{"id":729,"date":"2008-05-02T13:56:36","date_gmt":"2008-05-02T11:56:36","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/05\/02\/ins-absurde-erhoben_729"},"modified":"2008-05-02T13:56:36","modified_gmt":"2008-05-02T11:56:36","slug":"ins-absurde-erhoben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/05\/02\/ins-absurde-erhoben_729","title":{"rendered":"Ins Absurde erhoben"},"content":{"rendered":"<div class=\"main\">\n<strong>Bislang wurden The Notwist von Album zu Album besser. Mit ihrer sechsten Platte \u201eThe Devil, You + Me\u201c rei\u00dft die Serie ab, die Feuilletons loben sie trotzdem. <\/strong><\/p>\n<div class=\"cover\"><img decoding=\"async\" alt=\"Notwist, Devil You And Me\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2008\/04\/notwist-devil200.jpg\" \/><\/div>\n<div class=\"audio_player_old\">\n  <object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/fpdownload.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=8,0,0,0\" width=\"200\" height=\"50\" id=\"audio_system\" align=\"middle\"><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"sameDomain\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/minos.zeit.de\/vid_comp\/audio_system.swf\" \/><param name=\"quality\" value=\"high\" \/><param name=\"bgcolor\" value=\"#ffffff\" \/><param name=\"flashvars\" value=\"&amp;var_mp3_file=080430\/080430_1209552043-01&amp;var_mp3_artist=The Notwist&amp;var_mp3_title=Where In This World&amp;var_ivw_tag=a_Kultur\/Musik\"\/><\/object>\n<\/div>\n<p>\u00dcber The Notwist m\u00f6chte man wohlwollend schreiben. Und wie einfach lie\u00dfe sich in die Elogen einstimmen, zu denen die Feuilletons in den vergangenen Wochen anhoben, lie\u00dfe sich wortreich beschreiben, wie \u00fcberaus glaubw\u00fcrdig und integer sich die Band im korrupten Musikgesch\u00e4ft bewegt, lie\u00dfe sich ausf\u00fchren, wie die oberbayerische Gruppe seit Mitte der Neunziger ein \u00fcberzeugendes Werk nach dem anderen ersinnt, sich ein ums andere Mal neu erfindet, und lie\u00dfe sich schlie\u00dflich schlussfolgern, auch die neue Platte <em>The Devil, You + Me<\/em> m\u00fcsse ein Meisterwerk sein.<\/p>\n<p>Allein, so wahr alles vorher Gesagte sein mag, ein Meisterwerk ist <em>The Devil, You + Me<\/em> leider nicht.<\/p>\n<p>Bisher schien jede Notwist-Platte der letzte Schluss dessen zu sein, was derzeit im eigenen Tonuniversum m\u00f6glich war. Mehr noch, zumindest eine Weile lang klang jedes Album seit <em>12<\/em> wie das Gro\u00dfartigste, was Musiker auf Instrumenten anstellen k\u00f6nnen. Mit einigen Jahren Abstand ver\u00e4nderten die Platten ihren Charakter, erwiesen sich doch nur als sinnvolle Fortschreibung des vorherigen Albums. Nicht weniger gut, aber viel weniger endg\u00fcltig. Was folgte, dr\u00e4ngte die Grenzen des Universums jedes Mal noch ein bisschen weiter zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Anfang der Neunziger nahmen The Notwist zwei beinharte Rockplatten auf. H\u00f6rt man <em>The Notwist<\/em> und <em>Nook<\/em> heute, so erahnt man Vieles von dem, was l\u00e4ngst als typisch gilt. Zwischen Bergmassiven aus Gitarre und dem Gewitter der Basstrommel schweben schon diese gepressten Melodien, diese ungew\u00f6hnlichen Harmonien, diese sanfte Stimme. Freilich war damals nicht zu erahnen, wohin die Reise gehen sollte. Die Punk-Bands Bad Religion und Therapy? nahmen The Notwist mit auf Tour.<\/p>\n<p>\u00dcberhaupt, Markus Achers Stimme. Akrobatisch ist sie nicht, allenfalls schafft sie kleine Bodenturnereien. Hier ein beschaulicher H\u00fcpfer, dort eine elegante Rolle. Achers Stimme ist das Imperfekte im Orchester der Perfektion. Wo sonst jeder Klick sitzt und jeder Streicher um die Hierarchien wei\u00df, ist sie der Puls, das Organische. Das hat sich bis heute nicht ge\u00e4ndert. Das Orchester wurde \u00fcber die Jahre immer pr\u00e4ziser, sein Englisch nicht. Wozu auch.