{"id":875,"date":"2008-10-17T08:10:26","date_gmt":"2008-10-17T06:10:26","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=875"},"modified":"2012-02-17T16:48:18","modified_gmt":"2012-02-17T15:48:18","slug":"whiskey-zu-wasser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/10\/17\/whiskey-zu-wasser_875","title":{"rendered":"Whiskey zu Wasser"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2006\/08\/01\/uber-die-jahre_118\">\u00dcber die Jahre (44)<\/a>: Das Deb\u00fctalbum der Tindersticks bewies es im Jahr 1993 ein f\u00fcr allemal: Die ungl\u00fccklichen Menschen schreiben die aufregendsten Lieder<\/strong><\/p>\n<div class=\"cover\">  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2008\/10\/tindersticks-first200.jpg\" \/> <\/a><\/div>\n<p>Im Sommer 1992 packen die erfolglosen Musiker <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2006\/06\/21\/es-lauscht-das-gepflanzte_82\" target=\"_blank\">Stuart Staples<\/a> und David Boulter ihre Habseligkeiten in einen Ford Transit und verlassen Nottingham. Sie steuern die M1 hinunter nach London. Mit einigen alten und einigen neuen Freunden mieten sie ein Haus im Stadtteil Kilburn, in der K\u00fcche richten sie ein Studio ein.<\/p>\n<p>Nach der Arbeit und an Feiertagen schreiben sie Lieder und spielen sie in ein altes Aufnahmeger\u00e4t. Zwei St\u00fccke pressen sie auf eine Single und ver\u00f6ffentlichen sie unter dem Namen Tindersticks. Kurz darauf mieten sie ein Studio und nehmen 23 St\u00fccke auf, das winzige Label <em>This Way Up<\/em> zahlt die Rechnung. Das Deb\u00fctalbum der Tindersticks erscheint dort im Herbst 1993. Eine d\u00fcrre Frau im rotwallenden Kleid ziert die H\u00fclle, sie tanzt.<\/p>\n<p>Die ungl\u00fccklichen Menschen schreiben die besten Lieder. Die Tindersticks scheinen damals sehr ungl\u00fccklich gewesen zu sein. Wie schwere Regentropfen auf Kopfsteinpflaster plumpsen die Klaviert\u00f6ne in eine kuschelige Orgeldecke, verwunschene Kl\u00f6ppeleien auf dem Vibrafon wirbeln wie aufgeschlagene Daunen durch den Raum. Der Schlagzeuger k\u00e4mpft gegen den Sekundenschlaf, der Gitarrist hat vergessen, sein Instrument zu stimmen. \u00dcber all das legt sich die Stimme von Stuart Staples. Doch von vorn:<\/p>\n<p>Mit <em>Nectar<\/em> beginnt die Platte, das lullt sich ins Ohr. Bis der S\u00e4nger erklingt, verhei\u00dft das St\u00fcck Fr\u00f6hlichkeit, die Gitarre jauchzt, die Schellen h\u00fcpfen. Nach \u2013 Moment \u2013 elf Sekunden erhebt Stuart Staples seine Stimme, oder besser: er versenkt sie. So tief, so zart, so unsicher klingt er. Er l\u00e4sst sich nass regnen, die Daunen kleben an ihm. Nur im Refrain rei\u00dfen die Streicher nach oben aus. Das folgende <em>Tyed<\/em> schleppt sich, steigert sich, vereint schr\u00e4ge Streicher und schrille Trompeten in schlie\u00dflich \u00fcberraschender Harmonie, steigt immer weiter an, f\u00e4llt pl\u00f6tzlich ab und endet in einem See aus Klang.<\/p>\n<p><em>Tyed<\/em> ist ein Spiegel der ganzen Platte. <em>&#8222;Turn my whiskey into water&#8220;,<\/em> singt Staples und schenkt gro\u00dfz\u00fcgig von beidem ein, Whiskey und Wasser. Die Tindersticks w\u00e4gen nicht ab, immer wollen sie alles zur selben Zeit: Tempo und Langsamkeit, Geduld, Behutsamkeit und aufreibende Hektik, Harmonie und schr\u00e4ge T\u00f6ne, ja, Harmonie aus schr\u00e4gen T\u00f6nen. Sie orchestrieren das Chaos. Auf die schwerm\u00fctige Grundierung tragen sie mit euphorischem Pinselstrich tausend Farben auf, sie wirbeln im Affekt.<\/p>\n<p>In den seltenen Momenten der Ruhe wartet der H\u00f6rer ungeduldig auf den n\u00e4chsten Ausbruch. Stuart Staples erz\u00e4hlt derweil von einem Dutzend gescheiterter Beziehungen, immer wieder von Neuem klagt er sein Leid: <em>&#8222;Was there once something so pure that left me whole and precious? But now, broken, wondering. Everything I crave I become, everything I left forgotten, everything I love I become. Cos that&#8217;s what happens when you reach the bottom.