassist David Haskins, gr\u00fcndeten die Band Mitte des Jahres 1979. Als S\u00e4nger engagierten sie den Drucker Peter Murphy, weil sie fanden, er s\u00e4he aus wie ein Musiker. Murphy hatte nie zuvor ein St\u00fcck oder einen Text geschrieben. Aber er hatte Talent und kaum sechs Wochen nach ihrer ersten Probe nahmen Bauhaus ihre erste Single auf.<\/p>\n<p><em>Bela Lugosi&#8217;s Dead<\/em> erschien im August 1979, das St\u00fcck dauerte d\u00fcstere neun Minuten und bestand aus kaum mehr als einem simplen Gitarrenmuster, ein paar dumpfen Basst\u00f6nen, sanftem Klacken des Schlagzeugs und Murphys Proklamation, der Schauspieler Bela Lugosi sei tot. Tot, tot, tot. Das Motiv war genial gew\u00e4hlt. Lugosis Namen verband man wie kaum einen anderen mit den Horror-Filmen der drei\u00dfiger Jahre, gestorben war er bereits lange zuvor. Ohne textlich und musikalisch auf die Pauke zu hauen, erzeugten Bauhaus durch die ma\u00dflose Repetition eine beklemmende Stimmung. Neun Minuten! Eine gute Punkband spielte in dieser Zeit ein halbes Album. John Peel pr\u00e4sentierte das St\u00fcck in seiner Show im britischen Radio, und er lud die Band sofort zu sich ins Studio ein. Noch im selben Jahr nahmen Bauhaus eine Session bei ihm auf.<\/p>\n<p>Nach ein paar weiteren Singles erschien im Herbst 1980 das erste Album <em>In The Flat Fields.<\/em> Auf diesen ersten Aufnahmen wurden Bauhaus ihrem Namen durchaus gerecht. Die Kl\u00e4nge sa\u00dfen an den richtigen Stellen, sie spielten keinen Ton zuviel. Bei aller Schwere besa\u00dfen sie immer auch Transparenz. Das D\u00fcstere entstand nicht durch Klangschichten, sondern durch den druckvollen Bass und Peter Murphys schneidende Stimme.<\/p>\n<p>Drei weitere Studioalben entstanden, bis sich die Band im Jahr 1983 aufl\u00f6ste. <em>Mask<\/em> war dem ersten Album klanglich noch recht nah, Keyboards und mehrstimmiger Gesang nahmen den St\u00fccken die beklemmende Kargheit. Die folgenden <em>The Sky&#8217;s Gone Out<\/em> und <em>Burning From The Inside<\/em> bestimmten noch deutlicher fl\u00e4chigere Kl\u00e4nge und poppige Melodien. Von der Magie der ersten Aufnahmen war am Ende nicht einmal Murphys Stimme geblieben, denn aufgrund einer Lungenentz\u00fcndung war er am letzten Album kaum beteiligt. Erst f\u00fcnfzehn Jahre sp\u00e4ter standen Bauhaus ein paar Konzerte lang erneut auf der B\u00fchne. Sie spielten ein neues St\u00fcck, ver\u00f6ffentlichten das Live-Album <em>Gotham<\/em> und l\u00f6sten sich wieder auf.<\/p>\n<p>Vor zwei Jahren trafen sie sich und traten ein paar mal auf \u2013 unter anderem als Vorgruppe der Nine Inch Nails. Dann gingen sie ins Studio. Man habe sich sogar richtig gut verstanden, erz\u00e4hlte Kevin Haskins k\u00fcrzlich, ein Zwischenfall habe ihnen aber gezeigt, dass sie nicht als Band weiterarbeiten sollten. Mehr verriet er nicht. So nahmen sie <em>Go Away White<\/em> noch fertig auf \u2013 und trennten sich wieder.<\/p>\n<p>Die posthume Ver\u00f6ffentlichung ist zwiesp\u00e4ltig. Der Bass tropft stet und tief wie damals, die Gitarre kreischt fast verhalten im Hintergrund. Peter Murphy kieckst und schnoddert, oft ist seine Stimme gedoppelt, oder es singen die Kollegen. Bei <em>Adrenalin<\/em> schreit er ein bisschen, dazu brezelt der Bass ganz geh\u00f6rig. Die Lieder sind reduzierter, stellenweise f\u00fchlt man sich an <em>Mask<\/em> erinnert. Denn \u2013 und deswegen ist das Album auch eine Entt\u00e4uschung \u2013 an ihre erste Platte kommen Bauhaus auch nach so langer Zeit nicht mehr heran.