<\/p>\n<p>Jeder musikalische Schritt der Band erschien letztlich logisch: Mitte der Neunziger ver\u00f6ffentlichten sie <em>12<\/em>, erstmals steuerte <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2006\/29\/mein-leben-mit-musik-27\">Martin Gretschmann<\/a> alias <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2007\/12\/bildergalerie-console\">Console<\/a> elektronische Kl\u00e4nge bei. Sie umschwirrten die Gitarrenmonumente, vermochten ihre Oberfl\u00e4che aber kaum anzukratzen. Gretschmann wurde festes Mitglied der Gruppe. Auf <em>Shrink<\/em> im Jahr 1998 klangen die Gitarren weniger massiv, die Elektronik trat in den Vordergrund. Post-Rock wurde die Musik der Band genannt, vielleicht weil die Rockergeste nie ihre war \u2013 der Eklektizismus um so mehr. Solch eine Mischung aus Gitarren und Elektronik war damals unerh\u00f6rt. <em>Shrink<\/em> brachte den Durchbruch, <em>Day 7<\/em> und <em><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Jt4rxLHuoVM\" target=\"_blank\">Chemicals<\/a><\/em> waren kleine Erfolge. The Notwist fuhren nun mit den Orgeldudlern von Stereolab auf Tour.<\/p>\n<p>Seit <em>Shrink<\/em> wurden die Pausen zwischen den Alben lang, ebenso die Ver\u00f6ffentlichungsliste assoziierter Projekte \u2013 <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2007\/02\/elektronikstimmen?page=all\" target=\"_blank\">Console<\/a>, Lali Puna, <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/06\/04\/der-bass-von-nebenan_418\" target=\"_blank\">Tied + Tickled Trio<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2006\/12\/john_soda\" target=\"_blank\">MS John Soda<\/a> und einige mehr. Erst im Jahr 2002 erschien <em><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2002\/11\/Klingt_gar_nicht_so_nach_Computer\" target=\"_blank\">Neon Golden<\/a><\/em>, eine wahrhaft umwerfende Platte. Aus Post-Rock war nun Diskurs-Pop geworden, Musik, die in immer neue Kontexte einsortiert wurde, \u00fcber die man nie genug wusste, und die am Ende bis ins Absurde \u00fcberh\u00f6ht wurde. J\u00f6rg Adolphs Dokumentarfilm \u00fcber die Entstehung der Platte, <em><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2002\/26\/Slowest_Motion?page=all\" target=\"_blank\">On\/Off The Record<\/a><\/em>, f\u00fchrte das vor Augen. Man sieht: Die Journalisten stellen anbiedernd umst\u00e4ndliche Fragen, die Musiker schauen und schweigen. Ganz so als verst\u00fcnden sie gar nicht, weshalb man \u00fcber Musik noch reden m\u00fcsse. Mit den zehn St\u00fccken auf <em>Neon Golden<\/em> war doch alles gesagt.<\/p>\n<p>Wie macht man eine neue Platte, wenn alles gesagt ist? Wenn die Erwartungshaltung in den Himmel gewachsen ist? Geht man weiter vorw\u00e4rts? Mal wieder r\u00fcckw\u00e4rts? Oder macht man einfach <em>Neon Golden, Teil 2<\/em>? The Notwist wussten es offenbar auch nicht so genau. So ist <em>The Devil, You + Me<\/em> von allem ein bisschen. Die leicht rumpeligen St\u00fccke <em>Good Lies<\/em> und <em>Alphabet<\/em> erweisen <em>Shrink<\/em> die Referenz, <em>Gravity<\/em> wiederum h\u00e4tte gut zu <em>Neon Golden<\/em> gepasst.<\/p>\n<p>Das Vorw\u00e4rts jedoch wird zum Problem. Denn das ins Studio geladene zwanzigk\u00f6pfige Orchester vermag der Unternehmung keine Spannung zu verleihen. Im Gegenteil, die recht sp\u00e4rlich eingestreuten Filmmusikkl\u00e4nge sind fast alle \u00fcberfl\u00fcssig. Sie versenken die feine Elektronika der Single <em>Where In This World<\/em> im Kleister. Die Streicher in <em>Hands On Us<\/em> erinnern an die Tindersticks \u2013 die wissen schon, weshalb auf ihren Platten weder Schlagzeugcomputer noch Elektronikrauschen zu h\u00f6ren sind. Hier nun kippt die D\u00fcsternis ins Melodramatische.<\/p>\n<p>Es vergeht eine halbe Ewigkeit, bis das Genie der Band endlich aufblitzt. St\u00fcck Nummer 6, <em>Gravity<\/em>, lebt von dem Gegensatz zwischen dem flirrend vertrackten Schlagzeug und den ruhig vorgetragenen Worten \u2013 und dem, woran es den meisten anderen St\u00fccken fehlt: einer brillanten Melodie. Hier bringt die Band es klanglich auf den Punkt, hier bekommt sie \u2013 welch passenden Titel tr\u00e4gt das St\u00fcck \u2013 die F\u00fc\u00dfe an den Boden. Danach heben The Notwist wieder ab und landen erst bei <em>Boneless<\/em> wieder. Da ist das Album beinahe vorbei. <em>\u201eOld gravity won&#8217;t get me\u201c,<\/em> singt Acher einmal, das klingt programmatisch.