&#8220;<\/em> Puh.<\/p>\n<p>Das Album folgt einer genialen Dramaturgie. Nach einer Stunde kulminiert es in <em>Her<\/em>. Einem enervierenden Gitarrengedaddel folgt ein zweieinhalbmin\u00fctiger Vulkanausbruch. Alles klagt, die Stimme, die Instrumente, und doch ist da eine Kraft, die Pompeji glatt ein zweites Mal versch\u00fctten k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Die Tragik eines ganzen Lebens strahlt hier in einem einzigen Lied. Ein Zittern, dann greift Stuart Staples tief in die Textkiste des Existenzialisten: <em>&#8222;Scared of my shadow, afraid of myself. Never thought I could be so shallow, resort to playing a man.&#8220;<\/em> Mariachi-Bl\u00e4ser verlegen das Drama nach Guadalajara, eine atonal schrillende Gitarre zerrt die Geschichte zur\u00fcck nach England.<\/p>\n<p>Ein kurzes Durchatmen, dann b\u00e4umt die Band sich wieder auf. <em>Drunk Tank<\/em> entfesselt einen Sturm, erst jetzt sind wir \u00fcber den Berg. Ein ganzes Orchester vermag man zu h\u00f6ren, es schallt von \u00fcberall. Was soll nun noch kommen? Die gelungene Abwicklung: <em>Paco De Renaldo&#8217;s Dream<\/em> ist chaotisch, zu monotonen Folgen des Klaviers erz\u00e4hlt Stuart Staples einen Traum, zum ersten Mal mit sicherer Stimme. Und <em>The Not Knowing<\/em> ist der Epilog, vertr\u00e4umte Oboen und Klarinetten l\u00f6sen die Spannung. <em>&#8222;The not knowing is easy&#8220;,<\/em> singt Staples.<\/p>\n<p>So pr\u00e4tenti\u00f6s es klingen mag: Dieser Platte muss man Raum schaffen, ihre ganze Gr\u00f6\u00dfe entfaltet sie bei einem Glas Rotwein im Kerzenschein. Sch\u00f6n waren die Tindersticks auch sp\u00e4ter noch, auch euphorisch, traurig und kraftvoll. Aber nie wieder klang das alles so zusammen wie auf dieser ersten Platte, der mit der d\u00fcrren T\u00e4nzerin.<\/p>\n<p><em>Das unbetitelte Deb\u00fctalbum der <a href=\"http:\/\/www.tindersticks.co.uk\/\" target=\"_blank\">Tindersticks<\/a> ist im Jahr 1993 auf CD und Doppel-LP bei This Way Up erschienen und im Jahr 2004 auf Doppel-CD bei Island\/Universal wiederver\u00f6ffentlicht worden \u2013 erweitert um zw\u00f6lf der in der WG-K\u00fcche entstandenen Demoaufnahmen.<\/em><\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p><strong>Weitere Beitr\u00e4ge aus der Serie \u00dcBER DIE JAHRE<\/strong><br \/>\n(43) <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/09\/22\/vom-orkus-zum-krokus_857\">The Sisters Of Mercy: &#8222;First And Last And Always&#8220;<\/a> (1985)<br \/>\n(42) <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/09\/08\/karl-dall-auf-jamaika_849\">Wareika Hill Sounds: &#8222;s\/t&#8220;<\/a> (2007)<br \/>\n(41) <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/08\/27\/ein-engel-fallt-vom-surfbrett_836\">Dennis Wilson: &#8222;Pacific Ocean Blue&#8220;<\/a> (1977)<br \/>\n(40) <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/08\/06\/galaktischer-pierrot_816\">Klaus Nomi: &#8222;Nomi&#8220;<\/a> (RCA\/Sony 1981)<br \/>\n(39) <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/07\/16\/der-anselm-kiefer-des-techno_794\">GAS: &#8222;Nah und Fern&#8220;<\/a> (Kompakt\/Rough Trade 2008)<\/p>\n<p>Eine vollst\u00e4ndige Liste der bisher in dieser Rubrik besprochenen Platten finden Sie <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/category\/ueber-die-jahre\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Alle Musikangebote von ZEIT online finden Sie unter <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.zeit.de\/musik\">www.zeit.de\/musik<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber die Jahre (44): Das Deb\u00fctalbum der Tindersticks bewies es im Jahr 1993 ein f\u00fcr allemal: Die ungl\u00fccklichen Menschen schreiben die aufregendsten Lieder Im Sommer 1992 packen die erfolglosen Musiker Stuart Staples und David Boulter ihre Habseligkeiten in einen Ford Transit und verlassen Nottingham. 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