{"id":704,"date":"2008-04-07T12:28:15","date_gmt":"2008-04-07T10:28:15","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/04\/07\/unterwasserbetrinken_704"},"modified":"2008-04-07T12:28:15","modified_gmt":"2008-04-07T10:28:15","slug":"unterwasserbetrinken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/04\/07\/unterwasserbetrinken_704","title":{"rendered":"Unterwasserbetrinken"},"content":{"rendered":"<div class=\"main\">\n<strong><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2006\/08\/01\/uber-die-jahre_118\">\u00dcber die Jahre (35)<\/a>: Als in den neunziger Jahren die Musikszene Antwerpens explodierte, gelang es nur der Band dEUS, au\u00dferhalb der Grenzen Belgiens bekannt zu werden. Ihr zweites Album war ihr bestes: \u201eIn A Bar, Under The Sea\u201c.<\/strong><\/p>\n<div class=\"cover\"><img src='https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2008\/04\/deus-bar.jpg' alt='Deus In A Bar Under The Sea' \/><\/div>\n<div class=\"audio_player_old\">\n  <object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/fpdownload.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=8,0,0,0\" width=\"200\" height=\"50\" id=\"audio_system\" align=\"middle\"><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"sameDomain\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/minos.zeit.de\/vid_comp\/audio_system.swf\" \/><param name=\"quality\" value=\"high\" \/><param name=\"bgcolor\" value=\"#ffffff\" \/><param name=\"flashvars\" value=\"&amp;var_mp3_file=08047\/08047_1207560566-01&amp;var_mp3_artist=Deus&amp;var_mp3_title=Little Arithmetics&amp;var_ivw_tag=a_Kultur\/Musik\"\/><\/object>\n<\/div>\n<p>In den Neunzigern war die Stadt Antwerpen ein Quell musikalischer Kreativit\u00e4t. Im Wochentakt sprudelten erfrischende neue Alben in die belgischen Plattenl\u00e4den. Die Musik von Bands wie Kiss My Jazz, Evil Superstars, Moondog Jr., Think Of One, Lionell Horrowitz And His Combo und Die Anarchistische Abendunterhaltung klang so eigensinnig wie ihre Namen. Wer sie sehen wollte, musste zu ihnen kommen, wenige schafften es nach Deutschland. Viele stellten in Antwerpens <em>Muziekdoos<\/em> den Hut hin und spielten f\u00fcr Kleingeld.<\/p>\n<p>Allein die Band dEUS wurde auch au\u00dferhalb Belgiens bekannt. Mit <em><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=h3r7Oo0Fs-8\" target=\"_blank\">Suds &#038; Soda<\/a><\/em> landeten sie im Jahr 1994 einen Hit, von ihrem Deb\u00fctalbum <em>Worst Case Scenario<\/em> verkauften sie weltweit rund 200.000 St\u00fcck. Dabei bestanden dEUS aus den gleichen Musikern wie all die anderen Bands. Die Musikszene Antwerpens schien aus kaum mehr als 30 Leuten zu bestehen, die sich in immerneuen Projekten zusammenfanden. Diese 30 Musiker gr\u00fcndeten so etwa 100 Bands. Welch ein H\u00fchnerhaufen!<\/p>\n<p>Die beiden kreativen K\u00f6pfe bei dEUS waren Tom Barman und Stef Camil Carlens. Barman gab den S\u00e4nger, der nicht singen kann, aber immerhin eine verrauchte Stimme hat. Er schrieb all die irren Lieder der Band, in denen sich Wohlklang und Narration mischten. Nebenbei arbeitete er als Filmregisseur. Carlens war der Mann f\u00fcrs Grobe, mit einer Hand an der Quietscheente. Er kr\u00e4chzte, kreischte und spielte einen eleganten Bass. Sein kindliches Temperament stand der Ernsthaftigkeit Barmans entgegen. Carlens verlie\u00df dEUS im Jahr 1996, kurz nachdem sie ihr zweites Album <em>In A Bar, Under The Sea<\/em> aufgenommen hatten. Heute ist er Chansonnier mit einem Hang zur Weltmusik.<\/p>\n<p><em>In A Bar, Under The Sea<\/em> klingt, als h\u00e4tten sich von der Sonne Entt\u00e4uschte in eine Bar am Meeresgrund zur\u00fcckgezogen und sich fr\u00f6hlich betrunken. Im Sinne Captain Beefhearts basteln sie Lieder aus Versatzst\u00fccken und Zitaten, wundersch\u00f6nen Pop garnieren sie mit Defektem. Die Anlehnungen an Beefhearts Musik sind offensichtlich: Das grummelnde <em>Theme From Turnpike<\/em> l\u00f6st sich in manischem Getrommel auf, es folgt <em>Little Arithmetics<\/em>, ein luftiger Popsong der sich wiederum t\u00f6send zerfasert. In dieser Bar l\u00e4uft die Uhr auch mal seitw\u00e4rts. Hier unten haben dEUS ein vielseitiges Album ersonnen, noch heute \u00fcberrascht ihre Liebe zum Detail. Die Klangfarbe ist bunt, jeder Stil wird angespielt und mit einem Sinn f\u00fcr die Dramaturgie ins stimmige Ganze eingebaut. Das elegische Pr\u00e4finale <em>Dissapointed In The Sun<\/em> erkl\u00e4rt dann gar das Gelage im kalten Nass.<\/p>\n<p>Wie man mit solcher Musik zu Weltruhm gelangt, bleibt das Geheimnis der Band. Die Siebziger waren immerhin lange vorbei, als <em>In A Bar, Under The Sea<\/em> erschien. dEUS gibt es noch heute, dieser Tage erscheint ihr neues Album <em>Vantage Point.<\/em> Neben Tom Barman ist von damals nur noch der Keyboarder Klaas Janzoons dabei.<\/p>\n<p><em>\u201eIn A Bar, Under The Sea\u201c von <a href=\"http:\/\/www.deus.be\/\" target=\"_blank\">dEUS<\/a> ist im Jahr 1996 bei Island\/Universal erschienen. <\/em><\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p><strong>Weitere Beitr\u00e4ge aus der Serie \u00dcBER DIE JAHRE<\/strong><br \/>\n(34) <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/03\/17\/das-ist-doch-kein-jazz_691\">Miles Davis: \u201eOn The Corner\u201c<\/a> (1972)<br \/>\n(33) <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/02\/20\/auf-ins-brackwasser-puppe_659\">Smog: \u201eThe Doctor Came At Dawn\u201c<\/a> (1996)<br \/>\n(32) <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/01\/25\/furt-mit-den-klagen_627\">Naked Lunch: \u201eThis Atom Heart Of Ours\u201c<\/a> (2007)<br \/>\n(31) <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/01\/14\/hhhmm-beutelrattenfleisch_622\">Neil Young: \u201eDead Man\u201c<\/a> (1996)<br \/>\n(30) <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/01\/09\/brull-drei-worte-zum-pogo_616\">The Exploited: \u201eTroops Of Tomorrow\u201c<\/a> (1982)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/category\/1\">Hier finden Sie eine Liste aller in der Serie erschienenen Beitr\u00e4ge<\/a>.<\/p>\n<p>Alle Musikangebote von ZEIT online finden Sie unter <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.zeit.de\/musik\">www.zeit.de\/musik<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber die Jahre (35): Als in den neunziger Jahren die Musikszene Antwerpens explodierte, gelang es nur der Band dEUS, au\u00dferhalb der Grenzen Belgiens bekannt zu werden. 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