<\/p>\n<p>Es ist auff\u00e4llig: Je weniger man h\u00f6rt, desto besser wird&#8217;s. <em>Saved<\/em> ist ruhig, stellenweise ist da nur Murphys Stimme, ab und an zers\u00e4gt die Gitarre den leisen Klangteppich. Erst sp\u00e4t taucht ein Rhythmus auf, eine klare Basslinie und ein zaghaft angeticktes Schlagzeug. <em>Adrenalin<\/em> ist rockig aber klar, bei <em>Mirror Remains<\/em> gelingt es Bauhaus doch noch, Ruhe in Beklemmung zu verwandeln. So kann es gehen.<\/p>\n<p>Die Melodien der anderen St\u00fccke sind schon in Ordnung, aber wirklich \u00fcberzeugend sind sie nicht. Viel zu oft flie\u00dfen Keyboard-Kl\u00e4nge <em>(Undone)<\/em>, Frauench\u00f6re oder gar ein Honky-Tonk-Klavier <em>(International Bulletproof Talent)<\/em>   in die L\u00fccken, die <em>In The Flat Fields<\/em> noch lie\u00df. <em>Summer Of The Damned<\/em> fr\u00f6hnt dem ideenlosen Rock, in <em>Black Stone Heart<\/em> pfeift Peter Murphy zum elektrischen Klavier, sp\u00e4ter wird synthetisch geklatscht. So zerst\u00f6ren sie auch einige eigentlich gute St\u00fccke.<\/p>\n<p>Noch deutlicher ist ein technisches Problem: Moderne Studios machen es verlockend einfach, volle Kl\u00e4nge zu erzeugen. <\/em>Go Away White<\/em> klingt zu gut, um gut zu klingen. Die Kl\u00e4nge sind zu sauber, der dominante Bass ist perfekt ausgesteuert, die Gitarren rei\u00dfen an keinem Lautsprecher mehr. Wo sind die \u00dcbersteuerungen? Wo ist das schlechtgelaunte Gerumpel? Alles nicht da. So ist <em>Go Away White<\/em> ein typisches Alterswerk: nicht gut, nicht schlecht, irgendwo zwischendrin und deshalb bald vergessen.<\/p>\n<p><em>\u201eGo Away White\u201c von <a href=\"http:\/\/www.bauhausmusik.com\/\" target=\"_blank\">Bauhaus<\/a> ist bei Cooking Vinyl\/Indigo erschienen.<\/em><\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p><strong>Weitere Beitr\u00e4ge aus der Kategorie ROCK<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/02\/04\/zwei-wie-raufaser_650\">Nada Surf: \u201eLucky\u201c<\/a> (City Slang 2008)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/01\/23\/sekt-auf-schweis_626\">Alec Empire: \u201eThe Golden Foretaste Of Heaven\u201c<\/a> (Eat Your Heart Out 2008)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/01\/14\/hhhmm-beutelrattenfleisch_622\">Neil Young: \u201eDead Man\u201c<\/a> (Vapor Records\/Warner Music 1996)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/12\/19\/schluss-mit-laut_606\">Karate: \u201e595\u201c<\/a> (Southern Records 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/10\/12\/reime-aus-dem-schwarzen-block_543\">Nevada Tan: \u201eNiemand h\u00f6rt dich\u201c<\/a> (Vertigo\/Universal 2007)<\/p>\n<p>Alle Musikangebote von ZEIT online finden Sie unter <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.zeit.de\/musik\">www.zeit.de\/musik<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die britischen Gothic-Rocker von Bauhaus kamen 25 Jahre nach ihrem letzten Album wieder zusammen. \u201eGo Away White\u201c ist ein typisches Alterswerk \u2013 nicht schlecht, aber auch nicht richtig \u00fcberzeugend. 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