{"id":8452,"date":"2011-04-01T13:20:51","date_gmt":"2011-04-01T11:20:51","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=8452"},"modified":"2011-04-04T16:40:13","modified_gmt":"2011-04-04T14:40:13","slug":"chuckamuck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2011\/04\/01\/chuckamuck_8452","title":{"rendered":"F\u00fcr alle die Sau rauslassen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Vier Berliner Jungs greifen zu Alkohol und Gitarren, wie viele in ihrem Alter. Warum gerade Chuckamucks rotziger Rumpelpunk so gut ankommt, ist schwer zu erkl\u00e4ren.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_8497\" aria-describedby=\"caption-attachment-8497\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/03\/chuckamuck-540x304.jpg\" alt=\"\" title=\"chuckamuck-540x304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-8497\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/03\/chuckamuck-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/03\/chuckamuck-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-8497\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Tassilo R\u00fcster<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Es gibt kein Rezept. Jedenfalls keins mit Garantie. Denn wenn es um Rezepte ginge, w\u00e4re das von <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/therealchuckamuck\">Chuckamuck<\/a> vergilbt, fettfleckig und so\u00dfenverschmiert<!--more-->: hundertmal gekocht und nicht mehr originell, seit Johnny Rotten wieder John Lydon hei\u00dft. Alkohol. Zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug. Alkohol. Stagediving, Garagensound, Pogo. Alkohol. Zertrampelte Trommelfelle, enthauptete Telecaster. R\u00e4udiger, rotziger, Rumpelbeatpunk.<\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud038376695570\"><\/div>\n<p>Warum das funktioniert? Keine Ahnung. Vielleicht, weil die gerade mal Zwanzigj\u00e4hrigen, aber schon seit rund f\u00fcnf Jahren gemeinsam von Berliner B\u00fchnen springenden Jungs in ihren wackeligen Videos genauso drauf sind wie zwei Drittel der m\u00e4nnlichen Bev\u00f6lkerung im selben Alter: Band gegr\u00fcndet, um an M\u00e4dels ranzukommen; exzessive Erfahrungen mit billigem Alkohol gesammelt; zu fr\u00fch zu viel geraucht und zwischendurch in irgendwelchen Fast-Food-Restaurants, Fu\u00dfg\u00e4ngerzonen oder auf Spielpl\u00e4tzen rumgehangen. In diesem Zeichenfeld lassen <a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/pages\/Chuckamuck\/292488030958?v=app_4949752878\">Chuckamuck<\/a> die Sau raus, stellvertretend f\u00fcr alle Gleichaltrigen und jene, die es mal waren.<\/p>\n<p>Auf dem Weg vom klassisch-englischen zum Berliner-Republik-Punk verloren gegangen ist offenbar der unbedingte Anspruch der instrumentalen Unf\u00e4higkeit. Das stellt fest, wer zum Beispiel dem Bassisten Jules (der wie der Schlagzeuger Julius nur unter Vornamen firmiert) auf die Finger schaut. Ihrem S\u00e4nger Oska Wald ist anzuh\u00f6ren, dass er etwa seit dem Stimmbruch mit campinom\u00e4\u00dfigem Gegr\u00f6le seinen Kehlkopf trainiert. Auf Deutsch und (selten) Englisch raspelt er frisch gepresste Kronkorkenblechfeilsp\u00e4ne. <\/p>\n<p><object width=\"540\" height=\"330\"><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/-3ojrb8iyuw?fs=1&amp;hl=de_DE\"><\/param><param name=\"allowFullScreen\" value=\"true\"><\/param><param name=\"allowscriptaccess\" value=\"always\"><\/param><\/object><\/p>\n<p>Die minimalistischen Texte handeln von fortgegangenen M\u00e4dchen und Schokoriegeln, von Rausch, Ekstase und der leeren Zeit dazwischen: &#8222;In meiner Badewanne brenn ich Schnaps&#8220; oder &#8222;Zack zazack, wir haben rumgemacht&#8220; oder &#8222;Wir fahren hin und her&#8220;, unter Liedtiteln wie <em>Mein Hund &#038; Ich<\/em>  oder <em>Gestern traf ich Dan Treacy<\/em> (den Kopf der Pop-Punk-Urgesteine Television Personalities). Die Mitmusiker Aahen und Oohen wie weiland die Fab Four zu Star-Club-Zeiten oder heruntergekommene Hinterhof-Beach-Boys, rempeln sich durch zwischen Chuck Berry und King Khan, die Libertines und Black Lips. <\/p>\n<p>Einige Clubs lie\u00dfen sie nicht mehr auftreten, erz\u00e4hlen Oska, Jules, Lorenz O&#8217;Toole und Julius, die aus dem Urstromtal der Panke kommen, den n\u00f6rdlichen Stadtteilen Berlins; es gehe das Ger\u00fccht, sie machten immer alles kaputt. Nur aus Versehen, beteuern sie treuherzig \u2013 und zeigen im Video zu <em>Alcohol<\/em> die kunstgerechte Demolation eines Drumsets, wildes Gepoge vor der B\u00fchne und eine kopflose E-Gitarre. <em>Wild for Adventure<\/em> hei\u00dft ihr Album, eingespielt haben sie es \u2013 Ehrensache &#8211; live.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.spex.de\/tag\/chuckamuck\/\">Das Popkulturfachblatt <em>Spex<\/em><\/a> bescheinigt Chuckamuck: &#8222;Nur wenige \u00fcbersetzen den Drang zu Entgrenzung, Ausflippen, Durchdrehen in Musik, die so l\u00e4ssig tight ist und deren Gitarrenriffs doch so daneben sind&#8220;. Von den Streicherarrangements in <em>Schlaf noch nich<\/em> ganz zu schweigen. Und nach dem letzten Lied gehen sie dann von der B\u00fchne, lassen die Gitarren stehen und die R\u00fcckkopplung weiterdr\u00f6hnen wie hundert Bands vor ihnen. Was ist also die geheime Zutat, die Chuckamuck (abgleitet vom Englischen &#8222;<em>to chuck a luck<\/em>&#8222;, einen heben) so besonders macht? Keine Ahnung. Es gibt keine Rezepte.<\/p>\n<p><em>&#8222;Wild for Adventure&#8220; von Chuckamuck ist erschienen bei <a href=\"http:\/\/www.staatsakt.de\/\">Staatsakt<\/a>. Im April sind Chuckamuck auf Deutschlandtour.<\/em><\/p>\n<p><object width=\"540\" height=\"330\"><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/el5SJvWqBrU?fs=1&amp;hl=de_DE\"><\/param><param name=\"allowFullScreen\" value=\"true\"><\/param><param name=\"allowscriptaccess\" value=\"always\"><\/param><\/object><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vier Berliner Jungs greifen zu Alkohol und Gitarren, wie viele in ihrem Alter. Warum gerade Chuckamucks rotziger Rumpelpunk so gut ankommt, ist schwer zu erkl\u00e4ren. Es gibt kein Rezept. Jedenfalls keins mit Garantie. 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