{"id":973,"date":"2008-11-05T09:53:56","date_gmt":"2008-11-05T07:53:56","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/?p=973"},"modified":"2008-11-05T09:53:56","modified_gmt":"2008-11-05T07:53:56","slug":"zuckerli-und-grose-kunst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/11\/05\/zuckerli-und-grose-kunst_973","title":{"rendered":"Zuckerli und gro\u00dfe Kunst"},"content":{"rendered":"<div class=\"main\">\n<strong>Der Brite Antony Hegarty lieh dem Tanzprojekt Hercules &#038; Love Affair seine androgyne Stimme. Sein neues Mini-Album macht Lust auf die Platte, die im Januar erscheinen soll<\/strong><\/p>\n<div class=\"cover\"> <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/files\/2008\/10\/antony-world200.jpg\" \/> <\/a><\/div>\n<div class=\"audio_player_old\">\n      <object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/fpdownload.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=8,0,0,0\" width=\"200\" height=\"50\" id=\"audio_system\" align=\"middle\"><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"always\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/minos.zeit.de\/vid_comp\/audio_system.swf\" \/><param name=\"quality\" value=\"high\" \/><param name=\"bgcolor\" value=\"#ffffff\" \/><param name=\"flashvars\" value=\"&amp;var_mp3_file=081027\/081027_1225097138-01&amp;var_mp3_artist=Antony And The Johnsons&amp;var_mp3_title=Shake That Devil&amp;var_ivw_tag=a_Kultur\/Musik\"\/><\/object>\n<\/div>\n<p>Antony Hegartys Stimme steht f\u00fcr sich. Schutzlos wirkt sie, abgetrennt von der Welt. Voller Ausdruck und Gef\u00fchl singt er im Grunde nur f\u00fcr sich selbst. Antony Hegarty klingt, als w\u00e4re er der letzte Mensch auf Erden.<\/p>\n<p>Dieses Gef\u00fchl vermittelte er auf seinem Album <em>I Am A Bird Now,<\/em> mit dem ihm 2005 weltweit der Durchbruch gelang. Damals k\u00e4mpfte er gegen <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/10\/27\/trsnthsnd98-hat-herzschmerz_937\" target=\"_blank\">Bloc Party<\/a>, die <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2007\/03\/02\/stimmungskekse_324\" target=\"_blank\">Kaiser Chiefs<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2008\/25\/D-Aufmacher\" target=\"_blank\">Coldplay<\/a> um den renommierten englischen <em>Mercury Prize<\/em> f\u00fcr das beste Album des Jahres \u2013 und gewann. W\u00e4hrend die Konkurrenz mit den Fans kuschelte, bestand Antony Hegarty auf seiner Einzigartigkeit als K\u00fcnstler.<\/p>\n<p>In seinen tieftraurigen St\u00fccken besang der in New York lebende Brite seine Metamorphosen, seinen ewigen Wunsch, als Frau aufzuwachen. Er sang vom Begehren, vom Vergeben, von Schuldgef\u00fchlen und Angst. Hegarty begleitete sich selbst mit ausdrucksstarkem Klavierspiel, seine zur\u00fcckhaltende Band The Johnsons steuerte Schlagzeug und Bass bei. Nur hin und wieder brach ein wuchtiger Geigenchor durch die Wolken. Diese androgyne, zittrige Stimme ber\u00fchrte und schmerzte dem H\u00f6rer. Die Texte r\u00fchrten an einen urmenschlichen Kern. Und es gelang Hegarty, komplizierte Gender-Themen der \u00d6ffentlichkeit nachvollziehbar zu machen.