{"id":9541,"date":"2011-06-29T11:03:13","date_gmt":"2011-06-29T09:03:13","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=9541"},"modified":"2011-07-01T15:35:04","modified_gmt":"2011-07-01T13:35:04","slug":"popol-vuh-remixed","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2011\/06\/29\/popol-vuh-remixed_9541","title":{"rendered":"New Age f\u00fcr After Work"},"content":{"rendered":"<p><strong>Was passiert, wenn der kosmische Krautrock der Siebziger-Helden Popol Vuh in den digitalen Mixer ger\u00e4t? Es kann gut oder schlecht ausgehen, wie der Sampler &#8222;Revisited &#038; Remixed&#8220; zeigt.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_9553\" aria-describedby=\"caption-attachment-9553\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/06\/popol-vuh-540x304.jpg\" alt=\"\" title=\"popol-vuh-540x304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-9553\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/06\/popol-vuh-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2011\/06\/popol-vuh-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-9553\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 SPV<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Popol Vuh, benannt nach dem heiligen Buch der Quich\u00e9-Indianer, war zuallererst das Projekt von Florian Fricke. Der studierte Pianist experimentierte als einer der ersten mit einem Moog-II-Synthesizer, mit Popol Vuh ver\u00f6ffentlichte er bis 1997 rund 20 Alben.<!--more--> Magic Music, Krautrock, Ethno-Elektro \u2013 f\u00fcr die halluzinatorischen Kl\u00e4nge gibt es viele Bezeichnungen. Auf fr\u00fchen Platten wie <em>Affenstunde<\/em> und <em>In den G\u00e4rten Pharaohs<\/em> versuchen Popol Vuh die klassischen Formen der Rockmusik hinter sich zu lassen und geben sich einer spirituellen und kosmischen Erfahrung hin.<\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud521098646528\"><\/div>\n<p>In den vergangenen Jahren ist das Interesse an den experimentellen Sounds der siebziger Jahre wieder gewachsen. <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2010-09\/krautrock-comeback\">Krautrock-Platten erzielen H\u00f6chstpreise<\/a> und wichtige Labels wie Soul Jazz Records ver\u00f6ffentlichen aufwendige Kompilationen mit der <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2009\/12\/18\/krautrock-masters-echoes_4286\"><em>new german music<\/em><\/a>. Produzenten neuerer elektronischer Musik zitieren Gruppen wie Tangerine Dream, Ash Ra Temple, Can oder Neu! als wichtigen Einfluss. Auch s\u00e4mtliche Popol-Vuh-Alben wurden in den vergangenen Jahren erfolgreich neu aufgelegt. Ihre andauernde Popularit\u00e4t verdankt die Gruppe aber vor allem dem Kino.<\/p>\n<p>Mehr als zehn Soundtracks produzierte Florian Fricke f\u00fcr die Filme des Regisseurs Werner Herzog. Und Popol Vuhs Musik war nicht blo\u00df Untermalung. <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=TVYE9uyK09Q&#038;feature=related\">Frickes Kompositionen und Herzogs ekstatische Filmbilder<\/a> bildeten die perfekte Symbiose. Der Regisseur und der Musiker blieben bis zum Tod Frickes im Jahr 2001 eng befreundet.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"540\" height=\"330\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/KzS0wQB6CY8\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hilfe\/datenschutz\" target=\"_blank\">Mehr dazu in unserer Datenschutzerkl\u00e4rung.<\/a>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Wie sich es sich anh\u00f6rt, wenn die kosmische Weltvergessenheit auf gegenw\u00e4rtige Elektronik trifft, zeigt nun das Doppelalbum <em>Popol Vuh: Revisited &#038; Remixed 1970-1999<\/em>. Als Hommage gedacht und zum zehnten Todestag des Bandgr\u00fcnders Florian Fricke ver\u00f6ffentlicht, haben sich zehn Produzenten der Musik Popol Vuhs angenommen und Remixe angefertigt. Vor allem die Vertreter der gem\u00e4chlichen Clubmusik scheinen sich von diesem Projekt angesprochen gef\u00fchlt zu haben. Auf der Suche nach sph\u00e4rischen Kl\u00e4ngen f\u00fcr die After Hour ist man nun beim Krautrock angekommen.<\/p>\n<p>Die erste CD enth\u00e4lt neben einigen neueren Popol-Vuh-Kompositionen nat\u00fcrlich auch eine Auswahl von Filmmusiken. Hier muss man kaum Worte verlieren: Die ber\u00fcckende Sch\u00f6nheit von <em>Br\u00fcder des Schattens<\/em> oder <em>Aguirre I Lacrima de Rei<\/em> ist wie ein T\u00fcr\u00f6ffner zu einer anderen Welt. Die \u00fcbrige Auswahl zeigt Popol Vuh atmosph\u00e4risch hochverdichtet. Von der geheimnisvollen Reise <em>In den G\u00e4rten Pharaohs<\/em> bis hin zu abstrakten Klangbildern wie <em>Nascita<\/em> aus dem Jahr 1998, bietet <em>Revisited<\/em> auch Neulingen einen guten Einstieg.<\/p>\n<div class=\"zol_video aud_narrow aud621134580833\"><\/div>\n<p>Die Versuchung, Popol Vuhs Musik ins seichte Fahrwasser abgleiten zu lassen, war einigen Beteiligten offenbar doch zu stark. So verliert sich das Entr\u00fcckend-Mysteri\u00f6se in den Remixen von Peter Kruder, Roland Appel und Stereolab in kl\u00f6ppelnder Lounge-Langeweile. Das ist New Age f\u00fcr die digitale Boheme, hat aber wenig mit der spirituellen Versenkungsidee Frickes zu tun. <\/p>\n<p>Gl\u00fccklicherweise haben andere Produzenten die Vorlagen vor allem als offene Koordinaten verstanden, in denen es sich frei assoziieren l\u00e4sst. <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/10\/29\/aus-u-und-e-wird-u_946\">Moritz von Oswald<\/a> hat das perkussive <em>In den G\u00e4rten Pharaohs<\/em> auf ein hypnotisch pumpendes Dub-Techno-St\u00fcck reduziert. Mouse On Mars\u2019 Auseinandersetzung mit <em>Through To Pain To Heaven<\/em> vom Nosferatu-Soundtrack gipfelt in einem rappelnden Funk-Groove, und das Berliner Kollektiv <em>A Critical Mass<\/em> um Henrik Schwarz, \u00c5me und Dixon liefert mit sicherem H\u00e4ndchen eine seelenvolle Ann\u00e4herung an den sperrigen <em>Herz-aus-Glas<\/em>-Soundtrack. Die grenzenlosen Atmosph\u00e4ren, die Peter Kruder im Begleitheft beschreibt, hier greifen sie ineinander. Es entsteht: Magic Music.  <\/p>\n<p><em>&#8222;Revisited &#038; Remixed 1970 &#8211; 1999&#8220; von Popol Vuh ist bei SPV erschienen.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/6821e7ed5f7e48e09e3db3d44ecea677\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was passiert, wenn der kosmische Krautrock der Siebziger-Helden Popol Vuh in den digitalen Mixer ger\u00e4t? Es kann gut oder schlecht ausgehen, wie der Sampler &#8222;Revisited &#038; Remixed&#8220; zeigt. Popol Vuh, benannt nach dem heiligen Buch der Quich\u00e9-Indianer, war zuallererst das Projekt von Florian Fricke. 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