{"id":792,"date":"2008-07-11T14:11:31","date_gmt":"2008-07-11T12:11:31","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/07\/11\/bittersuses-vom-troster_792"},"modified":"2008-07-11T14:11:31","modified_gmt":"2008-07-11T12:11:31","slug":"bittersuses-vom-troster","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/07\/11\/bittersuses-vom-troster_792","title":{"rendered":"Bitters\u00fc\u00dfes vom Tr\u00f6ster"},"content":{"rendered":"<div class=\"main\">\n<strong>Ron Sexsmith ist ein Liedermacher mit Hang zum gro\u00dfen Poplied, auch sein neues Album \u00bbExit Strategy Of The Soul\u00ab schwelgt in uneitler Eleganz. Solche Platten passen immer: Morgens zum Kaffee, abends zum Rotwein, bei Wolkenbruch wie an Hundstagen.<\/strong><\/p>\n<div class=\"cover\"><img decoding=\"async\" alt=\"Exit Strategy Of The Soul Ron Sexsmith\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2008\/07\/sexsmith-soul200.jpg\" \/><\/div>\n<div class=\"audio_player_old\">\n  <object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/fpdownload.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=8,0,0,0\" width=\"200\" height=\"50\" id=\"audio_system\" align=\"middle\"><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"always\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/minos.zeit.de\/vid_comp\/audio_system.swf\" \/><param name=\"quality\" value=\"high\" \/><param name=\"bgcolor\" value=\"#ffffff\" \/><param name=\"flashvars\" value=\"&amp;var_mp3_file=080710\/080710_1215682936-01&amp;var_mp3_artist=Ron Sexsmith&amp;var_mp3_title=This Is How I Know&amp;var_ivw_tag=a_Kultur\/Musik\"\/><\/object>\n<\/div>\n<p>Es gibt sie noch diese Alben, die man tagelang, wochenlang h\u00f6rt. Die im CD-Spieler oder unter der Nadel jammern und um Erl\u00f6sung flehen: \u00bbBitte nicht noch einmal. Spiel doch mal was anderes!\u00ab Doch man kann nicht anders und h\u00f6rt sie wieder. Und wieder. Und wieder. Das war bei jeder der bislang zehn Platten des Kanadiers Ron Sexsmith so. Man konnte sie morgens zum Kaffee h\u00f6ren und abends zum Rotwein, bei Wolkenbruch wie an Hundstagen. Sie funktionierten als Seelentr\u00f6ster und Balsam f\u00fcr die Zipperlein des Alltags.<\/p>\n<p>Ron Sexsmith wurde im Jahr 1964 in Toronto geboren, seit seinem Album <em>Cobblestone Runaway<\/em> ist er auch in Deutschland bekannt. Vor allem die Freunde der klassischen Liedermacher-Kunst sch\u00e4tzen ihn, die sich gerne im Bitters\u00fc\u00dfen einigeln und doch Sexsmiths Drang zum gro\u00dfen Pop sch\u00e4tzen. Seine Musik ist etwas f\u00fcr Anh\u00e4nger von <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2002\/10\/Lakonischer_Schleicher\" target=\"_blank\">Lambchop<\/a>, hier perlt die Akustikgitarre, jubeln Streicher, dort klebt s\u00fc\u00dfer Soul-Honig zwischen den Tasten.<\/p>\n<p>Schon auf seinem letzten Album <em>Time Being<\/em> war das so. Ein bezauberndes Lied zwischen Folk, Country, Soul und Pop folgte dem anderen, alle erhaben und uneitel. Und alle klangen unterschiedlich. \u201eIch h\u00f6re sein Album schon ein ganzes Jahr lang, aber es k\u00f6nnten problemlos auch die n\u00e4chsten zwanzig Jahre sein\u201c, lobte Elvis Costello einmal die Musik Sexsmith\u2019. Und genau das macht ihren Zauber aus. Hat man sie einmal geh\u00f6rt, mag man nicht mehr ohne sie sein.<\/p>\n<p>Auch auf seinem neuen Album <em>Exit Strategy Of The Soul<\/em> entwickelt Sexsmith seine St\u00fccke vom Klavier aus. Man h\u00f6rt nur einige, sparsam gesetzte T\u00f6ne, dann ist dieses ganz besondere Gef\u00fchl wieder da. Anmutige Schlichtheit und butterweiche Opulenz greifen ineinander, wie man es kennt. Die St\u00fccke sind zeitlos und elegant, manche k\u00f6nnten in den sp\u00e4ten Sechzigern entstanden sein und erinnern \u2013 auch im Gesang \u2013 an Paul McCartney. Fragt man Sexsmith nach den Einfl\u00fcssen auf seine Musik, dann nennt er gerne zwei andere: Buddy Holly und Ray Davies. Auff\u00fchren k\u00f6nnte er auch Elton John, Elvis Costello und Nicolai Dunger. Sexsmith steht ihnen nicht nach.<\/p>\n<p>Nur mit der Opulenz treibt er es an manchen Stellen doch ein wenig zu weit. Er kreuzt seine Kompositionen mit filmmusikalisch anmutendem Orchesterjazz und s\u00e4migem Westcoast-Pop, das steht ihnen nicht immer gut zu Gesicht. Und so findet sich auf <em>Exit Strategy Of The Soul<\/em> bei all seinen h\u00fcbschen Momenten kein \u00fcberragendes St\u00fcck. Es besitzt nicht die Dichte an potenziellen Lieblingsliedern fr\u00fcherer Alben. Dennoch wird man es tagelang h\u00f6ren. Wochenlang wom\u00f6glich.<\/p>\n<p><em>\u00bbExit Strategy Of The Soul\u00ab von <a href=\"http:\/\/www.ronsexsmith.com\/\" target=\"_blank\">Ron Sexsmith<\/a> ist bei Universal Music erschienen.<\/em><\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p><strong>Weitere Beitr\u00e4ge aus der Kategorie POP<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/07\/02\/alles-island-klischees_784\">Sigur R\u00f3s: \u00bbMe\u00f0 Su\u00f0 \u00cd Eyrum Vi\u00f0 Spilum Endalaust\u00ab<\/a> (EMI 2008)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/06\/02\/kleiderburste-kling_753\">Bobby &#038; Blumm: \u00bbEverybody Loves\u00ab<\/a> (Morr Music 2008)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/05\/30\/ist-nicht-alles-gold_755\">Santogold: \u00bbs\/t\u00ab<\/a> (Lizard King\/Rough Trade 2008)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/05\/23\/aprilscherz-auf-dunnem-eis_749\">Death Cab For Cutie: \u00bbNarrow Stairs\u00ab<\/a> (Atlantic\/Warner Music 2008)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/05\/02\/ins-absurde-erhoben_729\">The Notwist: \u00bbThe Devil, You + Me\u00ab<\/a> (City Slang 2008)<\/p>\n<p>Alle Musikangebote von ZEIT online finden Sie unter <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.zeit.de\/musik\">www.zeit.de\/musik<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ron Sexsmith ist ein Liedermacher mit Hang zum gro\u00dfen Poplied, auch sein neues Album \u00bbExit Strategy Of The Soul\u00ab schwelgt in uneitler Eleganz. 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