<\/p>\n<p>Diese Tr\u00e4ne muss hier nun vergossen werden: <em>Neon Golden<\/em> h\u00f6rte man immer wieder etwas Neues an, die Lieder \u00fcbten eine Anziehungskraft aus. Monatelang fesselte das Album den H\u00f6rer. <em>The Devil, You + Me<\/em> ist im Vergleich dazu kraftlos. Auch beim drei\u00dfigsten Durchlauf noch klingen viele Melodien flach, d\u00fcmpeln Lieder wie <em>Sleep<\/em> und <em>Hands On Us<\/em> ziellos vor sich hin.<\/p>\n<p>Nun: Wie macht man also eine neue Platte, wenn alles gesagt ist? <em>The Devil, You + Me<\/em> klingt, als w\u00fcssten auch The Notwist keine Antwort.<\/p>\n<p><em>\u201eThe Devil, You + Me\u201c von <a href=\"http:\/\/www.notwist.com\/\" target=\"_blank\">The Notwist<\/a> ist als CD und LP erschienen bei <a href=\"http:\/\/www.slangstore.com\/store\/index.php\" target=\"_blank\">City Slang<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p><strong>Weitere Beitr\u00e4ge aus der Kategorie POP<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/04\/30\/puls-im-glanzanzug_726\">Yeasayer: \u201eAll Hour Cymbals\u201c<\/a> (We Are Free\/Cargo 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/04\/18\/lass-das-jammern-eule_713\">Portishead: \u201eThird\u201c<\/a> (Island\/Universal 2008)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/04\/11\/auf-der-ruckbank-rumpeln_697\">Gnarls Barkley: \u201eThe Odd Couple\u201c<\/a> (Warner 2008)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/04\/02\/gleich-ist-nacht_687\">Taunus: \u201eHarriet\u201c<\/a> (Ahornfelder 2008)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/03\/14\/tschuldigung-sagt-die-gitarre_684\">Billy Bragg: \u201eMr. Love &#038; Justice\u201c<\/a> (Cooking Vinyl 2008)<\/p>\n<p>Alle Musikangebote von ZEIT online finden Sie unter <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.zeit.de\/musik\">www.zeit.de\/musik<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bislang wurden The Notwist von Album zu Album besser. Mit ihrer sechsten Platte \u201eThe Devil, You + Me\u201c rei\u00dft die Serie ab, die Feuilletons loben sie trotzdem. \u00dcber The Notwist m\u00f6chte man wohlwollend schreiben. Und wie einfach lie\u00dfe sich in die Elogen einstimmen, zu denen die Feuilletons in den vergangenen Wochen anhoben, lie\u00dfe sich wortreich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":100,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[869],"tags":[],"class_list":["post-729","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-pop"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Ins Absurde erhoben - Musikblog<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/05\/02\/ins-absurde-erhoben_729\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Ins Absurde erhoben - Musikblog\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Bislang wurden The Notwist von Album zu Album besser. Mit ihrer sechsten Platte \u201eThe Devil, You + Me\u201c rei\u00dft die Serie ab, die Feuilletons loben sie trotzdem. \u00dcber The Notwist m\u00f6chte man wohlwollend schreiben. Und wie einfach lie\u00dfe sich in die Elogen einstimmen, zu denen die Feuilletons in den vergangenen Wochen anhoben, lie\u00dfe sich wortreich [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/05\/02\/ins-absurde-erhoben_729\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Tontr\u00e4ger\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2008-05-02T11:56:36+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2008\/04\/notwist-devil200.