{"id":771,"date":"2008-06-16T10:20:59","date_gmt":"2008-06-16T08:20:59","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/06\/16\/den-bass-flach-halten_771"},"modified":"2010-09-30T13:44:49","modified_gmt":"2010-09-30T11:44:49","slug":"den-bass-flach-halten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/06\/16\/den-bass-flach-halten_771","title":{"rendered":"Den Bass flach halten"},"content":{"rendered":"<p><strong>Munk macht Tanzmusik von morbider Sch\u00f6nheit. In seinen besten Momenten klingt das Album \u00bbCloudbuster\u00ab nach italienischer Nobeldisko und dem New Yorker Punkschuppen CBGB.<\/strong><\/p>\n<div class=\"cover\"><img src='https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2008\/06\/munk-cloudbuster200.jpg' alt='Munk Cloudbuster' \/><\/div>\n<p><em>\u00bbCome on, bring it on!\u00ab,<\/em> fl\u00fcstert eine Stimme zu Beginn. Das ist mehr als eine Aufforderung, das klingt wie ein Befehl. Ein massiger Klavierakkord springt die Tonleiter hinauf, erinnert an die besten Zeiten der Housemusik. Die Fl\u00fcsterstimme ist wieder da. Diesmal verk\u00fcndet sie: <em>\u00bbLive Fast! Die Old!\u00ab.<\/em> M\u00fcsste das nicht ganz anders hei\u00dfen? Was ist geschehen mit dem selbstzerst\u00f6rerischen Credo des Rock\u2019n\u2019Roll? Hier werden noch ganz andere Sachen passieren. Willkommen auf <em>Cloudbuster,<\/em> dem musikalischen Spiegelkabinett von Munk.<\/p>\n<p>Munk waren mal zu zweit. Jonas Imbery und Mathias Modica krempelten mit ihrem Deb\u00fctalbum <em>Aperetivo<\/em> vor drei Jahren die elektronische Tanzmusik um. Bei ihnen trafen Post-Punk, Synthesizer-Disco und Wave aufeinander. Als eine der ersten deutschen Bands verbanden Munk die <em>Do It Yourself<\/em>-\u00c4sthetik des Punk mit dem Disco-Glitzern ihrer Wahlheimat M\u00fcnchen. Dort stand einmal die Wiege des ber\u00fcchtigten <em>Munich Sound<\/em>: Giorgio Moroder schoss von hier aus seine galaktischen Disco-Weltraumabenteuer in die Erdumlaufbahn.<\/p>\n<p>Mit Gomma Records erfanden Imbery und Modica im Jahr 2004 auch gleich das Label zum Klang. Dabei ist Gomma weniger eine Plattenfirma als vielmehr ein Design. Neben elektronischer Musik erscheint hier mit dem <em>Amore Magazine<\/em> eine Plakatzeitschrift. Befreundete K\u00fcnstler und Modedesigner gestalten die eigene T-Shirt-Kollektion und k\u00fcmmern sich um den optischen Gesamtauftritt der Firma. Zu Modeschauen von Louis Vuitton und Givenchy steuern K\u00fcnstler des Labels die Begleitmusik bei. Gommas Konzept funktioniert in Galerien und Clubs gleicherma\u00dfen. Inmitten des Irrsinns fanden Imbery und Modica immer noch Zeit, als DJ-Team aufzutreten. Mittlerweile betreibt Mathias Modica das Projekt Munk allein. Jonas Imbery produziert unter dem Namen Telonious eigene Musik.<\/p>\n<p><em>Cloudbuster<\/em> ist eine Tanzplatte von morbider Sch\u00f6nheit geworden. Schon die Single <em>Live Fast! Die Old!<\/em> macht deutlich, dass Munk die Punk-Attit\u00fcde des Vorg\u00e4ngeralbums gegen den schillernden Pathos des Disco eingetauscht haben. Schwere Akkorde des ausgebildeten Klavierspielers Modica zitieren die Klassiker des Chicago House. Eine laszive Frauenstimme singt dazu mal auf Englisch, mal auf Italienisch. Sie geh\u00f6rt der Schauspielerin Asia Argento, der Tochter des italienischen Horror-Regisseurs Dario Argento. Sie verleiht den St\u00fccken eine d\u00fcstere Erotik.<\/p>\n<p>In seinen besten Momenten klingt <em>Cloudbuster<\/em> nach italienischer Nobeldisko und dem Punkschuppen CBGB zugleich. Immer wieder verweisen die Lieder auf die kruden Anf\u00e4nge der Diskomusik, den Hang zur verschwenderischen Melodie leiht sich Modica bei der Italo Disco, die Orgeln und Schlagzeugeffekte klingen nach fr\u00fchen Krautrockexperimenten.