<\/p>\n<p>Dieser Blick zur\u00fcck ist n\u00f6tig, um das neue Minialbum von Antony &#038; The Johnsons, <em>Another World,<\/em> einzuordnen. Denn in den vergangenen zwei Jahren war Hegarty vor allem in zahlreichen Kollaborationen zu h\u00f6ren, er sang mit <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2004\/35\/Bj_9ark\" target=\"_blank\">Bj\u00f6rk<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2008\/42\/Cohen\" target=\"_blank\">Leonard Cohen<\/a> und lieh dem Discoprojekt <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/04\/04\/kalt-wie-marmor_699\" target=\"_blank\">Hercules &#038;  Love Affair<\/a> seine Stimme. Er setzte sich neuen Einfl\u00fcssen aus. Sind diese auf den f\u00fcnf St\u00fccken von <em>Another World<\/em> zu h\u00f6ren?<\/p>\n<p><em>&#8220;I need another world \/ This one\u2019s nearly gone&#8220;,<\/em> erklingt seine Stimme gleich zu Beginn im Titelst\u00fcck, untermalt von sanftem Klavier und schr\u00e4ger Fl\u00f6te. Das Lied klingt reduziert und vertraut. Auch das folgende <em>Shake The Devil<\/em> ist skizzenhaft \u2013 und bricht doch mit den Erwartungen: Nach einer minutenlangen Einleitung spielt ein Saxofon den Blues, ein aufger\u00e4umtes Schlagzeug gibt den Takt an. Und pl\u00f6tzlich klingt Antony Hegarty fast enthusiastisch und kraftvoll. Aus seinen Worten sprechen Tatkraft und \u2013 kaum zu glauben \u2013 Hoffnung. Gospel und Rhythm&#8217;n&#8217;Blues erklingen. Doch wer seine Stimme h\u00f6rt, vergisst, dass man Musik bisweilen nach Genres sortiert.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu <em>I Am A Bird Now<\/em> erh\u00e4lt Hegarty auf <em>Another World<\/em> eine gleichm\u00e4\u00dfige Spannung. Es gibt keine furiose Epiphanie, keinen Ausbruch. Manches klingt unfertig, nicht alle St\u00fccke sind \u00fcberzeugend. <em>Another World<\/em> klingt also wie genau das Zuckerli, das es sein soll: Es erinnert die Musikwelt an den gro\u00dfen K\u00fcnstler Hegarty und bereitet sie auf sein drittes Album vor, das Anfang 2009 erscheint.<\/p>\n<p>Und letztlich ist man ja um jeden Ton froh, den Antony Hegarty in die Welt schickt. Vielleicht ist er doch nicht der letzte Mensch auf Erden.<\/p>\n<p><em>&#8222;Another World&#8220; von <a href=\"http:\/\/www.antonyandthejohnsons.com\/\" target=\"_blank\">Antony &#038; The Johnsons<\/a> ist auf CD und LP bei Rough Trade\/Indigo erschienen.<\/em><\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p><strong>Weitere Beitr\u00e4ge aus der Kategorie POP<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/10\/24\/zah-wie-bitumen_912\">The Cure: &#8222;4:13 Dream&#8220;<\/a> (Geffen\/Universal)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/10\/17\/whiskey-zu-wasser_875\">Tindersticks: &#8222;I&#8220;<\/a> (This Way Up 1993)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/09\/10\/endlich-wieder-sauerstoff-im-hirn_846\">Brian Wilson: &#8222;That Lucky Old Sun<\/a>&#8220; (Capitol\/EMI 2008)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/08\/27\/ein-engel-fallt-vom-surfbrett_836\">Dennis Wilson: &#8222;Pacific Ocean Blue&#8220;<\/a> (Caribou 1977\/Sony BMG 2008)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/tontraeger\/2008\/08\/22\/verstecken-sie-miss-saigon_832\">&#8222;Monkey &#8211; Journey To The West&#8220;<\/a> (XL Recordings\/Beggars Banquet 2008)<\/p>\n<p>Alle Musikangebote von ZEIT online finden Sie unter <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.zeit.de\/musik\">www.zeit.de\/musik<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Brite Antony Hegarty lieh dem Tanzprojekt Hercules &#038; Love Affair seine androgyne Stimme. 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