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Jan K\u00fchnemund\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Jan K\u00fchnemund\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/05\/02\/ins-absurde-erhoben_729\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/05\/02\/ins-absurde-erhoben_729\",\"name\":\"Ins Absurde erhoben - Musikblog\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#website\"},\"datePublished\":\"2008-05-02T11:56:36+00:00\",\"dateModified\":\"2008-05-02T11:56:36+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/5a21745a0f4e7a7e293d59846b4d4782\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/05\/02\/ins-absurde-erhoben_729#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/05\/02\/ins-absurde-erhoben_729\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/05\/02\/ins-absurde-erhoben_729#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Ins Absurde erhoben\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/\",\"name\":\"Tontr\u00e4ger\",\"description\":\"Zwischen Disko und Diskurs\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/5a21745a0f4e7a7e293d59846b4d4782\",\"name\":\"Jan K\u00fchnemund\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/e6e144657de78a5c2f0676b1b02dc1a07859c2f74ce0a07f90f1f478920ae260?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/e6e144657de78a5c2f0676b1b02dc1a07859c2f74ce0a07f90f1f478920ae260?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Jan K\u00fchnemund\"},\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/author\/jan-kuehnemund\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Ins Absurde erhoben - Musikblog","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/05\/02\/ins-absurde-erhoben_729","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Ins Absurde erhoben - Musikblog","og_description":"Bislang wurden The Notwist von Album zu Album besser. Mit ihrer sechsten Platte \u201eThe Devil, You + Me\u201c rei\u00dft die Serie ab, die Feuilletons loben sie trotzdem. \u00dcber The Notwist m\u00f6chte man wohlwollend schreiben. Und wie einfach lie\u00dfe sich in die Elogen einstimmen, zu denen die Feuilletons in den vergangenen Wochen anhoben, lie\u00dfe sich wortreich [&hellip;]","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/05\/02\/ins-absurde-erhoben_729","og_site_name":"Tontr\u00e4ger","article_published_time":"2008-05-02T11:56:36+00:00","og_image":[{"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2008\/04\/notwist-devil200.jpg"}],"author":"Jan K\u00fchnemund","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@zeitonline","twitter_site":"@zeitonline","twitter_misc":{"Geschrieben von":"Jan K\u00fchnemund","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/05\/02\/ins-absurde-erhoben_729","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/05\/02\/ins-absurde-erhoben_729","name":"Ins Absurde erhoben - Musikblog","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#website"},"datePublished":"2008-05-02T11:56:36+00:00","dateModified":"2008-05-02T11:56:36+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/5a21745a0f4e7a7e293d59846b4d4782"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/05\/02\/ins-absurde-erhoben_729#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/05\/02\/ins-absurde-erhoben_729"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/05\/02\/ins-absurde-erhoben_729#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Ins Absurde erhoben"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/","name":"Tontr\u00e4ger","description":"Zwischen Disko und Diskurs","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/5a21745a0f4e7a7e293d59846b4d4782","name":"Jan K\u00fchnemund","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/e6e144657de78a5c2f0676b1b02dc1a07859c2f74ce0a07f90f1f478920ae260?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/e6e144657de78a5c2f0676b1b02dc1a07859c2f74ce0a07f90f1f478920ae260?s=96&d=mm&r=g","caption":"Jan K\u00fchnemund"},"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/author\/jan-kuehnemund"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/729","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/users\/100"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=729"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/729\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=729"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=729"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=729"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}