<\/p>\n<p>Den Bass h\u00e4lt Modica erstaunlich flach, richtig abheben will keines der St\u00fccke. <em>Cloudbuster<\/em> ist keine reine Clubplatte, es gibt zu viel zu entdecken. Es ist eine Platte voller popmusikalischer Kalauer, die mit Klugheit und Charme angeschoben werden. Hier bem\u00fcht Modica alberne Soundeffekte, dort darf Asia Argento <em>\u00bbI don&#8217;t like milk, I don&#8217;t like lemonade\u00ab<\/em> \u00fcber eine brummende Basslinie rappen. Die Ernsthaftigkeit, mit der sie das tut, gibt <em>No Milk<\/em> etwas Absurdes. So ist die erste H\u00e4lfte des Albums \u00fcberaus unterhaltsam, ein Hit jagt den n\u00e4chsten. Das schunkelige <em>The Rat Race<\/em> und der l\u00e4ssige Groove auf <em>You Never See Me Back Down<\/em> geh\u00f6ren zu den H\u00f6hepunkten.<\/p>\n<p>Irgendwann jedoch kippt die Stimmung. Seltsame Ger\u00e4usche schleichen sich ein, die St\u00fccke haben keine klar erkennbare Struktur mehr. Die Rhythmen schleppen sich wie lahme Monster vor\u00fcber, r\u00e4tselhaft verzerrte Stimmen dringen an die Oberfl\u00e4che. Direkt unheimlich klingt <em>Cloudbuster<\/em> in der zweiten H\u00e4lfte, die gute Laune ist verschwunden. Ist das \u00fcberhaupt noch Disco-Musik? Tanzen m\u00f6chte man dazu jedenfalls nicht.<\/p>\n<p>Was zun\u00e4chst als Bruch verst\u00f6rt, offenbart sich beim n\u00e4heren Hinh\u00f6ren als logischer \u00dcbergang. Die Platte gewinnt nun an Atmosph\u00e4re, gleicht einer Filmmusik. Die poppige Breite der ersten St\u00fccke weicht einer cineastischen Doppelb\u00f6digkeit. Hier zielt die Platte nur noch vordergr\u00fcndig auf den Tanzboden, der tats\u00e4chliche Spielraum ist das Kino im Kopf. Die vielen Verweise auf filmische Vorbilder sind gar nicht zu \u00fcbersehen: Das starrende Auge auf der Plattenh\u00fclle erinnert an Luis Bu\u00f1uels Stummfilm <em>Ein andalusischer Hund,<\/em> die musikalischen Themen auf St\u00fccken wie <em>Interludus #1<\/em> und <em>Il Gatto<\/em> k\u00f6nnten italienischen <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Giallo\" target=\"_blank\">Giallo-Filmen<\/a> entstammen. Der Titel des St\u00fccks <em>PsychoMagic<\/em> verweist auf die dubiose Therapiemethode des Regisseurs und Tarot-Meisters Alejandro Jodorowsky. Und damit nicht genug: Den Text von <em>The Rat Race<\/em> schrieb der Filmemacher Klaus Lemke. In einem der Platte beiliegenden Pamphlet findet Lemke weise Wort: \u00bbMusik ist f\u00fcr die Gef\u00fchle da, die man woanders nicht unterkriegt.\u00ab <em>Cloudbuster<\/em> ist voll von diesen Gef\u00fchlen.<\/p>\n<p><em>\u201eCloudbuster\u201c von <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/munkfromgomma\" target=\"_blank\">Munk<\/a> ist auf CD bei <a href=\"http:\/\/www.gomma.de\/\" target=\"_blank\">Gomma<\/a> erschienen.<\/em><\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p><strong>Weitere Beitr\u00e4ge aus der Kategorie ELEKTRONIKA<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/06\/06\/das-leben-ist-kein-wunschkonzert_762\">Gustav: \u201eVerlass die Stadt\u201c<\/a> (Chicks On Speed Records 2008)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/04\/14\/explosion-mit-botschaft_707\">Mark Stewart: \u201eEdit\u201c<\/a> (Crippled Dick Hot Wax 2008)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/02\/18\/wenn-die-sitar-leise-weint_661\">Bishi: \u201eNight At The Circus\u201c<\/a> (Gryphon 2008)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/02\/15\/kleistern-bitte-im-wohnzimmer_655\">Underworld: \u201eOblivion With Bells\u201c<\/a> (PIAS 2007)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/02\/11\/depeche-mode-aus-bietigheim_645\">Camouflage: \u201eArchive #1\u201c<\/a> (Polydor 2007)<\/p>\n<p>Alle Musikangebote von ZEIT online finden Sie unter <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.zeit.de\/musik\">www.zeit.de\/musik<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Munk macht Tanzmusik von morbider Sch\u00f6nheit. 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